• ErikM
  • Zuletzt online am 09.12.2019
  • Mitglied seit 30.09.2018
Alles geschriebene soll nur den Geldfluss aus meiner Sicht beschreiben. [ Profil ] Erfahrung in Jahre: 14 Jahre Investment Still: konservativ Sachwertorientiert Inspirierende Personen: André Kostolany Ray Dalio 2. Platz Sparkassen Börsenspiel [ Einschätzung der Marktlage ] Stand 30.09.2018 – Richtungsweisend war die Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten im Jahr 1990 genau gesagt der 1.Juli 1990 und deren Umsetzung „bestimmter Wirtschaft- und währungspolitischer Regelung in einem dreistufigen Prozess“ – Maastricht Vertrag… Quelle: https://www.bundesbank.de/resource/blob/614038/ae2e3f9bde6e309feaee15366cc46cc2/mL/die-europaeische-wirtschafts-und-waehrungsunion-data.pdf Die sogenannte Lehmann Krise auch als Subprime-Krise bekannt die Ende 2007 begann und im Jahr 2008 Ihren Höhenpunkt hatte, bekam viele Namen, ob die gerade oben genannten oder Wirtschaft-, Banken- oder auch Weltwirtschaftskrise…. Es liegt im Sinne des Betrachters wie man es bezeichnet. Aus meiner Sicht (als Anleger) war es eine US-Amerikanische Makroökonomische Zwickmühle bzw. ein Problem Des expansivem Dollar, die einher geht mit der amerikanischen Außenpolitik, die so nicht mehr fortzuführen ist. Als Europäer ehern eine sogenannte Bankenkrise aber vor allem als Staatsschuldenkrise suggeriert, warum diese Anspielung suggeriert? Da im Maastricht Vertrag die Mechaniken des sogenannten „Rettungsschirms“ auch bekannt als Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) vorher im Jahr 2010 Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) beschrieben sind. Ankerpunkte sind dabei vor allem die Schuldengrenze (Neuverschuldung 60% des BIP, Co2-Zertifikate Hand,... ) als Wirtschaftsregulierung. Seitdem scheint in der Finanzwelt kein Stein mehr auf dem anderen zu sein. In meinen Augen hat sich alles auf dem Kopf gestellt und gleich vorab, es war richtungsweisend für die westliche Welt und deren Finanzpolitik und das speziell für die Europäische-Union und das auf Hinsicht der nächsten Jahrzehnte! Viele Prophezeien einen sogenannten Crash. In meinen Augen passiert dieser nur wen die Europäische Notenbank eine Kehrtwende vollzieht. Wir befinden uns in der oft Bezeichneten Einbandstraße! Diese aber keine Ist! Es gibt immer mehrere Wege, die wiederum politischer und Gesellschaftlicher Natur geprägt sind. Bei einem Kurswechsel der Europäischen Notenbank, würde man ein Kollateralschaden in Kauf nehmen und würde den Mitgliedsländern erheblich Schaden zufügen und das auf langer Sicht. Dieses ebent genannte Szenario sehe ich als ehern unwahrscheinlich da sich auch die globalen Verhältnisse verschieben. Der neu große Player wird China sein! Und China forciert eine Finanzpolitik die ich mal so salopp gesagt als „Kapitalismus mit Sozialistischen Touch“ bezeichnen würde. Wo ist der Zusammenhang? Wen ich als Europäer dies betrachte und speziell mir die Entwicklung aus deutscher Sicht, konnte Deutschland in der EU bisher immer ein Stück weit die Finanzpolitische Richtung vorgeben (siehe 2010 – z.B. Griechenland – entweder oder…), siehe auch die hohen Salden… Eine weitere Tendenz, die vor allem in Deutschland sehr stark Auffällt ist, die von Unternehmen Angebotene Mitarbeiter Vergünstigungen z.B. Essens Tickets, Mitarbeiter Fahrzeuge (Beachte dabei die Neuwagenzulassung in Deutschland (Anteile von privat Käufen)), kostenlose Fitnessbesuche, ….. allgemein als Unternehmens Steuervergünstigung. Dies drückt die Gewinne der Unternehmen und zugleich bleibt der Real Lohn weiterhin auf der Strecke. Diese Entwicklung ähnelt sehr einem Planwirtschaftlichem Modell der Europäischen Union, dies wiederum mit einer chinesischen Finanzpolitik im Einklang ist/wäre. Der Brexit könnte eine komplette Machtverschiebung innerhalb der EU zwischen Nord- und Südeuropa hervorrufen. Da mit dem Austritt, die Endscheidungsmacht in der Europäischen Finanzpolitik, den Südlichen Ländern überläuft. Desweiterem auf das Budget der EU und das damit verbundene massive Haushaltslochs eines Brexits, könnte die EU als Vorreiter von Zöllen, die schon vor den aktuellen neu Verhandlungen von Wirtschaftsverträgen (Handelskrieg) zwischen China und der USA weitere Zölle erheben um die Lücke im Haushalt der EU zu füllen. Da meiner Ansicht nach es sehr unwahrscheinlich ist, dass in naher Zukunft, die EU gemeinsam auf einen Nenner kommt (vor allem West- und Osteuropa, oder auch ein gemeinsames Modell hervor geht) Grundlegend Mentalitätstechnisch die Europäer noch nie eigene Interessen (außer Menschenrechte) Gegenüber Anderen Stellung bezogen haben. Wird die EU kurz- und mittelfristig nicht in der Lage sein, sich Wirtschafts- und vor allem finanzpolitisch in der Lage sein, Stirn zu bieten. …. Das was unnormal war, ist heute normal und umgekehrt. mehr anzeigen

Handelserfahrung

Risikoklasse 1:  3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 2:  3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 3:  3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 4:  3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 5:  3 oder mehr Jahre