VALE S.A (SPONS. ADRS) O.N.

WKN
A0RN7M
ISIN
US91912E1055
  • Aktien
  • Aktien International
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12,000 EUR Verkauf

12,200 EUR Kauf

-0,05 Abs.

-0,4 % Rel.

23.01.2020 08:51Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 12,150 / 12,150
  • Hoch / Tief (1 Tag) 12,150 / 12,050
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 13,547 / 9,200
  • 1 Woche +2,1 %
  • 1 Monat +0,8 %
  • 1 Jahr -4,8 %

Ausgewählter Top-Trade

Beliebtheitsindikator

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Trading-Sentiment

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Neueste Kommentare

Restliche Position in Vale heute verkauft. Mir sind die Folgen des zweiten Dammbruchs mittlerweile zu heiß. Ich erwarte, dass die Kosten für den Konzern in nächster Zeit an mehreren Stellen steigen werden. Die hohe Anzahl an menschlichen Opfern ist eine Tragödie und führt berechtigterweise dazu, dass die Regulierung eingreift und die Inspektion der Dämme stärker kontrolliert bzw. vorschreibt. Zudem dürften Strafzahlungen erteilt werden. All dies ist meines Erachtens nicht vollständig im aktuellen Kurs eingepreist. Einen weiteren Anstieg auf mein bisheriges Kursziel erscheint auf kurze und mittlere Sicht nicht mehr realistisch.

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Vale hat gestern Abend ein sehr gutes zweites Quartal vermeldet. Die Verschuldung wurde gesenkt, die Capital Expenditures reduziert und die Produktion läuft trotz Trucker-Streik gut. Dazu gibt es eine höhere Dividende und ein angekündigter Aktienrückkauf von 1 Mrd USD. Das Net Income war zwar aufgrund des schwächeren Reals wieder durch non-Cash-Verluste in den ausstehenden Schulden auf den ersten Blick niedriger, dies ist jedoch nur eine bilanzielle Auswirkung. Da ich in meiner Schätzung das jährliche EBITDA leicht angehoben habe und CapEx und Interest Expenses gesenkt habe, hat sich mein Zielkurs leicht erhöht.
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Ein weiteres gutes Quartal für Vale: die Nettoverschuldung sinkt, der FreeCashFlow und auch das EBITDA sind deutlich angestiegen und möglicherweise ist auch eine Dividendenerhöhung in der zweiten Jahreshälfte machbar. Da die Capital Expenditures nun niedrig sind und voraussichtlich in nächster Zeit nicht steigen, sollte alleine das größere Volumen und die niedrigeren Kosten für steigende Gewinne sorgen. Ein Anstieg der Rohstoffpreise ist dafür noch nicht mal notwendig.
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