WIRECARD AG

WKN
747206
ISIN
DE0007472060
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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102,950 EUR Verkauf

103,250 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

31.03.2020 22:59Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 103,100 / 100,200
  • Hoch / Tief (1 Tag) 105,650 / 100,100
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 162,300 / 79,700
  • 1 Woche +7,6 %
  • 1 Monat -11,9 %
  • 1 Jahr -7,2 %

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MavTrade Zukunftsbranchen

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen.

Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen.

„Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“

„Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“

Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket

Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler

Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig.

360-Grad-Onlineshops

Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich Checkout Portal an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an.

Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung SUPR zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen.

Hochmoderne Zahlungsterminals

Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines Smart POS Terminal an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung.

Innovation for Now

Über die Onlineplattform www.innovationfornow.de können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner.

Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

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MavTrade FutureMarkets

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, setzt sich initiativ für Unternehmen aller Größen und Branchen ein: Zusammen mit Futur/io ruft Wirecard die Plattform „Innovation for Now“ ins Leben, an der SAP und weitere führende Unternehmen partizipieren. Ziel der Initiative ist es, die Angebote aller großen Tech-Unternehmen in Deutschland zu bündeln und für Händler, die von der aktuellen Krise betroffen sind, einfacher zugänglich zu machen.

Dazu bietet Wirecard die vergünstigte oder kostenlose Nutzung von digitalen Zahlungslösungen sowie eine schnelle Integration von Produkten an. Teil des Angebots ist die kostenlose Pay-by-Link-Lösung, die jedem Händler ermöglicht, digitale Zahlungen in Echtzeit auch ohne eigenen Onlineshop zu empfangen.

„Wir rufen die führenden Unternehmen auf, aktiv an unserer Initiative ‚Innovation for Now‘ mitzuwirken“, sagt Jörn Leogrande, Executive Vice President Innovation Labs und Value Added Services bei Wirecard. „Es ist wichtiger denn je, dass wir gemeinsam handeln und unser Wissen bündeln und teilen.“

„Wir begrüßen diese gemeinsame Initiative von Futur/io und Wirecard“, sagt Stefan Schoepfel, Vice President SAP Services. „Gerne leistet SAP einen Beitrag mit dem Ziel, Unternehmen dabei zu helfen, die COVID-19 Herausforderungen besser zu bewältigen. Unser Angebot richtet sich an alle Unternehmensgrößen und ist sowohl für Kunden als auch für Nicht-Kunden verfügbar.“

Hier das komplette Wirecard-Angebot auf einen Blick: https://www.wirecard.com/de/hilfspaket

Pay-by-Link kostenlos für europäische Händler

Pay-by-Link ist optimal für Unternehmen jeder Art geeignet. So können sie ihren Kunden auch ohne Online-Präsenz – oder in Ergänzung dazu – digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten. Restaurants oder Bäckereien beispielsweise können die Lösung nutzen, um „Vorbestellungen“ entgegenzunehmen. Der Zahlungslink kann vor Erbringung der Dienstleistung oder Lieferung der Ware via E-Mail oder Textnachricht – zum Beispiel über WhatsApp – an den Kunden versendet werden. Das sichert die Bezahlung und macht den Einsatz von Bargeld überflüssig.

360-Grad-Onlineshops

Für Händler, die möglichst zeitnah über eine Online-Präsenz europaweit verfügen wollen, bietet sich Checkout Portal an. Mittels Checkout Portal können Händler Kunden eine bequeme und sichere Zahlung ermöglichen, da eine Vielzahl von Zahlungsarten angeboten wird. Checkout Portal arbeitet mit allen gängigen Shop-Systemen; Händler erhalten die entsprechenden Shop-Extensions von Wirecard. Checkout Portal ist ab sofort für die ersten sechs Monate gebührenfrei verfügbar. Wirecard bietet auch kostenlos Beratungen und Workshops zur Optimierung der Online-Präsenz an.

Kleine Händler in Deutschland und Österreich können außerdem auf die Shop-Lösung SUPR zurückgreifen. Im Zuge der Wirecard-Initiative können Händler SUPR in den ersten sechs Monaten kostenlos nutzen.

Hochmoderne Zahlungsterminals

Darüber hinaus bietet Wirecard Händlern, die auf persönliche Interaktionen angewiesen sind, die Bereitstellung eines Smart POS Terminal an. Dabei handelt es sich um ein State of the Art- Zahlungsterminal. Es wird mit einem leistungsfähigen Android-Betriebssystem betrieben und ermöglicht Kunden eine sichere sowie kontaktlose Zahlung. Wirecard stellt Kunden das Smart POS Terminal für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung.

