CETAN Leveraged Markets

Martin Strack

Performance

  • -99,9 %
    seit 21.06.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

■ ■ ■ ■ ■ ■ _________________________ CETAN Leveraged Markets _________________________ Bei dem CETAN Leveraged Markets Portfolio sollen die drei Bereiche Aktien-, Commodity- und Anleihemärkte im Mittelpunkt stehen. Das Hauptaugenmerk der Anlagepolitik im Portfolio soll vor allem auf dem Zusammenspiel der beschriebenen Marktsegmente liegen. Um, wie der Name schon bezeichnet, die jeweiligen Marktbewegungen zu leveragen, sollen in dem zugrunde liegenden Portfolio vorzugsweise gehebelte Positionen auf steigende als auch fallende Notierungen eingegangen werden, um in allen Situationen einen möglichst hohen Wertzuwachs des Wikifolios in Euro erwirtschaften zu können. Die Investition soll vor allem in gehebelte Long- und Shortpositionen unter anderem mit Exchange Traded Products, Hebelprodukten und Optionen auf die drei Bereiche Aktienindizes, Commodities und Anleihen erfolgen. Als Basis sollen hier die bekanntesten Aktienindizes sowie die gesamte Bandbreite der Commodities und Anleihen dienen. Es können gleichzeitig mehrere Positionen auf steigende und fallende Notierungen eingegangen werden. Je nach Marktlage kann jederzeit ein wesentlicher Teil oder das gesamte Volumen in Cash vorgehalten werden. Zusätzlich kann als Hedgingstrategie Volatilität über entsprechende Instrumente gekauft bzw. auch verkauft werden. Das Anlageuniversum soll sich hierbei vor allem über den gesamten Bereich der Exchange Traded Products, der Zertifikate, der Hebelprodukte und Optionen auf Aktienindizes, den Commodity-Märkten und den Anleihemärkten erstrecken. Bei der Auswahl der Positionen im Portfolio sollen marktrelevante Nachrichtenlagen aus dem geldpolitischen und makroökonomischen Umfeld zum Tragen kommen. Von besonderem Interesse soll die Analyse der Wechselwirkungen zwischen den Aktien-, Rohstoff- und Anleihemärkten sein. Des weiteren soll mit einem fortlaufendem statistischen und charttechnischen Screening aktiv und zeitnah auf Markttrends reagiert werden. ■ ■ ■ ■ mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WFCETANLEV
Erstellungsdatum
21.06.2013
Indexstand
High Watermark
0,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Martin Strack
Mitglied seit 08.06.2013
...über mich Seit mehr als zwei Jahrzehnten bewege ich mich auf dem Feld der Aktien, Rohstoffe und Devisen und vor allem im Handel von derivativen Instrumenten auf verschiedenste Underlyings in ihrer ganzen Bandbreite. Meine Lieblingsgröße, Parameter, Messzahl, oder wie man sie auch nennen mag, war in all der Zeit und ist immer noch die Volatilität. Sie ist für mich in den Finanzmärkten der Schmelztiegel für die Chance, das Risiko, die Erwartungen, die Ängste, eben für alles, was für mich in Anlageentscheidungen von höchster Relevanz ist und sich in ihr wiederspiegelt. Daher präferiere ich Investitionen in Optionen, in ihnen kann man lesen, wie in einem Buch. Vor allem verraten sie einem auch eine reellere Einschätzung der finanzschweren Player zu einem Underlying. Das, was dagegen "offiziell" verlautbart und durch die Medien getrieben wird, sollte dagegen doch immer mit einer riesengroßen Portion Skepsis genossen werden... In den vergangenen Jahren habe ich nahezu alles gesehen, was die Finanzmärkte zu bieten hatten und immer noch haben und was die Faszination ausmacht, sich in dieses Haifischbecken hineinzubegeben. Mit einem dicken Fell wirft mich mittlerweile nichts mehr aus der Bahn, was das Auf und Ab der Kurse und die panikartigen News angeht, mit denen sich immer noch viele nach wie vor verrückt machen. Dafür habe ich schon zu viele Börsengurus mit ihren wissensgeschwängerten Prognosen kommen und gehen sehen. Man hört eben für eine gewisse Zeit immer nur von den vorrübergehenden Gewinnern, die sich mit Ihrem "sicheren System" auf der Überholspur wähnen, nach ein paar Monaten ist die Realität der Statistik eingekehrt und es ist nichts mehr von ihnen zu hören. Niemand ist vor Verlusten gefeit, ich