TECHNOTRANS SE NA O.N.

WKN
A0XYGA
ISIN
DE000A0XYGA7
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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28,100 EUR Verkauf

28,299 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

19.02.2019 22:59Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 28,200 / 28,509
  • Hoch / Tief (1 Tag) 28,550 / 27,625
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 44,750 / 23,400
  • 1 Woche -1,4 %
  • 1 Monat +10,5 %
  • 1 Jahr -32,1 %

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MavTrade FutureMarkets

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger Zahlen erfolgreich abgeschlossen. Beide Berichtssegmente "Technology" und "Services" trugen zum Wachstum des Konzernumsatzes bei. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte mit hohen zweistelligen Zuwachsraten. Trotz einer schwächeren Entwicklung im vierten Quartal und den Auswirkungen bereits berichteter, höherer Aufwendungen liegt der vorläufige operative Gewinn (EBIT) geringfügige 3,6 Prozent unter der Prognose. Angesichts der erwarteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2019 mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 224 bis 232 Mio. Euro und einem EBIT zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

"2018 war für uns ein herauforderndes Jahr, das wir trotz der äußeren Einflüsse gut gemeistert haben", sagte Dirk Engel, Sprecher des Vorstandes der technotrans SE. Der vorläufige Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2018 beträgt 216,3 Mio. Euro und liegt damit in der oberen Hälfte der prognostizierten Bandbreite von 212 bis 220 Mio. Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet für den Berichtszeitraum ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 17,4 Mio. Euro. Dieser Wert liegt moderat (3,6 Prozent) unter der Prognose von 18 bis 20 Mio. Euro. Hier hatte das Management zuletzt das Erreichen des unteren Endes dieser Spanne in Aussicht gestellt.

"Diese Ergebnisentwicklung ist auf einen etwas schwächeren Umsatzbeitrag im abgelaufenen vierten Quartal sowie die unterjährig bereits sichtbaren, höheren Ausgaben im Zusammenhang mit der Leistungserstellung zurückzuführen", erläutert Engel. Aufgrund des sich verändernden Produktmix wirkten sich insbesondere steigende Material- und Logistikaufwendungen aus. Darüber hinaus erfordern das Wachstum des technotrans-Konzerns und die Vielzahl an neuen zukunftsgerichteten Projektanläufen in den Geschäftsfeldern der Laser- und Werkzeugmaschinenindustrie, der Kunststofftechnik sowie der Elektromobilität ein erhöhtes Engineering und damit einen quantitativen Personalaufbau in den Produktionswerken.

Insgesamt ist die Entwicklung aus Sicht des Vorstandes im Geschäftsjahr 2018 erwartungsgemäß verlaufen: technotrans steigerte den Umsatz in den beiden Berichtssegmenten "Technology" (plus 6,0 Prozent) und "Services" (plus 4,0 Prozent). Die Integration der im Jahr 2018 getätigten Akquisitionen verlief ebenfalls planmäßig. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte (u.a. Elektromobilität) mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

Dirk Engel: "Die für technotrans bedeutenden Strategiebestandteile "Diversifikation" und "Wachstum" haben sich bewährt und sind auch im laufenden Geschäftsjahr intakt."

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz anhaltender politischer Unsicherheiten rechnet technotrans auch weiterhin mit einem stabilen Wachstum. Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite 224 bis 232 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

Die Einschätzungen hinsichtlich Umsatz- und Margenentwicklung unterliegen der Annahme, dass die im abgelaufenen Geschäftsjahr begonnenen produktivitätssteigernden Maßnahmen in der zweiten Jahreshälfte zur Verbesserung der Bruttomarge beitragen.

Die konkrete zukünftige Geschäftsentwicklung ist unverändert von der weltweiten Konjunkturentwicklung und vom Verlauf der initiierten Projekte mit bestehenden und neuen Kunden abhängig.

Die mittelfristigen Ziele behalten unverändert ihre Gültigkeit.

