Die Börse hat schon seit frühester Kindheit Faszination auf mich ausgeübt. Der Weg ging von ersten Sparkassen-Produkten mit 12 Jahren zu Einzelaktien und später Optionsscheine. Was geblieben ist: lieber wenige Titel verstehen als viele besitzen.
Nach über 25 Jahren Erfahrung habe ich die wichtigsten Lehren aus dem gezogen, was schiefging: zu viel Konzentration, zu wenig Ausstiegskriterium, zu viel Vertrauen in ein Narrativ.
Die aktuelle Lage halte ich für einen Industriezyklus, nicht für ein Software-Märchen. Rechenleistung braucht Strom, Speicher, Fläche und Fertigung. Genau dort ist der Markt laut, ungeduldig und oft falsch bepreist.
Für die Handelsidee plane ich fest eingeplante Zeit: kurze tägliche Sichtprüfung, zweimal pro Woche tiefer, einmal pro Woche eine schriftliche Entscheidung.
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Handelserfahrung
Risikoklasse 1:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 2:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 3:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 4:
3 oder mehr Jahre
Risikoklasse 5:
3 oder mehr Jahre