Turn around, Tec!

Cornelia Bues

Performance

  • +30,5 %
    seit 04.02.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Das "Turn around, Tec!" - Portfolio soll anhand von zwei Ansätzen aktiv geführt werden:

Es sollen sowohl kurzfristige Volatilität, als auch langfristige Trends ausgenutzt werden.

Einerseits sollen gezielt Aktien gekauft werden, die Kursverluste im zweistelligen Prozentbereich hinter sich haben. So soll in der Regel möglichst günstig in neue Aktien eingestiegen und eine potentielle Erholung ausgenutzt werden.

Andererseits sollen Aktien mit deutlichem Aufwärtstrend beigemischt werden. Die Haltedauer soll variabel, jedoch in der Regel überwiegend kurzfristig sein.

Vor Kauf einer neuen Aktie soll einerseits die vergangene Kursentwicklung analysiert werden. So soll der Kaufzeitpunkt anhand charttechnischer Signale optimiert werden.
Andererseits soll anhand von Megatrends und aktuellen Produktentwicklungen das langfristige Aufwärtspotential einer Aktie eingeschätzt werden.

Die Beimischung von Aktien aus allen Branchen und Ländern ist möglich. Einer der Schwerpunkte soll dabei auf Technologieaktien liegen.

Es soll ausschließlich in Aktien investiert werden. Die Investmentquote kann je nach Marktlage zwischen 0 und 100% betragen. Das Risiko soll durch aktives Management und Diversifikation begrenzt werden.



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Stammdaten
Symbol
WFBC112233
Erstellungsdatum
04.02.2017
Indexstand
High Watermark
130,5

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Cornelia Bues
Mitglied seit 04.02.2017
Zum Trading gekommen bin ich in einer Zeit, in der es leicht war, dazu zu kommen: Während der DotcomBlase erlaubten mir meine Eltern meine erste Investition. Ein Fonds, bei dem die Bank erstmal gefühlt ein Drittel für sich selber abgriff. Auch ein Zertifikat der berühmten Pleitebank gehörte einst zu meinem stolzen Besitz. Ein Stück pure Börsengeschichte, angedreht von der Bank-Azubine. "Silly German Money", oder wie nennt man das? Ich schwor mir, die 30 Prozent Verlust aus der Dotcom-Blase 100fach wett zu machen. I did it. Mein Vater schenkte mir eine Ausgabe eines Aktionärs-Magazins, und so fing die Zeit des intelligenten Investierens an. Was mit Lehrgeld anfing, ging über Emerging Markets bis hin zu klassischen Aktien. Seit 2005 bin ich regelmäßige Traderin und stecke alle Gewinne aus meinen emerging Aktien selber ein. Als Studentin habe ich mir jeden Cent vom Mund abgespart, um damit traden zu können. Mittlerweile hat die Börse mein Leben sehr positiv beeinflusst. Eigentlich drückt der Begriff "Trader" gar nicht treffend das aus, was eigentlich mein Ziel ist: Ich will nicht hauptsächlich Vermögen schaffen, indem ich Geld hin- und herschiebe. Ich verstehe mich im ganz klassischen und durchaus ehrenwerten Sinne als Kapitalgeber für die reale Wirtschaft. Kleiner Fisch wohlgemerkt, aber in der Masse machen wir´s. Idealerweise soll ein Mehrwert in der realen Welt entstehen, wenn ich Börsengewinne mache. Deswegen mag ich Technologieaktien so sehr. Natürlich habe ich mit den Jahren gelernt, die kleinen und grösseren Volatilitäten zu deuten und zu nutzen. Ein guter Trader erforscht die Gesetzmäßigkeiten der Börse und zieht mit gesundem Menschenverstand seine Schlüsse daraus. Aber seien wir pragmatisch: Die meisten Börsengewinne entstehen dadurch, dass weniger glückliche Börsianer Verluste machen. Wer an der Börse handelt, hat die AGBs akzeptiert und kann es sich in der Regel leisten. Meine Performance beruht auf einem geübten Blick auf Chartbilder. Meiner Meinung nach werden Wirtschaftsdaten im Zeitalter des Internethandels gemeinhin überschätzt. Da gibt es ein typisches Szenario, das mich immer wieder belustigt: Die Aktie eines eigentlich guten Unternehmens gerät in Turbulenzen. Manchmal ist es auch der ganze Markt, wie in den "Crashs 2018". Die Computer helfen fleißig mit, denn eine Stop-Loss Marke nach der anderen fällt. Die Menschen tun ihr übriges, und ich bekomme das Ding recht günstig. Irgendwann sehen es die anderen genauso wie ich. "Autsch, das war ein teurer Verkauf!" - Aber ist doch halb so wild. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders. Turn around, Tec! ;-) Wichtige Hinweise: Die Kommentare zu meinem Portfolio sind meine persönliche Meinung und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Mein Portfolio ist ein Echtgeld-Portfolio. Ich bin in alle Aktien des Portfolios selber investiert. Artikel über mein Wikifolio: http://www.stock-world.de/analysen/nc9087665-Mit_kuehlem_Kopf_durch_den_Sturm.html https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10827716-3d-systems-evotec-unisys-tech-werte-turnaround-geschafft https://www.cash.ch/news/top-news/anlegen-wikifolio-der-woche-turn-around-tec-1203627 …

