CYBERARK

WKN
A12CPP
ISIN
IL0011334468
  • Aktien
  • Aktien USA
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91,970 EUR Verkauf

93,080 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

04.06.2020 22:31Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 92,525 / 94,470
  • Hoch / Tief (1 Tag) 94,880 / 92,020
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 133,670 / 63,900
  • 1 Woche +0,1 %
  • 1 Monat +3,4 %
  • 1 Jahr -18,2 %

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Beliebtheitsindikator

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Trading-Sentiment

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Neueste Kommentare

Die Erwartung starker Zahlen von Cyberark hat sich leider nicht bestätigt. Während die Erwartung an das Q1 gerade noch erfüllt wurden, enttäuscht eine schwache Guidance für das Q2, deren Mittelwert 6% unter dem Q1 liegt. Von einer Corona-Sonderkonjunktur durch die verstärkte Nutzung von Cloud-Diensten kann daher keine Rede sein.

Da die Nutzung von Cloud-Diensten wie Azure und AWS aber stark zugenommen hat, schließe ich daraus, dass Cyberark entweder Marktanteile verliert, oder eben in einer Nische tätig ist, die von der verstärkten Nutzung nicht profitiert. Möglich ist z.B., dass die Nutzung durch "normale" User zwar zugenommen hat, die von Cyberark verwalteten Admin-Accounts dadurch aber nicht zugenommen haben.

Insgesamt ist mir das Wachstum von Cyberark nun zu schwach, um als "wachstumsstark" zu gelten. Im Q1 betrug es gerade noch 11%. 2020 könnte es insgesamt sogar auf ein Null-Wachstum hinauslaufen, wenn sich die schwache Q2-guidance bestätigt und sich in Q3 und Q4 nicht deutlich bessert. Ich interpretiere die Zahlen nun so, dass Cyberark von einer Investitionszurückhaltung getroffen wird, anstatt vom Cloud-Boom zu profitieren

Daher habe ich mich nun mit leichtem Verlust von dem Unternehmen getrennt. Im Bereich Identitätsmanagement bleibe ich in Okta investiert. 

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Cyberark ist ein Unternehmen, das den anderen Cloud-Security--Anbietern kursmäßig deutlich hinterherhinkt. Ich hatte ja auch geplant, mich mittelfristig von dem Wert zu trennen. 

Kurzfristig erwarte ich aufgrund der Corona-Sonderkonjunktur im Cloud-Bereich jedoch starke Zahlen für Q1, die morgen veröffentlicht werden und m.E. noch nicht ausreichend eingepreist sind. Daher habe ich die Position heute deutlich erhöht. 

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Während die Zahlen zum GJ 2019 wie erwartet stark waren (26% Umsatzwachstum bei einer Bruttomarge von 85% sowie 34% Gewinnwachstum), hat der Ausblick auf 2020 den Markt dann doch etwas enttäuscht. Mit mehr als den nun prognostizierten 19% Umsatzwachstum habe ich jedoch gar nicht gerechnet. Und während das prognostizierte operative Ergebnis, das 2020 um etwa 10% sinken (!) soll, zunächst etwas irritiert, muss man sich folgendes vergegenwärtigen: Dass Cyberark bereits unter dem Strich profitabel ist, sollte man nicht als selbstverständlich ansehen. Meines Erachtens rührt das von einer hohen Kostendisziplin her. Die Netto-Gewinne sind jedoch noch eher gering, so dass sich bereits geringe Änderungen optisch relativ stark bemerkbar machen. Die Netto-Gewinne sind für die Bewertung des Unternehmens jedoch nicht sehr aussagekräftig, da sie noch stark von der Investitionstätigkeit beeinflusst sind. Besser geeignet sind das Umsatzwachstum und die Bruttomarge, und beides stimmt bei Cyberark weiterhin. 

Die Hälfte der Mehrkosten in 2020 entfällt übrigens auf erhöhte Ausgaben für Sales & Marketing, ein Drittel auf Forschung & Entwicklung im Bereich SaaS sowie ein Sechstel auf das Hosting der neuen SaaS-Produkte. Also alles sinnvolle Zukunftsinvestitionen, die sich später in höheren und stetigeren Umsätzen widerspiegeln sollten.

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