Ich denke, dass ich jeden klassischen Anlegerfehler schon mindestens einmal durch habe – und das bildet einen großen Vorteil. Denn daraus hab ich u. a. gelernt, dass ich eine feste, unveränderliche Handelsstrategie brauche, um kontinuierlich einen hohen Return zu ermöglichen.
Seit 1. September 2024 habe ich nun Anlagealgorithmen veröffentlicht, die genau dieser These folgen: darunter zwei Portfolios, die seit dem Go-Live meines Algorithmus nur mehr nach automatisierten Handelssignalen handeln – ohne Bauchgefühl, ohne diskretionäre Eingriffe –, um eine nachhaltig erfolgreiche Anlagerendite für Investoren und mich zu erreichen: die TOP GROWTH 20 und das WONDERFOLIO.
Die TOP GROWTH 20 sind mein offensives Aktieninvestment: Der Algorithmus selektiert regelbasiert die 20 stärksten Wachstumsaktien aus einem kuratierten Universum westlicher Länder und rotiert konsequent in die Trendführer. Das Risiko steuert dabei meine selbst entwickelte GC Börsenampel – ein Trendfilter auf Gesamtmarkt-Ebene, der bei strukturell negativem Umfeld rechtzeitig in Cash geht, bevor aus Korrekturen echte Verluste werden (als eigenständiges Tagessignal auch unter
https://gcboersenampel.at). Offensiv, aber nicht ungeschützt – für Anleger, die die großen Wachstumsstorys der Märkte automatisch im Depot haben wollen, ohne selbst zu screenen, zu timen oder einen Gewinner zu verpassen. Mehr dazu auf
https://topgrowth20.at/
Das WONDERFOLIO ist das All-Weather-Gegenstück: ein regelbasiertes Multi-Asset-Portfolio, das in jeder Marktphase in die jeweils stärkste Anlageklasse investiert – Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Rohstoffe oder Krypto. Statt stur alles gleichzeitig zu halten, folgt ein aktiver Trend-Filter immer dem, was der Markt gerade belohnt, und schaltet in Schwächephasen defensiv – für Anleger, die in jeder Marktlage, auch in der Krise, eine Antwort wollen. Mehr dazu auf
https://wonderfolio.at/
In beide Strategien fließt auch mein eigenes Kapital – nach exakt denselben Regeln, die für jeden Investor gelten. Denn die teuerste Lehre aus all meinen Fehlern war am Ende ganz einfach: Nicht der Markt schlägt den Anleger, sondern der Anleger sich selbst. Diesen einen Fehler habe ich ein für alle Mal abgestellt – und lasse seither die Regeln für mich arbeiten, Tag für Tag.
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