ISRA VISION O.N.

WKN
548810
ISIN
DE0005488100
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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38,880 EUR Verkauf

39,020 EUR Kauf

-0,16 Abs.

-0,4 % Rel.

22.07.2019 10:42Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 39,110 / 39,110
  • Hoch / Tief (1 Tag) 39,300 / 38,870
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 61,150 / 22,400
  • 1 Woche +0,5 %
  • 1 Monat +3,1 %
  • 1 Jahr -26,7 %

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Zudem wurde ISRA Vision aufgrund eines Kaufsignals in das Portfolio aufgenommen. Die Investitionsquote steigt damit auf 97%. 

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MavTrade Zukunftsbranchen

Die ISRA VISION AG - das TecDAX- bzw. SDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision Anwendungen - setzt im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/2019 seine profitable Wachstumsstrategie wie prognostiziert fort: Mit einer Umsatzsteigerung um rund 10 Prozent auf 70,9 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 64,7 Millionen Euro), einem starken EBT-Wachstum von 17 Prozent auf 14,9 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,7 Millionen Euro) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum und einer damit verbundenen EBT-Marge von 21 Prozent zum Umsatz (Q2-YTD-17/18: 20 %) macht das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung des mittelfristig angestrebten Umsatzziels von "200+". Das EBITDA verzeichnet eine deutliche Steigerung um 20 Prozent bei einer Marge von 34 Prozent zum Umsatz (Q2-YTD-17/18: 31 %), während das EBIT sich um 17 Prozent verbessert und eine Marge von 21 Prozent zum Umsatz erreicht (Q2-YTD-17/18: 20 %). Neben einer deutlichen Erhöhung des operativen Cash-Flows auf 16,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,6 Millionen Euro) verbucht ISRA einen Netto-Cash-Flow von 9,0 Millionen Euro sowie eine Netto-Liquidität von 4,1 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro).

Die Halbjahresbilanz reflektiert die guten Auftragseingänge bzw. den starken Auftragsbestand von aktuell 98 Millionen Euro brutto (Vj.: 95 Millionen Euro brutto). Die Vorräte steigen geringfügig auf 38,5 Millionen Euro (30. September 2018: 36,9 Millionen Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzieren sich in Summe leicht auf 104,5 Millionen Euro (30. September 2018: 111,8 Millionen Euro), wobei sich die Cash-Forderungen auf 38,8 Millionen Euro belaufen (30. September 2018: 45,5 Millionen Euro), die Contract Assets auf 65,7 Millionen Euro (Forderungen nach der Percentage of Completion Methode zum 30. September 2018: 66,3 Millionen Euro). Die Netto-Liquidität steigt auf 4,1 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro). Die Fortsetzung der Maßnahmen zur Effizienzsteigerung insbesondere in der Produktion führt zu einer Cash-Flow-Erhöhung: Der operative Cash-Flow beträgt 16,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,6 Millionen Euro), der Netto-Cash-Flow 9,0 Millionen Euro nach Ausschüttung der Dividende an die Aktionäre in Höhe von 3,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 5,2 Millionen Euro vor Dividendenausschüttung). Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern verbessert sich dabei um 12 Prozent auf 0,46 Euro (Q2-YTD-17/18: 0,41 Euro).

Mit einem deutlich gestiegenen Eigenkapital von 203,7 Millionen Euro (30. September 2018: 197,8 Millionen Euro), der um 2 Prozentpunkte verbesserten Eigenkapitalquote von 65 Prozent (30. September 2018: 63 %) sowie den freien Kreditlinien verfügt ISRA über eine sehr gute Kapitalausstattung für künftiges Wachstum und zur Finanzierung möglicher Akquisitionsprojekte.

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Die ISRA VISION AG - das TecDAX- bzw. SDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision Anwendungen - setzt im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/2019 seine profitable Wachstumsstrategie wie prognostiziert fort: Mit einer Umsatzsteigerung um rund 10 Prozent auf 70,9 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 64,7 Millionen Euro), einem starken EBT-Wachstum von 17 Prozent auf 14,9 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,7 Millionen Euro) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum und einer damit verbundenen EBT-Marge von 21 Prozent zum Umsatz (Q2-YTD-17/18: 20 %) macht das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung des mittelfristig angestrebten Umsatzziels von "200+". Das EBITDA verzeichnet eine deutliche Steigerung um 20 Prozent bei einer Marge von 34 Prozent zum Umsatz (Q2-YTD-17/18: 31 %), während das EBIT sich um 17 Prozent verbessert und eine Marge von 21 Prozent zum Umsatz erreicht (Q2-YTD-17/18: 20 %). Neben einer deutlichen Erhöhung des operativen Cash-Flows auf 16,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,6 Millionen Euro) verbucht ISRA einen Netto-Cash-Flow von 9,0 Millionen Euro sowie eine Netto-Liquidität von 4,1 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro).

Die Halbjahresbilanz reflektiert die guten Auftragseingänge bzw. den starken Auftragsbestand von aktuell 98 Millionen Euro brutto (Vj.: 95 Millionen Euro brutto). Die Vorräte steigen geringfügig auf 38,5 Millionen Euro (30. September 2018: 36,9 Millionen Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzieren sich in Summe leicht auf 104,5 Millionen Euro (30. September 2018: 111,8 Millionen Euro), wobei sich die Cash-Forderungen auf 38,8 Millionen Euro belaufen (30. September 2018: 45,5 Millionen Euro), die Contract Assets auf 65,7 Millionen Euro (Forderungen nach der Percentage of Completion Methode zum 30. September 2018: 66,3 Millionen Euro). Die Netto-Liquidität steigt auf 4,1 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro). Die Fortsetzung der Maßnahmen zur Effizienzsteigerung insbesondere in der Produktion führt zu einer Cash-Flow-Erhöhung: Der operative Cash-Flow beträgt 16,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 12,6 Millionen Euro), der Netto-Cash-Flow 9,0 Millionen Euro nach Ausschüttung der Dividende an die Aktionäre in Höhe von 3,3 Millionen Euro (Q2-YTD-17/18: 5,2 Millionen Euro vor Dividendenausschüttung). Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern verbessert sich dabei um 12 Prozent auf 0,46 Euro (Q2-YTD-17/18: 0,41 Euro).

Mit einem deutlich gestiegenen Eigenkapital von 203,7 Millionen Euro (30. September 2018: 197,8 Millionen Euro), der um 2 Prozentpunkte verbesserten Eigenkapitalquote von 65 Prozent (30. September 2018: 63 %) sowie den freien Kreditlinien verfügt ISRA über eine sehr gute Kapitalausstattung für künftiges Wachstum und zur Finanzierung möglicher Akquisitionsprojekte.

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