Wien (27. Juli 2016) – Niedrige Zinsen und schwankende Börsen – klingt nach einer Steilvorlage für Bankberater. Ganz so einfach machen es ihnen die Bürger nicht. Sie nutzen fachkundige Tipps von Freunden und Bekannten (46%) und informieren sich zur Geldanlage im Internet (43%). So die Ergebnisse der Studie „Money & Web 2016“ der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com.

 

Mehr als jeder dritte Bürger der deutschsprachigen Schweiz trifft seine Anlageentscheidungen weitgehend eigenständig und ohne Berater (41%). Bei denjenigen, die das Internet als Informationsquelle zur Geldanlage nutzen, sind es mehr als die Hälfte (58%). Sie holen sich fachkundige Tipps vor allem von Freunden und Bekannten (61%).

„Die Zeit ist reif für eine Lösung, bei der Leistung transparent und nachvollziehbar ist, wodurch Vergleiche für jeden interessierten Anle-ger möglich sind.“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. Genau das leiste Social Trading. Anleger könnten Handelsideen recherchieren und beobachten, wie private Trader und professionelle Vermögensverwalter mit aktuellen Börsenentwicklungen umgehen. „Wer von einer Handelsidee überzeugt ist, kann bei führenden Banken und Online-Brokern ein entsprechendes wikifolio-Zertifikat erwerben. Er folgt dann automatisch mit dem eigenen Wertpapierdepot der Wertentwicklung des Portfolios“, so Kern weiter.

Die Studie „Money & Web 2016“ wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com durchgeführt. Dafür wurden rund 750 Frauen und Männer aus der deutschsprachigen Schweiz im Alter von 15 bis 74 Jahren online befragt.