Die heute bekannt gegebenen Zahlen sind nicht unbedingt positiv vom Markt aufgenommen. Kein Wunder, die selbstgesteckten Ziele konnte nicht vollends erreicht werden. Der Umsatz konnte zwar noch gesteigert werden, allerdings konnte die prognostizierte EBIT-Marge nicht erreicht werden. Hierfür ist wohl vor allem das nicht so gut gelaufenen 4. Quartal verantwortlicht. Auch der Ausblick ist eher moderat. Positiv ist hingegen, dass an dem mittelfristigen Ziel von einem Umsatz für 2020 von 240-250 Mio. € und einer EBIT-Marge von rund 10 % festgehalten wird. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Wachstumssegmente von Technotrans wie der Elektromobilbereich, die Laser- und Medizintechnik und auch Kunststofftechnik weiter stärker wachsen und dann vermehrt auch zum EBIT beitragen können. Hier ist es wichtig, dass Technotrans mit steigenen Produktionszahlen auch produktiver zu werden, sodass hier mit der Zeit auch höhere Margen erzielt werden. Technotrans befindet sich gerade in einer Transformationsphase, in der viel investiert werden muss in diese neuen Bereiche und dadurch natürlich das Ergebnis leidet. Daher erfolgte in den vergangenen Monaten auch eine Konsolidierung, die diese sinkende Profitabilität und Wachstumssteigerungen berücksichtigt. Ich denke auf dem aktuellen Niveau ist Technotrans fair bewertet. Ich bin hier wohl zu früh eingestiegen. Nichtsdestotrotz gibt es für mich diverse Gründe auch weiter an diesem Unternehmen noch festzuhalten. Der Weg der Diversifikation von Technotrans auf mehrer Wachstumsbranchen ist der richtige und wird weiter für Umsatzwachstum werden. Sobald die Projektgeschäfte, die zu Beginn notwendig sind um in diesen Bereichen Fuß zu fassen, abgeschlossen sind und das Unternehmen hier zu Serienfertigungen mit höheren Stückzahlen übergehen kann wird die Profitabilität wieder steigen und Technotrans auch beim EBIT Steigerungsraten verzeichnen können. Zudem wird wohl, um das mittelfristige Ziel zu erreichen, in nächster Zeit noch eine Aquisition vorgenommen. Dies birgt zwar ein Risiko, bei dem Track-Record der vergangenen Übernahmen stimmt mich dies jedoch positiv, dass auch dies schnell integriert werden und zur profitabilität beitragen sollte. 

Nichts destotrotz sollte man hier natürlich weiter die Entwicklungen der Gesellschaft im Auge behalten ob das Unternehmen sich tatsächlich so entwickelt. 

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MavTrade Zukunftsbranchen

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger Zahlen erfolgreich abgeschlossen. Beide Berichtssegmente "Technology" und "Services" trugen zum Wachstum des Konzernumsatzes bei. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte mit hohen zweistelligen Zuwachsraten. Trotz einer schwächeren Entwicklung im vierten Quartal und den Auswirkungen bereits berichteter, höherer Aufwendungen liegt der vorläufige operative Gewinn (EBIT) geringfügige 3,6 Prozent unter der Prognose. Angesichts der erwarteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2019 mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 224 bis 232 Mio. Euro und einem EBIT zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

"2018 war für uns ein herauforderndes Jahr, das wir trotz der äußeren Einflüsse gut gemeistert haben", sagte Dirk Engel, Sprecher des Vorstandes der technotrans SE. Der vorläufige Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2018 beträgt 216,3 Mio. Euro und liegt damit in der oberen Hälfte der prognostizierten Bandbreite von 212 bis 220 Mio. Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet für den Berichtszeitraum ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 17,4 Mio. Euro. Dieser Wert liegt moderat (3,6 Prozent) unter der Prognose von 18 bis 20 Mio. Euro. Hier hatte das Management zuletzt das Erreichen des unteren Endes dieser Spanne in Aussicht gestellt.

"Diese Ergebnisentwicklung ist auf einen etwas schwächeren Umsatzbeitrag im abgelaufenen vierten Quartal sowie die unterjährig bereits sichtbaren, höheren Ausgaben im Zusammenhang mit der Leistungserstellung zurückzuführen", erläutert Engel. Aufgrund des sich verändernden Produktmix wirkten sich insbesondere steigende Material- und Logistikaufwendungen aus. Darüber hinaus erfordern das Wachstum des technotrans-Konzerns und die Vielzahl an neuen zukunftsgerichteten Projektanläufen in den Geschäftsfeldern der Laser- und Werkzeugmaschinenindustrie, der Kunststofftechnik sowie der Elektromobilität ein erhöhtes Engineering und damit einen quantitativen Personalaufbau in den Produktionswerken.

Insgesamt ist die Entwicklung aus Sicht des Vorstandes im Geschäftsjahr 2018 erwartungsgemäß verlaufen: technotrans steigerte den Umsatz in den beiden Berichtssegmenten "Technology" (plus 6,0 Prozent) und "Services" (plus 4,0 Prozent). Die Integration der im Jahr 2018 getätigten Akquisitionen verlief ebenfalls planmäßig. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte (u.a. Elektromobilität) mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

Dirk Engel: "Die für technotrans bedeutenden Strategiebestandteile "Diversifikation" und "Wachstum" haben sich bewährt und sind auch im laufenden Geschäftsjahr intakt."

