Black Bastard

Jan Suermann

Performance

  • +109,7 %
    seit 27.04.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Das Anlageuniversum soll Aktien umfassen, wobei dieses wikifolio i.d.R. maximal bis zu ca. 25 Aktien aus Europa (Schwerpunkt Deutschland) enthalten soll. Der Anlagehorizont soll i.d.R. mittel- bis langfristig ausgelegt werden. Je nach Marktlage sollen ca. 75% bis 100% des wikifolios in Aktien investiert sein. Die Beurteilung der Marktlage soll i.d.R. monatlich erfolgen anhand folgender Indikatoren basieren:
- Geldmenge / Zinsniveau / Inflation
- Bewertungsniveau Aktien / Konjunkturindikatoren
- Trend Aktienmärkte Europa / USA / Asien
Die Auswahl der Aktien soll grundsätzlich auf einem Filtersystem basieren, welches auf folgende Kriterien abstellt:
- Value (EV/EBIT)
- Momentum
- Current Trading
- Eigentümerstruktur
- Anzahl Aktien / Preisniveau / Marktkapitalisirung
- Insider Trading
- Produkte / Marktaussichten / Wachstum
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Stammdaten
Symbol
WF000JS911
Erstellungsdatum
27.04.2015
Indexstand
High Watermark
210,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Jan Suermann
Mitglied seit 27.04.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

17

Der berühmte Initiator des Turtle Trading-Experiments, William Eckhardt, ließ sich meiner Erinnerung nach in einem Interview mal zu folgender qualitativen Aussage hinreißen: Ein Trading-System sollte maximal 3 Parameter verarbeiten. Nehmen wir also diese Limitierung und vermischen sie mit einem historischen Datensatz des Dax von 1991 bis heute (für jeden Tag liegen Eröffnung, Hoch, Tief, Schlusskurs vor). Ziel der Übung soll ein Trend-basiertes Sicherungssystem für den Dax sein. Das System soll den Dax shorten bei Erreichen eines neuen x-Tage-Tiefs, sofern dieser Kurs unterhalb der 200-Tage-Linie liegt. Der Trade soll aufgelöst werden, sobald ein neues y-Tage-Hoch erreicht wird. Mit der Verwendung des gleitenden Durchschnitts über 200 Tage ist bereits einer der 3 Parameter verbraucht; bleibt also für den geneigten Excel-Nutzer nur noch in unermüdlichen Schleifen des Probierens die Bestimmung von x und y. Bei dieser Optimierung bietet es sich natürlich an, gravierende handwerkliche Fehler einzubauen, so dass die im Folgenden genannten Zahlen bitte ohne jede Gewähr zu verstehen sind; es handelt sich um x=41 (Einstieg short) und y=17 (Auflösung Shortposition). Nun ist die 17 nicht nur eine schöne ungerade Zahl sondern heute im Lauf des Tages auch in Form eines neuen 17-Tage-Hochs erreicht worden, so dass der nunmehr seit dem 5.9.2018 bestehende Sicherungstrade für den Dax aufgelöst werden musste. 

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Allgemeiner Kommentar

Hope and Fear

Der abgelaufene Schoktober hat uns an die beiden großen Feinde des Aktienhändlers erinnert: die Hoffnung und die Angst. Hoffnung und Angst sind untrennbar von der menschlichen Natur. Aber was genau sind sie eigentlich, die Hoffnung und die Angst? Sie bleiben immer eine Idee und richten ihren Blick immer in die Zukunft; die Vorstellung eines besonders guten oder schlechten Szenarios lässt uns hoffen oder in Angst erstarren. Im schlimmsten Fall treffen wir im Angstzustand eine Entscheidung, die wir später bereuen. Die Angst des Traders macht sich zum ersten mal bemerkbar, wenn er den Kurs des interessanten Marktes in schwindelerregende Höhen steigen sieht, jedoch selbst nicht investiert ist. Hoffnung und Angst können hier kooperieren - der ängstliche hoffnungsvolle Investor kauft. Dann fallen die Kurse und die Angst hat in der Hoffnung einen Widersacher. Je größer die Angst, desto schneller wird verkauft. Je intensiver die Hoffnung, desto länger wartet der Trader. Der personifizierte Angsthase ist Daytrader – eine Position über Nacht zu halten macht ihm Angst. Der hoffnungsvolle Trader hat viel Freizeit, denn er sitzt lange auf seinen Positionen. Der System-Trader verkauft die Loser, behält die Winner und betrachtet den Oktober als ganz normalen Monat.

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Allgemeiner Kommentar

Zeit für Beethoven an diesem Crash-Tag: Music in a minor key evokes tragic emotion in Western listeners. When the market is in the process of destroying us, someone in our office is likely to Play Beethoven's Moonlight Sonata on the CD player. Just as the music starts, a collegue is sure to intone dolefully, "Oh, the bond," or "Oh, the Yen." (von Victor Niederhoffer:-) mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

"Win or lose, everybody gets what they want out of the market. Some people seem to like to lose, so they win by losing money. I think that if people look deeply enough into their trading patterns, they find that, on balance, including all their goals, they are really getting what they want, even though they may not understand it or want to admit it." (Ed Seykota) mehr anzeigen
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