CONTINENTAL AG O.N.

WKN
543900
ISIN
DE0005439004
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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92,200 EUR Verkauf

92,680 EUR Kauf

+0,02 Abs.

0,0 % Rel.

15.08.2020 09:45Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 92,420 / 91,380
  • Hoch / Tief (1 Tag) 92,920 / 90,810
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 133,070 / 51,400
  • 1 Woche +14,3 %
  • 1 Monat +6,2 %
  • 1 Jahr -13,6 %

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Absatzzahlen aus China helfen heute der Continental AG an die Spitze des DAX. Den Zahlen nach zu urteilen, könnte sich der Automobilmarkt von der Corona-Krise schneller wieder erholen. Der Branchenverband gab heute PCA bekannt, dass im Juli an Endkunden 7,9 Prozent mehr PKWs verkauft wurden als im Vorjahreszeitraum. gegenüber dem Vorjahreswert gestiegen ist. Selbige Erholung hatte in China der Verband "Association of Automobile Manufacturers" in den verganenen Tagen veröffentlicht.

Das wirkte sich auf die ganze Branche aus. Neben Continental steigen heute auch Volkswagen,BMW und Daimler mit jeweils mehr als 3 Prozent.

Mit dieser Kursbewegung kann Continental die in der Coronakrise angehäuften Kursverluste deutlicher reduzieren und auf rund 20 Prozent eindämmen.

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Continental profitiert von den anziehenden Wirtschaftsdaten, welche in erster Linie der Autobranche in dieser Woche halfen. Zwei Tage in Folge standen BMW, Volkswagen und Daimler im oberen Bereich der DAX-Aktienrankings.

Mit den Quartalszahlen von Infineon kam ein neuer positiver Impuls hinzu. Der Chiphersteller gab bekannt, dass die Coronakrise gefühlt beendet und nun wieder bessere Zeiten anstehen. Insbesondere die Automobilindustrie hat eine hohe Nachfrage. Stellvertretend ist ür den IT-Konzern der Volkswagen ID.3 zu nennen. Dieses Modell ist für Infineon fast genauso wichtig wie für den Autobauer selbst. Denn die Stromfahrzeuge brauchen mehr Chips als Verbrennermodelle.

Zulieferer wie Continental sind hier in der Kette ebenfalls Profiteure. Heute schaut man auf die BMW-Quartalszahlen für eine weitere Beurteilung des ganzen Sektors.

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Die gestrigen Quartalszahlen beim Autozulieferer Continental sahen auf den ersten Blick erschreckend aus. Der Umsatz brach um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 6,6 Milliarden Euro ein. Damit konnte kein Gewinn erzielt werden - im Gegenteil. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) gab es einen Verlust von 636 Millionen Euro zu vermelden. Vergleicht man dies mit dem zweiten Quartal 2019, gab es hier noch einen Gewinn von 868 Millionen Euro.

Dennoch war die Aktie einer der Tagesgewinner im DAX, denn die Umstrukturierung geht voran. Interne Kosteneinsparungen und der Umstieg auf die Elektromobilität und damit weg vom Verbrennergeschäft könnten in der Zukunft Früchte tragen.

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