DEUTZ AG O.N.

WKN
630500
ISIN
DE0006305006
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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6,332 EUR Verkauf

6,392 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

13.11.2018 08:42Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 6,360 / 6,358
  • Hoch / Tief (1 Tag) 6,362 / 6,358
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 8,796 / 5,600
  • 1 Woche -3,5 %
  • 1 Monat -4,6 %
  • 1 Jahr -6,4 %

Ausgewählter Top-Trade

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Deutz: Platow verkauft die Aktie aus dem Musterdepot, der Text dazu:

Wir verkaufen heute aus unserem Musterdepot alle Anteile an Deutz, weil wir das Risiko potenzieller Produktionsprobleme in den kommenden Wochen nicht tragen wollen. Denn bei Halberg Guss, dem wichtigen Zulieferer von Motorblöcken, stehen seit Wochenbeginn wieder die Bänder still. Die aktuellen Unternehmensziele 2018 wurden von Deutz am 27.7. jedoch explizit unter der Prämisse angehoben, dass es bei Halberg zu keinen weiteren Ausfällen und einer Schlichtung im Streit mit den Gewerkschaften kommt. Der neuerliche Lieferstopp stellt die Kölner nun wieder vor größere Herausforderungen, auch wenn der Konzern einen Puffer in der Motorenproduktion und in seiner Prognose haben sollte. Einen länger andauernden Ausfall des Zulieferers dürfte Deutz aber nicht so leicht verkraften, was die Aktie unter Druck bringen könnte. Über Details zur Abhängigkeit und möglichen Auswirkungen werden wir ausführlicher im aktuellen PLATOW Brief und in der PLATOW Börse berichten.

Um diesem Risiko aus dem Weg zu gehen, haben wir heute auf Xetra eine Order zum Verkauf von 3.000 Deutz-Papieren zum Preis von mindestens 6,60 Euro platziert. Die Order ist zunächst bis zum Monatsultimo gültig.

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Deutz: aus der neuen Börse Online 48/18 (18.10.18):

Zulieferer könnte Fertigung gefährden

Bei dem für Deutz wichtigen Zulieferer Neue Halberg Guss (NHG) hat sich die Situation verschärft. Weil der Hersteller von Motorblöcken keinen Schrott mehr zum Einschmelzen erhält, steht die Produktion in Saarbrücken still. Gleichzeitig kursiert das Gerücht, NHG habe Deutz die seit Jahrzehnten währende Zulieferbeziehung gekündigt. Die Kölner beziehen für viele Motoren Teile von NHG und litten bereits unter Streiks des Zulieferers. Deutz erklärte auf Nachfrage von BÖRSE ONLINE, nach wie vor durch NHG beliefert zu werden. Vom Produktionsstopp sei die eigene Fertigung akut nicht betroffen. Ob die Verträge bereits gekündigt sind, wollte Deutz nicht kommentieren. NHG war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Deutz trifft seit einiger Zeit Vorsichtsmaßnahmen. Der Lagerbestand wurde auf über sechs Wochen ausgebaut, die Suche nach alternativen Zulieferern läuft. Die Prognose für 2018 sei nicht gefährdet, so Deutz. Wir sehen dennoch hohe Risiken, dass sich die Versorgung durch NHG verschlechtert und dies negative Effekte fürs nächste Jahr mit sich bringt. Wir stufen die Aktie auf „Beobachten“ zurück.

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