DATAGROUP IT SERVICES HOLDING AG

WKN
A0JC8S
ISIN
DE000A0JC8S7
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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39,531 EUR Verkauf

40,281 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

19.05.2019 18:59Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 39,910 / 39,913
  • Hoch / Tief (1 Tag) 39,913 / 39,884
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 41,734 / 28,800
  • 1 Woche +1,8 %
  • 1 Monat +1,0 %
  • 1 Jahr +7,5 %

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> Nach UBL Übernahme Spielraum für Prognoseanhebung < 

 

Auf der Frühjahrskonferenz in Frankfurt in dieser Woche zeigte sich der Vorstandsvorsitzende und Großaktionär (51%) Max H. Schaber äußerst zuversichtlich und bezeichnete die Aktie zum aktuellen Zeitpunkt als günstig. Kurz vor Veröffentlichung der Halbjahreszahlen am 21.05.2019 deutet dies auf gute Zahlen hin. Nach einer weiteren Akquisition sowie einem neuen Kunden bleiben die Aussichten unverändert positiv.

 

So hatte Datagroup Anfang Mai bekannt gegeben, für den Sender ARD die Service-Desk und Onsite-Dienstleistungen ab 01.09.2019 zu übernehmen. Damit wird sich dies allerdings erst im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 im Umsatz niederschlagen. Der Auftrag hat hierbei eine Laufzeit von mindestens vier Jahren, die im Anschluss um die gleiche Zeit nochmals verlängert werden kann. Dazu liegt das Auftragsvolumen im zweistelligen Millionenbereich.  

 

Daneben hat das Unternehmen Anfang April die 100%-ige Übernahme der UBL Informationssysteme GmbH bekannt gegeben. UBL ist ein Multi-Cloud und Managed Service Provider und entwickelt sowie betreibt IT-Infrastrukturen und -Plattformen für größere mittelständische Unternehmen. Mit über 70 Mitarbeitern hat das Unternehmen 2018 einen Umsatz von >20 Mio. € sowie eine zweistellige EBITDA-Marge erzielt. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet Hr. Schaber eine Steigerung in Richtung 25 Mio. €. Auf Basis der Daten aus dem Bundesanzeiger schätze ich die EBITDA-Marge auf einen Wert zwischen 12-15%. Ab April und damit mit Beginn des dritten Quartals 2018/19 wird das Unternehmen in den Konzernabschluss der Datagroup vollkonsolidiert.  

 

Ebenso Anfang April hatte Datagroup die Begebung eines neuen Schuldscheindarlehens mit einem Volumen von 69 Mio. € bekannt gegeben, welches eine Laufzeit von fünf und sieben Jahren aufweist. Dieses soll zusätzlichen finanziellen Spielraum für weitere Akquisitionen bieten. Auf der anderen Seite musste im April eine erste Tranche i.H.v. 9,0 Mio. € des 2013 ausgegebenen Schuldscheindarlehens über insgesamt 30 Mio. € zurückgezahlt werden.

 

Im Rahmen der Übernahme der UBL habe ich meine Schätzungen für 2018/19ff überarbeitet. So erwarte ich einen Umsatzbeitrag i.H.v. 11,0 Mio. € in der zweiten Jahreshälfte durch die UBL sowie einen EBITDA-Beitrag von rund 1,0 Mio. €. Damit erhöht sich meine Umsatzschätzung für dieses Jahr auf 292,9 Mio. € (alt: 281,9). Beim EBITDA erwarte ich nun 44,7 Mio. € nach zuvor 43,7 Mio. €. Für das kommende Geschäftsjahr kalkuliere ich mit einem Umsatz von 24 Mio. € durch UBL. Damit dürfte Datagroup 2019/20 die Umsatzmarke von 300 Mio. € (LSe: 329,7) überschreiten und ein EBITDA von >50 Mio. € (LSe: 50,7) erzielen. Dem gegenüber steht ein Kaufpreis von geschätzten 20 Mio. €. Auf Basis dessen erhöht sich das Kursziel leicht von 59,00€ auf 60,00€. Zugleich besteht die Möglichkeit, dass der CEO mit Veröffentlichung der Halbjahreszahlen die Gesamtjahresprognose (aktuell >280 Mio. € Umsatz, >43 Mio. € EBITDA) leicht anhebt. Eine neue Prognose könnte damit bei einem Umsatz von >290 Mio. € sowie einem EBITDA von >45 Mio. € liegen.

