AR-Indikatorenmodell

Achim Reimers

Performance

  • +19,1 %
    seit 31.08.2012
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Investiert werden soll ausschließlich in (auch gehebelte) DAX-ETF. Der Investitionsgrad in den DAX kann zwischen 200% long und 100% short liegen. Er bestimmt sich ausschließlich nach verschiedenen technischen (z.B. Trendfolge) und fundamentalen (z.B. Zinsen) Indikatoren. Die Anpassung erfolgt monatlich. Wegen des teilweise gehebelten Einsatzes ist das Risiko im Vergleich zum DAX erhöht. Als Zielrendite werden 12 - 15 % p.a. angestrebt. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF000DAX02
Erstellungsdatum
31.08.2012
Indexstand
High Watermark
125,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Achim Reimers
Mitglied seit 31.08.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Interessante Statistik zum 1.Handelstag des Jahres: In 12 von 15 Jahren im Zeitraum 2001-2015 war der DAX-Eröffnungskurs des 1.Handelstags höher als der Schlusskurs des Vorjahres. Die drei Jahre, in denen dies nicht der Fall war, waren 2001, 2002 und 2008: Gleichzeitig die drei schlechtesten Börsenjahre des o.a. Zeitraums mit Jahresergebnissen von -20%, -44% und -40%! Schlechtes Omen für 2016? mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Ein völlig verkorkstes Jahr für das Indikatorenmodell. Der volatile DAX-Seitwärtsmarkt der letzten Monate (8-9/15: -15%, 10-11/15 +18%, 12/15: -6%) erwies sich leider wiederum als pures Gift für alle Trendfolger. Ähnliches gilt für die Zinsentwicklung. Außerdem gelang das Kunststück, im August nahezu minutengenau am absoluten Jahrestief ausgestoppt zu werden. Einziger Trost: Nach einer derartig maximal ungünstigen Phase kann es ab jetzt fast nur noch besser laufen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Für Oktober tritt das Indikatorenmodell an die Seitenlinie und setzt auf 100% Bares. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Werte Anleger, im August ist das Depot ausgestoppt worden. Im Nachhinein betrachtet natürlich unglücklich, aber: Eine rechtzeitige Verlustbegrenzung von 15% in Crashsituationen hat sich in der Vergangenheit (Beispiele: 9/02: DAX-Monatsverlust 25%, 10/08: zwischenzeitlicher DAX-Monatsverlust 31%, 8/11: DAX-Monatsverlust 19% etc.) meistens als nicht unrentabler und allemal nervenschonender als ein „Aussitzen“ erwiesen und bleibt deswegen Bestandteil der Anlagestrategie. Um den sich offenbar mehrenden „Flash-Crashs“ aus dem Weg zu gehen, scheint künftig jedoch ein „mentaler“ Stopp auf Tagesschlusskurs-Basis sinnvoller als eine dauerhaft am Markt platzierte Stop-Loss-Order zu sein. +++ Für September ist das Indikatorenmodell weiter vorsichtig und gibt eine Investitionsquote von 25% vor. mehr anzeigen
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