Nicht hin und her

Eduard Wolf

Performance

  • +9,5 %
    seit 20.02.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
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    Heute
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Handelsidee

Anlagenschwerpunkt sollen Aktien und Indices inländischer und ausländischer Wertpapiere darstellen. Auf die Freiheit andere Finanzprodukte z.b ETFs, Anlagezertifikate, Fonds und sonstige Hebelprodukte gelegentlich einzusetzen wird hier nicht verzichtet. Grundsätzlich soll wenig umgeschichtet werden.

Methoden und Ideen von André Kostolany, Warren Buffett, Jim Rogers und Peter Lynch sollen hier umgesetzt werden. Meiner Meinung nach soll in Ausverkauf Situationen, wenn die Investmentwelt vorsichtig ist, eingekauft werden. Es sollen fundamental starke, aber gering geschätzte Vermögenswerte eingesammelt werden. Wenn die Anlage weiterhin verständlich, analysierbar, günstig und fundamental stark bleibt, sollen die Werte im Portfolio bleiben.
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Stammdaten
Symbol
WF0001WOLF
Erstellungsdatum
20.02.2015
Indexstand
High Watermark
112,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Eduard Wolf
Mitglied seit 16.02.2015

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Bank of Japan kontrolliert 10-12% der japanischen Aktienmärkte.

EZB kontrolliert 28% aller Bonds in Europa.

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Allgemeiner Kommentar

Die FED hat eine Zinspause verkündet und sie will im September die Anleiheverkäufe auslaufen lassen. Für die Aktienmärkte sicher ein gutes Signal. Es bedeutet aber faktisch, dass die Liquiditätsverknappung zunächst bis September weiter läuft. Insofern ist der Faktor Liquidität hier noch nicht als positiv zu bewerten.

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Allgemeiner Kommentar

60 % aller Fondsmanager sind nach einer jüngsten Umfrage der Bank of America skeptisch und negativ für die Wirtschaft und die Gewinne. Das ist der beste Kontraindikator für die Entwicklugn der Märkte in den nächsten Monaten.

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Allgemeiner Kommentar

Ich gehe davon aus, dass die Wirtschaft sich abschwächt aber nicht in eine Rezession abgeleitet. Jeden Monat seit dem letzten Oktober zieht FED dem Markt 50 Mrd. US-Dollar an Liquidität ab. Nun pumpt auch die EZB kein frisches Geld mehr in den Anleihemarkt. Auf dem Höhepunkt der Käufe zwischen April 2016 und März 2017 waren es immerhin 80 Mrd. € Zuletzt waren es noch 15 Mrd. € pro Monat.

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