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz anhaltender politischer Unsicherheiten rechnet technotrans auch weiterhin mit einem stabilen Wachstum. Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite 224 bis 232 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

Die Einschätzungen hinsichtlich Umsatz- und Margenentwicklung unterliegen der Annahme, dass die im abgelaufenen Geschäftsjahr begonnenen produktivitätssteigernden Maßnahmen in der zweiten Jahreshälfte zur Verbesserung der Bruttomarge beitragen.

Die konkrete zukünftige Geschäftsentwicklung ist unverändert von der weltweiten Konjunkturentwicklung und vom Verlauf der initiierten Projekte mit bestehenden und neuen Kunden abhängig.

Die mittelfristigen Ziele behalten unverändert ihre Gültigkeit.

Die heute bekannt gegebenen Zahlen sind nicht unbedingt positiv vom Markt aufgenommen. Kein Wunder, die selbstgesteckten Ziele konnte nicht vollends erreicht werden. Der Umsatz konnte zwar noch gesteigert werden, allerdings konnte die prognostizierte EBIT-Marge nicht erreicht werden. Hierfür ist wohl vor allem das nicht so gut gelaufenen 4. Quartal verantwortlicht. Auch der Ausblick ist eher moderat. Positiv ist hingegen, dass an dem mittelfristigen Ziel von einem Umsatz für 2020 von 240-250 Mio. € und einer EBIT-Marge von rund 10 % festgehalten wird. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Wachstumssegmente von Technotrans wie der Elektromobilbereich, die Laser- und Medizintechnik und auch Kunststofftechnik weiter stärker wachsen und dann vermehrt auch zum EBIT beitragen können. Hier ist es wichtig, dass Technotrans mit steigenen Produktionszahlen auch produktiver zu werden, sodass hier mit der Zeit auch höhere Margen erzielt werden. Technotrans befindet sich gerade in einer Transformationsphase, in der viel investiert werden muss in diese neuen Bereiche und dadurch natürlich das Ergebnis leidet. Daher erfolgte in den vergangenen Monaten auch eine Konsolidierung, die diese sinkende Profitabilität und Wachstumssteigerungen berücksichtigt. Ich denke auf dem aktuellen Niveau ist Technotrans fair bewertet. Ich bin hier wohl zu früh eingestiegen. Nichtsdestotrotz gibt es für mich diverse Gründe auch weiter an diesem Unternehmen noch festzuhalten. Der Weg der Diversifikation von Technotrans auf mehrer Wachstumsbranchen ist der richtige und wird weiter für Umsatzwachstum werden. Sobald die Projektgeschäfte, die zu Beginn notwendig sind um in diesen Bereichen Fuß zu fassen, abgeschlossen sind und das Unternehmen hier zu Serienfertigungen mit höheren Stückzahlen übergehen kann wird die Profitabilität wieder steigen und Technotrans auch beim EBIT Steigerungsraten verzeichnen können. Zudem wird wohl, um das mittelfristige Ziel zu erreichen, in nächster Zeit noch eine Aquisition vorgenommen. Dies birgt zwar ein Risiko, bei dem Track-Record der vergangenen Übernahmen stimmt mich dies jedoch positiv, dass auch dies schnell integriert werden und zur profitabilität beitragen sollte. 

Nichts destotrotz sollte man hier natürlich weiter die Entwicklungen der Gesellschaft im Auge behalten ob das Unternehmen sich tatsächlich so entwickelt. 

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Traddeus Aktienfuxx

Sektor: Technologie / E-Technik
Hersteller von großer Bandbreite von Flüssigkeit-Technologien, z.B. Batteriekühlsysteme für Schienenfahrzeuge und Lasersystemen.
Umsatz 2018 ca. € 220 Mio, ca.1300 Mitarbeiter
Land: Deutschland
Kaufgrund: 
Fundamental gute Bewertung (z.B. Eigenkapitalquote ca. 55%, EBIT 8%, KGV ca. 16). Von den Schätzungen her sehe ich in Zukunft eher ein moderates Wachstum von 8-10% pro Jahr. Die Aktie ist jedoch unterbewertet und hat Aufholpotential nach der schweren Korrektur 2018. In diesem Monat ist die Aktie mit 20% schon sehr stark gestiegen. Bei Änderung der Stimmung des Gesamtmarkts kann es wieder schnell nach unten gehen, deswegen habe ich erst einmal nur eine kleine Position gekauft.

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