Target Top Trader

GSAM+Spee Asset Management AG

Performance

  • -9,5 %
    seit 23.01.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Das Target Top Trader Dachwikofolio soll in der Regel in ungefähr zehn verschiedene wikifolio-Zertifikate mit, unserer Ansicht nach, überdurchschnittlicher Wertentwicklung, bei gleichzeitig relativ niedrigen Maximum Draw Down investieren.

Durch die Auswahl von ca. zehn verschiedenen wikifolio-Zertifikaten, deren Referenzportfolios möglichst mit unterschiedlichen Tradingansätzen und Zielmärkten handeln, soll zudem eine ausreichende Diversifikation angestrebt werden. Bei einer Underperformance eines wikifolio-Zertifikats kann dieses ausgetauscht werden.

Ziel des Dachwikifolios ist eine überdurchschnittliche Rendite, bei gleichzeitiger relativ geringer Volatilität zu erzielen.

Die Haltedauer einzelner wikifolio-Zertifikate kann je nach Entwicklung Marktlage variieren, grundsätzlich soll diese aber mittel bis langfristig ausgelegt sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF000PWPP1
Erstellungsdatum
23.01.2017
Indexstand

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Der Trader dieses Dachwikifolios handelt ausschließlich wikifolio-Zertifikate (können Hebelprodukte enthalten).

Trader

GSAM+Spee Asset Management AG
Mitglied seit 25.10.2016
Lothar Koch und Rolf Klein haben langjährige Erfahrungen im Portfoliomanagement.

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Auch über den Sommer gab es eine deutlich unterschiedliche Entwicklung der europäischen Börsen zu den USA. Das Jahr 2018 bleibt ein Ausnahmejahr. Während üblicherweise die US Börsen in den Monaten von Mai bis August keine neue Börsenhochs erzielen, stiegen die Kurse vom Dow und S&P Monat für Monat. Hintergrund sind vor allem die Aktienrückkaufprogramme der Aktiengesellschaften und die Wirkungen der US Steuerreform. Selbst bei schlechten Nachrichten durch den Handelskonflikt mit China und anderen Teilen der Welt, stiegen die US Kurse. Und Europa? Hinkt hinterher. Befindet sich in einem intakten, mittelfristigen Abwärtstrend. Kurzfristigen Aufwärtsbewegungen ist es bisher nicht gelungen, diesen zu brechen. Geduld ist also gefragt. Und wie geht es weiter? Jeder Aufschwung geht einmal zu ende. Internationale Investoren werden vorsichtiger, wie die jüngste Auswertung der Bank of America zeigt. Inzwischen ist Liquidität die zweitgrößte Position. 

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Allgemeiner Kommentar

Man kann sich nur Wiederholen. Deutliche Schwankungen prägen das Marktgeschehen. Der Handelskonflikt mit den USA hat sich in der Zeit der Ausnahmegenehmigung bis Ende Mai für die EU nicht entspannt. Die EU beharrt auf eine dauerhafte Ausnahme, bevor sie nachgibt. Gerechtfertigt wäre es auf jedem Fall, in einigen Bereichen die Zölle auf US-Amerikanisches Niveau zu senken. Die stark kritisierten Chinesen haben das gesichtswahrend geschafft. Warum sollte es uns Europäern das nicht gelingen? Die lange ist dementsprechend angespannt und der Sommer steht vor der Tür. Während der Juni meist noch gut läuft, gibt es meist schwächere Kurse ab Juli, August in der Urlaubszeit. Statt Sell in May, sollte es besser Sell in Summer heißen. Dieser könnte besonders heiß werden, weil die Diskussion um Italien an Fahrt aufnimmt. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Der Markt schwankt weiter stark. Die Empfindlichkeit auf Nachrichten ist nach wie vor hoch. Aktuell freuen wir uns über eine Entspannung auf der koreanischen Halbinsel. Ein Thema, was uns lange beschäftigt. Auf der anderen Seite scheiterten wohl die EU Bemühungen Donald Trump davon zu überzeugen, dauerhaft Ausnahmen im Zollstreit für die EU zu gewähren. Dieses Thema beherrscht nach wie vor am stärksten den Markt. Hoffen wir für die nächste Handelswoche das Beste. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Bei Betrachtung der fundamentalen Daten stehen die Börsen aktuell auf grün. Dennoch ist ein Zweifel der Anleger spürbar. Das kann an der Tatsache liegen, dass im Zuge des Crash der Short Vola Fonds, erstmals seit der Finanzkrise 2008 wieder Milliarden durch geplatzte Finanzprodukte verloren gegangen sind. Vor allem die Ankündigungen von Donald Trump zum möglichen Handelskrieg und der namentlichen Nennung einiger deutscher Automobilbauer, versunsiert deutsche Investoren. Fakt ist, die EU schottet sich auch durch Zölle ab. Teilweise sind diese höher, als die Zölle der USA. Bei den Autos nehmen wir Europäer 10%, die USA nur 2,5%. Mein Rat, nehmen wie die Zölle runter und gleichen die an. Würde einer von uns dann einen Buick kaufen? Trump wird eines Arguments beraubt und wir haben die Belastung vom Markt. mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
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