Wien (28. Oktober 2015) – Die Digitalisierung der Kapitalanlage bewegt Asset Manager und Institutionelle Investoren: Während Robo-Advisory für viele Vermögensverwalter eine echte Konkurrenz darstellt, bieten Plattformen wie wikifolio.com auch Chancen zur Zusammenarbeit. So nutzen bereits fast zehn Prozent aller Vermögensverwalter in Deutschland wikifolio.com. Die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien verfügt mit rund 80 Prozent über die mit Abstand höchste Bekanntheit bei Kapitalmarkt-Professionals in Deutschland. So die Studie „Asset Management 2.0“ der Beratungsunternehmen Kommalpha und Endava.

wikifolio.com Logo

Beim Social Trading können Vermögensverwalter ihre selbst entwickelten Anlagestrategien als Investmentprodukt mit eigener Wertpapier-Kennnummer („wikifolio“) auflegen. Dafür steht Ihnen ein breites Anlageuniversum aus Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikaten und Hebelprodukten zur Verfügung. Die wikifolio-Zertifikate werden über die Börse Stuttgart (EUWAX) gehandelt und können bei jeder Bank oder Sparkasse gekauft werden. Für Umschichtungen in den wikifolios fallen keine Kosten an. Außerdem sind sämtliche Handelsaktivitäten, Kennzahlen und Kommentare jederzeit transparent und online einsehbar.

So können Vermögensverwalter Expertise, Leistung und Performance transparent und in Echtzeit demonstrieren. Damit erschließen sie sich zugleich eine Alternative zu vermögensverwaltenden Fonds und Zugang zu neuen Anlegergruppen.

Neben der kostenfreien Erstellung innovativer Finanzprodukte werden Vermögensverwalter an Performance- und Zertifikatgebühren beteiligt. Zusätzlich profitieren sie vom Content Marketing auf den Online-Plattformen der Kooperationspartner OnVista und Finanzen100.

„wikifolio.com bietet bereits heute mehr, als sich viele etablierte Finanzdienstleister vorstellen können“, bilanziert Clemens Schuerhoff, Vorstand der Kommalpha AG, die Ergebnisse der „Asset Management 2.0“-Studie. Die Befragung von Institutionellen Investoren, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Asset Managern habe gezeigt, dass insbesondere Anbieter von Dienstleistungen im Investmentgeschäft derzeit nur wenig Fantasie über die Auswirkungen von FinTech-Unternehmen haben.

Dachwikifolios: Diversifikation ohne zusätzliche Gebühren

Ab sofort können Vermögensverwalter mehrere wikifolios in einem Anlageprodukt („Dachwikifolio“) bündeln. So können sie das Kapital und Risiko ihrer Kunden über mehrere Anlagestrategien streuen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dachfonds, fallen für Dachwikifolios keine zusätzlichen Gebühren an.

„Damit bieten wir erstmals auch eine Perspektive für das Portfolio-Management von Family Offices und Stiftungen“, betont Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Dabei übernehmen wikifolios die Rolle der aktiven Beimischung und ermöglichen vor allem in stagnierenden oder stark volatilen Börsensituationen eine verbesserte Performance.“