Mit Wertpapieren beschäftige ich mich seit 7 Jahren. Angefangen habe ich mit ETF-Sparplänen, später kamen Einzelaktien dazu, die ich über Jahre halte. Irgendwann wollte ich wissen, ob bei mir auch kurzfristigeres Handeln funktioniert. Das hat gedauert und zu Beginn einiges an Lehrgeld gekostet.
Ich handele etablierte US-Werte auf Sicht von Tagen/Wochen. Die Beschränkung auf große, liquide Titel ist Absicht. Die Spreads sind eng, die Ausführung ist verlässlich, und man muss nicht raten, was im Unternehmen gerade passiert.
Die Kriterien für Ein- und Ausstieg lege ich vor dem Einstieg fest. Eine Position laufen zu lassen, weil sie sich schon wieder erholen wird, ist der teuerste Fehler, den ich kenne.
Eine hohe Trefferquote ist mir weniger wichtig als kleine Verluste. Lieber öfter falsch liegen und wenig verlieren, als selten falsch liegen und dann richtig.
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Handelserfahrung
Risikoklasse 1:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 2:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 3:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 4:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 5:
3 oder mehr Jahre