nehme mich da nicht aus... Die Frage ist eben "Wann steige ich in eine Aktie, Option oder ein Wikifolio ein, und wann wieder aus!" Genauso wie man bei meinen Wikifolios als Investor teils herbe Verluste hätte hinnehmen können, hätte man seinen Einsatz auch mehr als verzehnfachen können. Das ist das Leben, eben wie eine Straßenbahn - was bringt es, ewig sitzenzubleiben und immer im Kreis zu fahren. Die Kunst liegt doch darin, an den richtigen Stationen mit den Sehenswürdigkeiten ein und auszusteigen... Aber wer vollmundig schon vorher behauptet zu wissen, wo die Reise an den Wertpapierbörsen hingeht, ist meiner Meinung nach am besten auf dem Jahrmarkt aufgehoben. Größenwahn und Übermut waren auch schon vor zehntausenden von Jahren kein guten Ratgeber, wenn man glaubte, mit dem Wollhaarmammut auf Augenhöhe kämpfen zu können. Auf der Performance-Abrechnung interessieren am Ende nun einmal nur die Prozente im Verhältnis zum eingegangenen Risiko und kein "wenn dann", "nun wird alles steigen", "das war der Boden, jetzt geht es nur nach oben", "wir sitzen aus und kaufen nach", "der Dow hat eine Chartlinie nach oben gekreuzt" oder "jetzt kann der Markt nur noch nach oben"... Apropos "Prozente im Verhältnis zum eingegangenen Risiko", nicht nur auf die Prozente schauen, auch einmal die Sharp Ratio zu Rate ziehen, die für mich eine fundamentale Größe in Investitionsüberlegungen spielen sollte. Die Zusammenarbeit mit der Wikifolio GmbH in jüngerer Zeit eröffnet mir nun die Möglichkeit, auf Publikumsebene mit klarer Einsicht in meine Portfolios interessierten Investoren ein Angebot von diversen Ansätzen in Zertifikaten anzubieten. Apropos Volatilität in meinen Depots: "Wer wenig Geld hat, muss spekulieren... wer mehr Geld hat, kann spekulieren... wer viel Geld hat, braucht nicht zu spekulieren..." post scriptum... Wer glaubt, dass sich die Finanzmärkte heutzutage vor allem auch wegen der weit verbreiteten Technikgläubigkeit grundlegend geändert haben und man so nicht mehr auf die fundamentalen Gesetzmäßigkeiten, die vor allem von den "Alten" postuliert wurden und werden, hören muss, der sollte sich schnellst möglichst, so lange er noch Kapital hat, Haus und Grund, am vorteilhaftesten mit einem kleinen Forst zur Brennholzversorgung, anschaffen und ein paar Edelmetalle, vorzugsweise Silber- und Goldmünzen in Unzenprägung, zum Tauschen in den Keller legen. Was hilft es, wenn man jahrelang erfolgreich gehandelt, immer schulterklopfend recht hatte und sich als selbsternannter Guru beständig auf der Gewinnerseite wähnte, und am Ende nach einem durchschnittlichen Baisse-Bang trotz selbstgestricktem Pullover in einer Ecke sitzt und friert. mit freundlichem Händler-Grusse, An dieser Stelle noch Zitate meines sehr verehrten "Ziehvaters" Andre Kostolany, ( Spekulant, Journalist, Schriftsteller und Entertainer, 1906-1999 ) : "Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, wer gut Essen will bevorzugt Aktien." "Hat man Papiere, so zittert man, sie könnten fallen, hat man keine, so zittert man, sie könnten steigen." "Man soll die Ereignisse nicht mit den Augen verfolgen sondern mit dem Kopf. Oft ist es sogar an der Börse besser, die Augen zu schließen." "Spekulieren kann jeder. Es zur richtigen Zeit zu tun - das ist die Kunst." "Steigt die Börse, kommt das Publikum, fällt die Börse, geht das Publikum." "Beim Tiefstand der Kurse haben die Hartgesottenen die Papiere und die Zittrigen das Geld, auf dem Höhepunkt des Booms, die Hartgesottenen das Geld und die Zittrigen die Papiere." "Ein Mann kann zwischen mehreren Methoden wählen, sein Vermögen loszuwerden: Am schnellsten geht es am Roulettetisch, am angenehmsten mit schönen Frauen und am dümmsten an der Börse." "Was wäre die Börse ohne Narren?!" "Bei jeder guten bürgerlichen französischen Familie hat man den dümmsten Sohn zur Börse geschickt. Bestimmt hat das seine Gründe." „Feststellen, wer ein guter Börsianer war, das können nur die Erben.“

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

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