Turn around, Tec!

Cornelia Bues

Performance

  • +55,6 %
    seit 04.02.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Das "Turn around, Tec!" - Portfolio soll anhand von zwei Ansätzen aktiv geführt werden:

Es sollen sowohl kurzfristige Volatilität, als auch langfristige Trends ausgenutzt werden.

Einerseits sollen gezielt Aktien gekauft werden, die Kursverluste im zweistelligen Prozentbereich hinter sich haben. So soll in der Regel möglichst günstig in neue Aktien eingestiegen und eine potentielle Erholung ausgenutzt werden.

Andererseits sollen Aktien mit deutlichem Aufwärtstrend beigemischt werden. Die Haltedauer soll variabel, jedoch in der Regel überwiegend kurzfristig sein.

Vor Kauf einer neuen Aktie soll einerseits die vergangene Kursentwicklung analysiert werden. So soll der Kaufzeitpunkt anhand charttechnischer Signale optimiert werden.
Andererseits soll anhand von Megatrends und aktuellen Produktentwicklungen das langfristige Aufwärtspotential einer Aktie eingeschätzt werden.

Die Beimischung von Aktien aus allen Branchen und Ländern ist möglich. Einer der Schwerpunkte soll dabei auf Technologieaktien liegen.

Es soll ausschließlich in Aktien investiert werden. Die Investmentquote kann je nach Marktlage zwischen 0 und 100% betragen. Das Risiko soll durch aktives Management und Diversifikation begrenzt werden.



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Stammdaten
Symbol
WFBC112233
Erstellungsdatum
04.02.2017
Indexstand
High Watermark
210,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Cornelia Bues
Mitglied seit 04.02.2017
Zum Trading gekommen bin ich in einer Zeit, in der es leicht war, dazu zu kommen: Während der DotcomBlase erlaubten mir meine Eltern meine erste Investition. Ein Fonds, bei dem die Bank erstmal gefühlt ein Drittel für sich selber abgriff. Auch ein Zertifikat der berühmten Pleitebank gehörte einst zu meinem stolzen Besitz. Ein Stück pure Börsengeschichte, angedreht von der Bank-Azubine. "Silly German Money", oder wie nennt man das? Ich schwor mir, die 30 Prozent Verlust aus der Dotcom-Blase 100fach wett zu machen. I did it. Mein Vater schenkte mir eine Ausgabe eines Aktionärs-Magazins, und so fing die Zeit des intelligenten Investierens an. Was mit Lehrgeld anfing, ging über Emerging Markets bis hin zu klassischen Aktien. Seit 2005 bin ich regelmäßige Traderin und stecke alle Gewinne aus meinen emerging Aktien selber ein. Als Studentin habe ich mir jeden Cent vom Mund abgespart, um damit traden zu können. Mittlerweile hat die Börse mein Leben sehr positiv beeinflusst. Eigentlich drückt der Begriff "Trader" gar nicht treffend das aus, was eigentlich mein Ziel ist: Ich will nicht hauptsächlich Vermögen schaffen, indem ich Geld hin- und herschiebe. Ich verstehe mich im ganz klassischen und durchaus ehrenwerten Sinne als Kapitalgeber für die reale Wirtschaft. Kleiner Fisch wohlgemerkt, aber in der Masse machen wir´s. Idealerweise soll ein Mehrwert in der realen Welt entstehen, wenn ich Börsengewinne mache. Deswegen mag ich Technologieaktien so sehr. Natürlich habe ich mit den Jahren gelernt, die kleinen und grösseren Volatilitäten zu deuten und zu nutzen. Ein guter Trader erforscht die Gesetzmäßigkeiten der Börse und zieht mit gesundem Menschenverstand seine Schlüsse daraus. Aber seien wir pragmatisch: Die meisten Börsengewinne entstehen dadurch, dass weniger glückliche Börsianer Verluste machen. Wer an der Börse handelt, hat die AGBs akzeptiert und kann es sich in der Regel leisten. Meine Performance beruht auf einem geübten Blick auf Chartbilder. Meiner Meinung nach werden Wirtschaftsdaten im Zeitalter des Internethandels gemeinhin überschätzt. Da gibt es ein typisches Szenario, das mich immer wieder belustigt: Die Aktie eines eigentlich guten Unternehmens gerät in Turbulenzen. Manchmal ist es auch der ganze Markt, wie in den "Crashs 2018". Die Computer helfen fleißig mit, denn eine Stop-Loss Marke nach der anderen fällt. Die Menschen tun ihr übriges, und ich bekomme das Ding recht günstig. Irgendwann sehen es die anderen genauso wie ich. "Autsch, das war ein teurer Verkauf!" - Aber ist doch halb so wild. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders. Turn around, Tec! ;-) Wichtige Hinweise: Die Kommentare zu meinem Portfolio sind meine persönliche Meinung und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Mein Portfolio ist ein Echtgeld-Portfolio. Ich bin in alle Aktien des Portfolios selber investiert. Artikel über mein Wikifolio: http://www.stock-world.de/analysen/nc9087665-Mit_kuehlem_Kopf_durch_den_Sturm.html https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10827716-3d-systems-evotec-unisys-tech-werte-turnaround-geschafft https://www.cash.ch/news/top-news/anlegen-wikifolio-der-woche-turn-around-tec-1203627 …

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Langsam, aber immer sicherer springt die Strategie hinter den vergangenen Trades an. Der Markt spielt mit, das ist Grundvoraussetzung. Ich bin ein Freund von Prognosen, die durchaus mutig sein dürfen: Bis Ende April 2019 sehen wir wieder dreistellige Performance im Portfolio! Diese Behauptung ist kühn, riskant und macht Spaß. Ohne Ziele kein Erfolg. Und nein, ich setze mir keine unrealistischen Ziele...

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Allgemeiner Kommentar

Cmon, Turnaround Tuesday!

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Allgemeiner Kommentar

Welche Trades habe ich nun am Freitag gemacht und warum? Anfang Oktober habe ich mich fast komplett aus dem TecDax zurückgezogen und das Geld an die Nasdaq geschafft. Diese ist im vergangenen Crashmonat geringer eingebrochen als der TecDAX, wenngleich der Verlust definitiv schmerzhaft war. Trading bedeutet, Glaubenssätze zu Geld zu machen.  Wenn jetzt die große Erholung kommt, was ich für zunehmend wahrscheinlich halte, sind wir in viele schöne Tech-Aktien billig reingekommen. Man hat es letzte Woche sehr schön gesehen, wie stark sich die deutschen Tech-Werte im Vergleich zu manchen amerikanischen erholt haben. Auch wir sind wieder ordentlich am deutschen Markt investiert. Jetzt oder nie.

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Allgemeiner Kommentar

Heute hat das begonnen, was ich erwartet habe: Am 26. Oktober habe ich kommentiert "Wirecard wird crashen" und habe einen Anteil von 25 Prozent am gesamten Portfolio abverkauft. Solche Kommentare sind immer spekulativ, und das durfte auch etwas provokant sein angesichts der Beliebtheit dieses Papiers. Es reichte ein negativer Analystenkommentar und Wirecard rutschte. Irgendwann ist jede Party zu Ende, auch die von Modeaktien.

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