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Dead cat is bouncing. - Na schön, dann machen wir mal mit bei der irren Rallye. Nach einigen Tagen Verschnaufpause, die ich live mitverfolgt habe, haben DAX und Co heute ein klares Statement abgegeben, wo die Reise momentan hingeht: Mit plus 3 Prozent setzt sich die Rallye klar fort. Irgendein Börsianer mit dunklen Gedanken hat einmal das Phänomen des "Dead Cat Bounce" benannt, das wir meiner Meinung nach gerade erleben: Was passiert mit einer Katze, die aus dem Bankenturm fällt? - Wie die Kurse fällt sie und fällt. Wenn sie dann aufschlägt, so stellt sich dieser Börsianer vor, fliegt sie wie ein Flummy nochmal ordentlich in die Höhe. Tot ist sie trotzdem, und genau das sehen wir gerade: Einer unerklärlichen Bärenmarktrallye wird irgendwann die gnadenlose Ernüchterung folgen, und die Kurse werden neue Tiefstände erreichen. Der Abwärtstrend ist sauber und volatile "Bounces" stiften die ideale Basis für den nächsten Knall: Verunsicherung. 

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Allgemeiner Kommentar

Und plötzlich kommt eine Bärenmarkt-Rallye. War wohl nichts mit Shorten, zunächst zumindest. Ich habe überlegt, ob ich in dieser Rallye doch ein paar Prozente mit Aktien rausholen kann, doch das ist mir zu heiss. Wir sind tief in einem Bärenmarkt, und die derzeitige Aufwärts-Zacke in den Indizes passt voll und ganz zu einem abwärts gerichteten "Sägeblatt". Es kann noch ein paar Tage Gnadenfrist geben, bis der Knall sich fortsetzt. Dann werde ich im Daytrading-Modus mit Shorts live dabei sein.  Eigentlich arbeite ich langfristig viel lieber mit Aktien,  aber das wird dieses Jahr nicht gewinnbringend.

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Allgemeiner Kommentar

Frohes neues Jahr, liebe Börsianerfreunde! Gestern war ich echt enttäuscht von seinem Beginn, aber heute ist es endlich nach meinem Geschmack und meiner Erwartung: Die Kernschmelze nimmt ihren Lauf und die Dotcom-Blase 2.0 wird dieses Jahr implodieren. Privat habe ich solche Schmankerl wie Apple geshortet,  mit risikobereiten Hebeln, so dass heute ein wahrer Jubeltag ist. Endlich mal wieder, ich habe schon an mir selbst gezweifelt. In diesem Sinne: Stoßen wir an auf den Crash!

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Allgemeiner Kommentar

Gleich setze ich mich mit einem Eimer Popcorn vor den Bildschirm und verfolge das grosse Kino an den US-Börsen. Ein seltenes, unterhaltsames und sehr lehrreiches Schauspiel. Es ist pure Erholung, wenn man mal nicht mit eigenem Geld drinsteckt. Gleichzeitig wartet ein Haufen Arbeit auf mich, denn ich mache gerade einen Plan für's Shorten: Ich habe schon viele aussichtsreiche Absturzkandidaten identifiziert und werde ab morgen von fallenden Kursen profitieren. Ab Januar geht es damit dann auch bei Wikifolio weiter...

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