Wien, (29. Juni 2015) Niedrige Zinsen und schwankende Währungen führen dazu, dass immer mehr Deutsche neue Wege suchen, ihr Geld eigenverantwortlich anzulegen. Fast 20 Prozent der Bevölkerung tun das heute selbstständig und ohne professionelle Beratung. Dabei vertrauen viele auf die Tipps fachkundiger Freunde und Bekannter (22%). Das Internet wird von mehr als jedem Zehnten als Informationsquelle genutzt (11%) – bei den Selbstentscheidern sind es sogar knapp 30 Prozent (29%). Internetnutzer können sich inzwischen sogar vorstellen, das Web als Austauschbörse für Trading und Geldanlage zu nutzen. So das Ergebnis der deutschlandweiten Studie „Money & Web 2015“, durchgeführt von der GfK Marktforschung im Auftrag der Social-Trading-Plattform wikifolio.com.

Über zehn Prozent der Befragten, die das Internet bereits als Informationsquelle für Anlageentscheidungen nutzen, greifen dabei auf auch Online-Beratungstools zurück (11%). Sogar jeder Fünfte, der angibt sich im Web über das Thema schlau zu machen, kann sich auch vorstellen, erfolgreichen Anlegern auf Social-Trading-Plattformen zu folgen und deren Strategien zu kopieren (21%). Unter denjenigen, die bereits in der Vergangenheit Wertpapiere und andere Kapitalanlagen im Internet gekauft haben, sind es sogar fast 50 Prozent.

Solche Zahlen beeindrucken Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Wir sind überrascht, wie hoch die Akzeptanz gegenüber zukunftsorientierten Möglichkeiten der Geldanlage wie dem Social-Trading bereits ist“, so der Unternehmenschef. Dies führt er nicht zuletzt auf die Einfachheit und Transparenz zurück, mit der Anlage-Plattformen wie wikifolio ihre Nutzer im Netz an das Thema Trading heranführen. Die Studie „Money & Web 2015“ wurde im Auftrag von wikifolio.com von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.