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> Nach UBL Übernahme Spielraum für Prognoseanhebung < 

 

Auf der Frühjahrskonferenz in Frankfurt in dieser Woche zeigte sich der Vorstandsvorsitzende und Großaktionär (51%) Max H. Schaber äußerst zuversichtlich und bezeichnete die Aktie zum aktuellen Zeitpunkt als günstig. Kurz vor Veröffentlichung der Halbjahreszahlen am 21.05.2019 deutet dies auf gute Zahlen hin. Nach einer weiteren Akquisition sowie einem neuen Kunden bleiben die Aussichten unverändert positiv.

 

So hatte Datagroup Anfang Mai bekannt gegeben, für den Sender ARD die Service-Desk und Onsite-Dienstleistungen ab 01.09.2019 zu übernehmen. Damit wird sich dies allerdings erst im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 im Umsatz niederschlagen. Der Auftrag hat hierbei eine Laufzeit von mindestens vier Jahren, die im Anschluss um die gleiche Zeit nochmals verlängert werden kann. Dazu liegt das Auftragsvolumen im zweistelligen Millionenbereich.  

 

Daneben hat das Unternehmen Anfang April die 100%-ige Übernahme der UBL Informationssysteme GmbH bekannt gegeben. UBL ist ein Multi-Cloud und Managed Service Provider und entwickelt sowie betreibt IT-Infrastrukturen und -Plattformen für größere mittelständische Unternehmen. Mit über 70 Mitarbeitern hat das Unternehmen 2018 einen Umsatz von >20 Mio. € sowie eine zweistellige EBITDA-Marge erzielt. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet Hr. Schaber eine Steigerung in Richtung 25 Mio. €. Auf Basis der Daten aus dem Bundesanzeiger schätze ich die EBITDA-Marge auf einen Wert zwischen 12-15%. Ab April und damit mit Beginn des dritten Quartals 2018/19 wird das Unternehmen in den Konzernabschluss der Datagroup vollkonsolidiert.  

 

Ebenso Anfang April hatte Datagroup die Begebung eines neuen Schuldscheindarlehens mit einem Volumen von 69 Mio. € bekannt gegeben, welches eine Laufzeit von fünf und sieben Jahren aufweist. Dieses soll zusätzlichen finanziellen Spielraum für weitere Akquisitionen bieten. Auf der anderen Seite musste im April eine erste Tranche i.H.v. 9,0 Mio. € des 2013 ausgegebenen Schuldscheindarlehens über insgesamt 30 Mio. € zurückgezahlt werden.

 

Im Rahmen der Übernahme der UBL habe ich meine Schätzungen für 2018/19ff überarbeitet. So erwarte ich einen Umsatzbeitrag i.H.v. 11,0 Mio. € in der zweiten Jahreshälfte durch die UBL sowie einen EBITDA-Beitrag von rund 1,0 Mio. €. Damit erhöht sich meine Umsatzschätzung für dieses Jahr auf 292,9 Mio. € (alt: 281,9). Beim EBITDA erwarte ich nun 44,7 Mio. € nach zuvor 43,7 Mio. €. Für das kommende Geschäftsjahr kalkuliere ich mit einem Umsatz von 24 Mio. € durch UBL. Damit dürfte Datagroup 2019/20 die Umsatzmarke von 300 Mio. € (LSe: 329,7) überschreiten und ein EBITDA von >50 Mio. € (LSe: 50,7) erzielen. Dem gegenüber steht ein Kaufpreis von geschätzten 20 Mio. €. Auf Basis dessen erhöht sich das Kursziel leicht von 59,00€ auf 60,00€. Zugleich besteht die Möglichkeit, dass der CEO mit Veröffentlichung der Halbjahreszahlen die Gesamtjahresprognose (aktuell >280 Mio. € Umsatz, >43 Mio. € EBITDA) leicht anhebt. Eine neue Prognose könnte damit bei einem Umsatz von >290 Mio. € sowie einem EBITDA von >45 Mio. € liegen.

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