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Jürgen Kraus

Performance

  • +157,9 %
    seit 16.04.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Ziel ist es starke Wachstumwerte (Aktien, ETFs, Fonds) zu finden und in diese zu investieren . Besondere Beachtung sollen hier innovative Unternehmen mit neuen Technologien und Ideen finden, die das Potenzial besitzen, sich gegen etablierte Unternehmen am Markt zu behaupten und diese outzuperformen.

Diese Werte sollen einen eindeutigen Trend aufweisen, Wachstum und Gewinn sollen überproportional steigen.

Hier sollen nicht nur charttechnische, sondern auch eindeutige fundamentale Kaufsignale vorliegen.
Getreu dem Motto "Hin und her macht Kassen leer" sollen diese Aktien solange gehalten werden, bis ihr Wachstumstrend bricht. Dies können wenige Tage, aber auch Jahre sein.

Das Risiko pro Position soll auf ca. 8% beschränkt werden.
In Baisse-Phasen, zugrunde liegen hier verschiedene Moving Averages bezogen auf den MSCI-World-Index, sollen sämtliche Depotwerte glattgestellt werden und die dann vorhandene Liquidität in klassische Geldmarktfonds oder in Short-Dax-ETF's umgeschichtet werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00042013
Erstellungsdatum
16.04.2013
Indexstand
High Watermark
256,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Jürgen Kraus
Mitglied seit 16.04.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Isra Vision AG ist führend in der Entwicklung und Produktion von Oberflächeninspektionssystemen und Bildverarbeitungsprogrammen ( Machine Vision ) mit der Spezialisierung im 3D Bereich und insbesondere für das Robotersehen. Seit September vergangenen Jahres hat sich dieser Qualitätswert ca. halbiert. Aber...Umsatz und Gewinn steigen kontinuierlich. Die Aktie scheint einen Boden ausgebildet zu haben. Die Zahlen sind gut, da ist noch viel Luft nach oben.

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Allgemeiner Kommentar

Bodenbildung oder nur kurzes Strohfeuer?

In den letzten Wochen gab es nicht viel zu berichten. Die Kurse bewegten sich richtung Süden, dann ging es kurzfristig aufwärts, um anschließend weiter zu korrigieren. 

Kurz... es hat sich nicht viel getan, wir haben die Füße stillgehalten. Grundsätzlich sind wir für die Börse 2019 positiv gestimmt, denn

 

1. es herrscht noch großer Pessimismus, was eigentlich für steigende Kurse spricht und

2. gehen wir davon aus, dass die Politiker in diesem Jahr Ihre Hausaufgaben machen werden (siehe Kommentar vom 28.11.18).

 

Mittlerweile stabilisieren sich die Kurse, die Nachrichtenlage wird positiver und es bilden sich immer mehr Bodenbildungsformationen.

In unseren Depots waren wir nicht untätig. Es wurden einige Werte verkauft und neue, vielversprechende Papiere aufgenommen. Wir sind gut positioniert und werden somit den nächsten Anstieg nicht verpassen. 

 

Leider können wir in unseren Derivate-Depots keine amerikanischen Titel mehr kaufen (siehe Bericht vom Juli 2018). In Deutschland gibt es leider keine APPLE oder AMAZON, die man kauft und laufen lässt, aber wir haben in Europa und speziell in Deutschland gute Unternehmen gefunden, in die wir investieren können.

Wir werden die Papiere genau beobachten und in Zukunft schon bei untergeordneten Trendbrüchen in kleineren Zeiteinheiten verkaufen.

Unser Derivate-Depot besteht momentan aus vier Werten. Es hat sich in den ersten Wochen des Jahres schon gut entwickelt, so kann es weiter gehen.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich unser Depot immer wieder schnell erholt hat - so sollte es auch diesmal wieder sein.

Mit steigendem Depotwert werden wir dieses auch wieder auf bereitere Füße stellen und wieder auf bis max. 10 Werte aufstocken.

 

Nach wie vor gilt, dass man mit hektischem, teilweise kopflosem Handeln an der Börse kein Geld verdient. Börsianer wissen, dass es nicht nur bergauf geht, sondern Korrekturen, die auch manchmal schmerzhaft sind, dazu gehören. Das bietet natürlich auch große Chancen, denn momentan bekommt man viele Werte zu Ausverkaufspreisen. Große Investoren, allen voran Warren Buffett, haben es uns vorgemacht: Sie haben solche Situationen genutzt und sind dabei reich geworden.

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Allgemeiner Kommentar

Unser Szenario geht auf.

 

Wenn Sie noch einmal die Berichte vom 30.10.18 und vom 21.11.18 durchlesen, werden Sie feststellen, dass unser aufgestelltes Szenario Stück für Stück zutrifft.

In der vorigen Woche hatte der FED Chef mitgeteilt, dass die Zinserhöheungen in Zukunft sehr wahrscheinlich moderater ausfallen werden.

Die US Indices legten danach einige Prozente zu.

 

Auf dem G 20 Gipfel scheint sich im Streit zwischen China und USA auch etwas zu tun, worauf heute die Börsen wieder Gas geben.

Mal sehen, ob die anderen aufgestellten Szenariren auch noch zutreffen werden. Wir sind weiterhin optimistisch eingestellt.

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Allgemeiner Kommentar

Wir warten auf ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

Das dürfte schon genügen um die dunkle Nacht der Aktien zu beenden. Im letzten Kommentar sind wir bereits auf die Probleme der Welt eingegangen. Sie dominieren nach wie vor die Börsen. Aber wir sind Optimisten und versuchen den klaren Blick über das große Ganze nicht zu verlieren.

In England werden die Konservativen kein Risiko eingehen, um die Macht an die Labourpartei zu verlieren. Man wird dem Kompromiss mit der EU unserer Meinung nach zustimmen.

Italien wurde in die EU aufgenommen, obwohl deren Finanzgebahren allgemein bekannt waren. Jetzt wird man das Beste daraus machen und einen Kompromiss finden.

Im  Zollstreit zwischen der USA und China geht es richtig rund. Höchstwahrscheinlich wird es ein Handelsabkommen geben, von dem auch Europa profitieren dürfte. Die Alternative wäre ein Abwürgen der Weltwirschaft. Eine Rezeesion sehen wir ebenfalls nicht, selbst wenn das Wirtschsftswachstum schwächelt.

Um die Wirtschaft nicht abzukühlen, wird man die Zinserhöhungen in den USA langsam auslaufen lassen.

 

Wer  r e g e l m ä s s i g  in Aktien investiert, ärgert sich bestimmt nicht, wenn er jetzt um einiges günstiger ein- oder zukaufen kann .....aber Achtung: wenn es wieder nach oben geht, können die jetzigen Kaufgelegenheiten auch wieder schnell vorbei sein. Aktiv handeln und nicht nur vom Seitenaus gute Gelegenheiten verpassen, heisst die Devise.

Wir warten nur auf den Funken, der das (Börsen-) Feuer wieder entfacht.

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