MDAX EX

WKN
593392
ISIN
DE0005933923
  • ETF
  • ETFs
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197,902 EUR Verkauf

198,290 EUR Kauf

+2,85 Abs.

+1,5 % Rel.

18.01.2019 20:17Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 195,242 / 195,364
  • Hoch / Tief (1 Tag) 198,270 / 194,894
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 237,270 / 180,200
  • 1 Woche +2,0 %
  • 1 Monat +6,2 %
  • 1 Jahr -15,2 %

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DAX gibt sich nicht auf - Die 11.000 aber muss geknackt werden

Bei 11.000 Punkten ist im Deutschen Aktienindex der Deckel drauf. Solange der Markt aber unter dieser psychologisch wichtigen Barriere notiert, ist er anfällig für jegliche Art von negativen Impulsen, egal aus welchen Gründen und wo auch immer sie herkommen. Viele potenzielle Investoren warten auf Argumente, warum sie jetzt in den Aktienmarkt einsteigen sollten, aber derzeit fehlen diese einfach noch.

Wenn die Berichtssaison in den USA gut läuft, wäre das die Möglichkeit für den DAX, sich an den großen Bruder aus New York dranzuhängen. Bislang vermag die relative Stärke der Wall Street in Frankfurt niemanden vom Hocker zu reißen. Zu tief sitzt die Angst, dass die alten Sorgen schnell wieder zurückkehren und für neue Einbrüche sorgen. Aber vielleicht ist diese mittlerweile recht hohe Skepsis genau der Nährboden, von dem aus eine Jahresanfangsrally starten kann. Jochen Stanzl 

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DAX fällt auf neues Jahrestief - US-Notenbank zieht stoisch ihre Runden

Die US-Notenbank hat sich weder von den Finanzmärkten vor sich hertreiben lassen noch von einem polternden US-Präsidenten Trump von der vierten Zinserhöhung in diesem Jahr abbringen lassen. Stoisch zieht die Federal Reserve das durch, was sie vorher ankündigte. Damit wurde der zu Beginn dieser Woche gestartete Erholungsversuch an den Börsen zunichte gemacht und statt einer Weihnachtsrally steuern wir an der Frankfurter Börse auf neue Jahrestiefs zu. 
 
Im Vorfeld der Notenbanksitzung war die am Markt veranschlagte Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Zinsschritt der Fed von 90 auf 71 Prozent gesunken. Die Investoren dieser 19 Prozent Differenz dürften sich also mit Aktien in der Hoffnung eingedeckt haben, nach einer ausbleibenden Zinsanhebung doch noch von einer Jahresendrally zu profitieren. Was wir nun sehen, ist, dass diese Long-Positionen enttäuschter Anleger wieder in den Markt gegeben werden.
 
Was im laufenden Abwärtstrend an den Aktienmärkten aber jetzt noch fehlt, ist ein von hohem Umsatzvolumen begleiteter Ausverkauf. Ob der allerdings in diesem Jahr noch kommen wird, ist fraglich. Viele professionelle Investoren haben ihre Bücher für das Jahr bereits geschlossen. Aber es bleibt dabei, die Bären sind los und dürften so schnell auch nicht wieder eingefangen werden. Anleger sollten sich jetzt schon daran gewöhnen, dass auch das Börsenjahr 2019 ein turbulentes werden könnte.

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