MY HAMMER HOLDING AG

WKN
A11QWW
ISIN
DE000A11QWW6
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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9,956 EUR Verkauf

10,259 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

15.06.2019 12:50Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 10,108 / 10,108
  • Hoch / Tief (1 Tag) 10,108 / 10,108
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 11,617 / 6,300
  • 1 Woche +3,0 %
  • 1 Monat +0,3 %
  • 1 Jahr +54,8 %

Ausgewählter Top-Trade

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Neueste Kommentare

MyHammer hat ohne Mitteilung die Zahlen für das Q1 2019 veröffentlicht, die stark ausgefallen sind:

https://www.myhammer-holding.de/cms/upload/pdf/finanzberichte/2019/ZM_1_2019.pdf

Die heutige HV war nach 2,5 Stunden beendet. Oberstes Ziel bleibt das Wachstum zu forcieren, so dass das Ergebnis weiterhin durch hohe Marketingaufwendungen belastet bleiben wird.

Kommentar: Die heute veröffentlichten Quartalszahlen deuten bereits jetzt an, dass die Unternbehmensziele auch in 2019 im Umsatz und Gewinn übertroffen werden können. Die Aktie ist trotz des kräftigen Kurssprungs in 2019 bei weitem noch nicht ausgereizt.

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#TrendSystem4 : MyHammer Holding Aktie - Ist voll im Trend und hat jede Menge Potenzial. Aloha. Maxi Scalibusa

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Mal ein paar Worte zu MyHammer, da man kurstechnisch denken könnte, dass hier wenig passieren würde. MyHammer hat vor einigen Tagen Zahlen für 2018 abgeliefert. Das Zahlenwerk wurde entgegen sonstiger Gewohnheiten nicht Adhoc veröffentlicht, sondern es wurde lediglich ganz still und leise der Geschäftsbericht online auf die Homepage eingestellt. Die Zahlen fielen sehr gut aus. Den Umsatz konnte MyHammer um 19,7% steigern (Prognose 19%) und das Ebit verdoppeln (Prognose +67,5%). Das Ergebnis je Aktie fiel mit 0,35€ (inkl positivem Steuereffekt) ebenfalls deutlich besser als prognostiziert aus. Hier zur Erinnerung, dass im letzten Jahr zunächst die Prognose aufgestellt wurde, dass der Gewinn nur leicht steigen sollte. Herausgekommen ist eine Verdopplung des Gewinns und hier zeigen sich die enormen Skaleneffekte des Geschäftsmodells. So wurden die Marketingkosten heruntergefahren, weil dies marktbedingt nicht notwendig ist, dauerhaft mit Werbung im TV präsent zu sein. Zudem ist MyHammer personell jetzt so aufgestellt, dass problemlos höhere Umsätze mit der gleichen Anzahl an Mitareitern gestemmt werden können.

In der neuen Prognose für 2019 geht man natürlich von einem nur leicht höheren Gewinn im Vergelich zu 2018 aus. Der Umsatz soll erneut um etwa 20% zulegen. Die Gewinnprognose dürfte erneut viel zu konservativ sein. Schon der Jahresstart ist wieder sehr vielversprechend, denn in Q1 konnte ein Partnerwachstum im Vergleich zu Ende 2018 von über 10% erreicht werden. Dazu sollten noch die positiven Umstellungseffekte aus dem neuen Preismodell kommen.

Der Aktienkurs bleibt von der postiven Entwicklung vollkommen unberührt, im Gegenteil in den letzten Tagen ging der Kurs in der Spitze sogar bis 10% zurück. Natürlich muss man sich nichts vormachen, dass bei einem Titel, bei dem der Freefloat nur knapp über 10 Mio. Euro ausmacht, irgendwelche professionellen Investoren noch an Bord wären, die den Titel intensiv begleiten würden. Erschwerend kommt aber hinzu, dass man von Seiten MyHammer mittlerweile bewusst auf Kommunikation verzichtet wird. So heißt es im Geschäftsbericht ganz unverhohlen: „Da die Gesellschaft aus eigener Kraft profitabel wächst und kein erhöhter Kapitalbedarf besteht, hält die Gesellschaft derzeit eine gesteigerte Kapitalmarktkommunikation nicht für erforderlich, zumal ein starker Hauptinvestor besteht“. Hier verlangt sicher keiner, dass MyHammer Kapitalmarktkonferenzen aufsuchen soll, aber eine marktgerechte Kommunikation gegenüber seinen Aktionären ist nicht zu viel verlangt, denn MyHammer ist allen Aktionären und nicht nur dem Großaktionär verpflichtet.

Die Aktie verbleibt im Depot. Früher oder später wird der Kurs der Unternehmensentwicklung Rechnung tragen. Am einfachsten über eine Komplettübernahme des Großaktionärs HomeAdvisor, der 80% der Aktien hält, ansonsten über den Weg des langsamen Kursanstieg über einen sukzessiven Anstieg bei den Ertragskennzahlen.

 

 

 

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