Wien, (08.April 2015) Internetnutzer sehen Stärken in der Transparenz und bei den Kosten: Wie nutzen die Bürger das Internet, wenn es um ihre Geldanlagen geht? Welche Rolle spielen dabei Transparenz und Kosten? Das wollte die Social-Trading-Plattform wikifolio.com wissen. Das Ergebnis: mehr als jeder Zehnte nutzt das Internet als Informationsquelle für seine Anlageentscheidungen (11%). Bei den täglichen Internetnutzern sind es sogar 16 Prozent. So die deutschlandweite Studie "Money & Web 2015", durchgeführt von der GfK Marktforschung.

Mehr als ein Viertel der Befragten, die im Internet Informationen zur Geldanlage suchen (27%), sieht die Stärken in der transparenten Information. Knapp jeder Fünfte (19%) sieht sie in der Möglichkeit, Kosten zu sparen. 9 Prozent – immerhin 1,5 Mio. Bürger – haben bereits Wertpapiere über das Internet gekauft. 29 Prozent steuern dabei zunächst die Website ihrer Hausbank an.

„Wenn man bedenkt, dass lediglich 13 Prozent der Bevölkerung Aktien oder Aktienfonds besitzen“, betont Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, „dann sind das vergleichsweise hohe Werte.“ Dass die Geldanlage über das Internet einfach zu bewerkstelligen wäre, davon sind die Bürger jedenfalls überzeugt.

Nur jeder fünfte Befragte gibt an, dass ihm das zu kompliziert ist. „Einfachheit, Transparenz und geringe Kosten müssen bei der Kapitalanlage im Vordergrund stehen“, so Kern. Er sieht sein Unternehmen hier in einer Vorreiterrolle.

wikifolio.com zeigt alle Handelsaktionen der Social Trader in Echtzeit. Käufe und Verkäufe in den wikifolios sind – anders als bei Investmentfonds – komplett gebührenfrei. Die Studie „Money & Web 2015“ wurde im Auftrag von wikifolio.com von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.