Schweinepest

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Handelsidee

Schnitzel-Alarm in Deutschland! Für Schweinefleisch, Speck, Currywurst werden die Deutschen im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. Grund ist die weltweit wütende Afrikanische Schweinepest (ASP).

Das wikifolio "Schweinepest" wird dies als Handelsidee abbilden. Ich werde dort regelmäßig berichten und mögliche Aktien, ETFs handeln. Das Ziel ist eine optimale Performance mit größtmöglicher Rendite aus der Schweinepest zu erzielen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFASP00001
Erstellungsdatum
30.11.2019
Indexstand
High Watermark
100,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 18.01.2019

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Schlacht gegen die Schweinepest

Schon ein einziges infiziertes Wildschwein könnte die Seuche nach Deutschland bringen – und Bauern die Katastrophe! Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Osteuropa aus und kommt immer näher: In Polen wurde nur 42 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt ein totes Wildschwein entdeckt, bei dem das Virus nachgewiesen wurde.

https://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/leipzig-news/schweinepest-so-bereitet-sich-deutschland-auf-den-ernstfall-vor-66455478

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Allgemeiner Kommentar

Die Aktienkurse von großen chinesischen Schweinefleischproduzenten sind in den vergangenen sechs Monaten deutlich gestiegen. Grund ist laut Analysten, dass Anleger wegen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) auf ein verknapptes Angebot, steigende Preise und staatliche Hilfen für große Produzenten setzen.

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Allgemeiner Kommentar

Bereits 22 Schweinepest-Fälle in polnischer Grenzregion

WARSCHAU (dpa-AFX) - Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nahe der polnischen Grenze zu Deutschland haben die Behörden zwei weitere Fälle gemeldet. Der Erreger sei bei zwei toten Wildschweinen nachgewiesen worden, die am Dienstag in der Woiwodschaft Lebus gefunden wurden, teilte die polnische Veterinärbehörde am Donnerstag mit. Damit hat sich die bekannte Zahl der an der Seuche verendeten Tiere in der westpolnischen Region auf 22 erhöht.

Zuerst war das Virus in der vergangenen Woche bei einem Wildschwein diagnostiziert worden, das am 4. November tot in der Nähe der Landstraße zwischen den Ortschaften Nowa Sol und Slawa im Kreis Wschowski gefunden wurde.

Auch am Donnerstag wurde die Suche nach toten Wildschweinen in der Gegend nahe der Grenze zu Brandenburg fortgesetzt. Freiwillige und Soldaten der polnischen Armee durchkämmten weiter das Gelände, sagte Stanislaw Mysliwiec, Vorsitzender der Landwirtschaftskammer, der Deutschen Presse-Agentur in Warschau. Das Areal umfasse 340 Quadratkilometer und liege in den Kreisen Wschowski und Nowosolski./dhe/DP/men

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Allgemeiner Kommentar

China: Schweinebestand fällt ins Bodenlose
Chinas Schweineherde hat sich halbiert. Bis zum Ende des Jahres könnte die Anzahl der Schweine um 55 Prozent einbrechen. Zu diesem Ergebnis kamen Analysten der Rabobank in einer neuen Marktprognose. Damit wird die Versorgung mit Schweinefleisch im Reich der Mitte immer enger. Zahlreiche andere asiatische Länder sind ebenfalls von der Seuche betroffen und verlieren große Teile ihrer Schweinebestände. Die Preise für Schweine und für Schweinefleisch steigen deshalb auf immer neue Rekordwerte. Die chinesische Regierung versucht mittlerweile durch zahlreiche Maßnahmen gegen zu steuern. Erste chinesiche Städte subventionieren zudem den Fleischeinkauf ihrer Bürger. Gleichzeitig kurbelt die immer größer werdende Versorgungslücke die chinesischen Importe von Schweinefleisch kräftig an. Davon profitieren ganz besonders die großen Schweinefleischexporteure in Europa, Südamerika und die USA.

https://www.agrarheute.com/markt/tiere/china-schweinebestand-faellt-ins-bodenlose-559733

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