Innovation for Now

Über die Onlineplattform www.innovationfornow.de können Unternehmen in Austausch treten, sich über konkrete Hilfsangebote informieren und gemeinsam Wege finden, die eigenen Geschäftsmodelle innovativ der aktuellen Lage anzupassen. Die Plattform ist Teil der gleichnamigen Initiative, die gemeinsam mit Futur/io gestartet wurde. Unter dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe sind weitere Unternehmen eingeladen, der Initiative zu folgen und ihre COVID-19-Angebote zu teilen – SAP tut dies bereits als Partner.

Die Initiative von Wirecard und Futur/io baut auf Innovation. Mit der Plattform „Innovation for Now“ sollen pragmatische Lösungen gemeinsam gefunden und neue Initiativen geschaffen werden, um mit Expertise, Dienstleistungen und weiteren Angeboten konkret und langfristig zu helfen. Dazu zählen etwa Lösungen für das vernetzte Arbeiten, Homeoffice und andere Angebote zur Digitalisierung.

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MavTrade FutureMarkets

Secunet hat heute seinen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Umsatz konnte um 39 % gesteigert werden. Dies liegt vor allem am Rollout des Secunet-Konnektors im Gesundheitsbereich. Hier konnten im Geschäftsbereich Business Sector die Erlöse von 16,1 Mio. € auf 57,1 Mio. € gesteigert werden. Aber auch der Geschäftsbereich Public Sector wächst weiter. Hier konnten die erlöse um 15 % auf 169,8 Mio € gesteigert werden. Damit wurde der Anteil am Gesamtumsatz von 90 % im Vorjahr auf 75 % reduziert und damit die Abhängigkeit von diesem Geschätsbereich etwas abgemildert.

Das EBIT stieg um 23 % auf 33,2 Mio. € an und der Jahresüberschuss um 25 % auf 22,2 Mio. €. Das Ergebnis pro Aktie stieg um 24 % auf 3,44 €. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit stieg ebenfalls stark an auf 31,2 Mio. €. Weiterhin bleibt das Unternehmen schuldenfrei. Der Auftragsbestand liegt auf einem ähnlichen Niveau wie dem Vorjahr. 

Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie können bislang nicht vollständig abgeschätzt werden. Der Vorstand rechnet vorerst mit einem Umsatz und Ergebnis leicht unter dem des Vorjahres. Secunet hat nun seit 6 Jahren in Folge Rekordergebnisse erzielt. Diese immer wieder zu übertreffen wird von Jahr zu Jahr schwerer. Im Jahr 2019 hat der Sonderzyklus für die Gesundheitskonnektoren enorm geholfen. Zwar werden in 2020 auch weiter Apotheken und Krankenhäuser mit einem eigens hierfür entwickelten und zugelassenen Konnektor beliefert. Die Umsätze und Ergebnisse des Vorjahres in diesem Bereich dürften sie allerdings nicht erreichen. Daher wäre es für secunet schon ein sehr gutes Ergebnis diese Prognose zu erfüllen. 

Die mittelfristigen Folgen des Coronavirus sind für secunet nicht eindeutig abschätbar nach dem bisherigen Stand. Einerseits könnten sie von einer neu einsetzenden Digitalisierungswelle profitieren, sofern Unternehmen und Behörden die Vorteil von Remote-Arbeitsplätzen und Videokonferenzen etc. erkennen, andererseits ist secunet auch weiter abhängig von den Haushalten der Regierungen. Diese geben aktuell sehr vile Geld zur Rettung der Wirtschaft aus. Ob dieses Geld dann an anderen Enden wieder eingespart werden muss bleibt anzuwarten. Hier an der Digitalisierung und der Sicherheit zu sparen wäre allerdings meiner Meinung nach der Falsche Ansatz. Die langfristigen Aussichten bleiben für secunet weiter gut. 

Der heutige Kurssturz dürfte aufgrund der Aussetzung der Sonderdividende erfolgen. Ich finde dies jedoch richtig. Keiner kann zum aktuellen Zeitpunkt die Folgen dieser Krise abschätzen. Daher sollte die Liquidität aktuell lieber im Unternehmen verbleiben als ausgeschüttet zu werden. 

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