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Symbol
WF000MEJJS
Erstellungsdatum
25.03.2014
Indexstand
High Watermark
147,7

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Kommentare im wikifolio

Kommentar zu HEIDELBERGCEMENT ST O.N.

Die HeidelbergCement AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern und Händlern von Zement, Beton und Baustoffen. Die internationalen Aktivitäten des Unternehmens werden dezentral in sechs strategischen Regionen mit operativer Verantwortung geführt. Die Kernaktivitäten von HeidelbergCement umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen, den beiden wesentlichen Rohstoffen für Beton. Nachgelagerte Produkte und Aktivitäten wie Transportbeton, Betonprodukte und Betonelemente sowie weitere verwandte Produkte und Serviceleistungen ergänzen das Portfolio. So handelt die HeidelbergCement auch mit Kalksandsteinen, Kalk, Mörtel, Estrichen und bauchemischen Produkten. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in rund 60 Ländern. 2016 übernahm HeidelbergCement den itlienischen Baumittelhersteller Italcementi. 'In Anbetracht des insgesamt positiven Ausblicks für die Weltwirtschaft und unserer vorteilhaften geografischen Aufstellung blicken wir zuversichtlich in die Zukunft', sagt Dr. Bernd Scheifele. 'Gleichzeitig sind wir uns der gestiegenen geopolitischen Risiken bewusst, deren mögliche Auswirkungen Stand heute nur schwer abzuschätzen sind. HeidelbergCement ist sehr gut gerüstet, um die neuen strategischen Prioritäten - Wachstum und Wertschaffung für die Aktionäre - über die kommenden Jahre zu verfolgen. Unser Fokus liegt im laufenden Jahr auf dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme von Italcementi. Dabei werden wir besonders darauf achten, dass wir nach erfolgreicher Übernahme unseren Verschuldungsgrad zum Jahresende wieder in unseren Zielkorridor absenken und die Hebung der Synergiepotenziale zügig angehen. Unsere Programme zur Effizienz- und Margensteigerung werden auch 2016 konsequent fortgesetzt. Ziel ist die fortlaufende Verbesserung der kommerziellen und operativen Arbeitsprozesse in den Bereichen Zement ('CIP - Continuous Improvement Program'), Zuschlagstoffe ('Aggregates CI') sowie Logistik ('LEO').' Update 17.03.2016: Für 2016 erwarten wir - ohne Berücksichtigung der Italcementi-Übernahme - einen deutlichen Rückgang der Finanzierungskosten aufgrund des disziplinierten Cashflow-Managements und der günstigeren Refinanzierung der Fälligkeiten. Auf Basis dieser Annahmen hat sich der Vorstand das Ziel gesetzt, Umsatz und operatives Ergebnis vor Wechselkurs- und Konsolidierungseffekten und den Jahresüberschuss vor Einmaleffekten im Jahr 2016 moderat zu steigern. 'Wir blicken verhalten zuversichtlich auf das Jahr 2016', fährt Dr. Bernd Scheifele fort. 'Der Ausblick für die Weltwirtschaft ist zwar positiv, aber es bestehen große makroökonomische und insbesondere geopolitische Risiken. HeidelbergCement wird von der guten und stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in den Industriestaaten, insbesondere in den USA, Großbritannien, Deutschland, Nordeuropa und Australien, profitieren. In diesen Ländern erzielen wir ca. 60 % unseres Umsatzes. Mit der Akquisition von Italcementi stärken wir unsere globale Marktstellung. In unseren Kerngeschäftsfeldern Zuschlagstoffe, Zement und Transportbeton belegen wir weltweit die Plätze 1, 2 und 3. In den kommenden Jahren wollen wir weiter konsequent ausbauen, was HeidelbergCement vom Wettbewerb unterscheidet: Kostenführerschaft und operative Exzellenz. Gleichzeitig haben wir uns vorgenommen, bei der Ertragskraft für die Aktionäre ein nachhaltiges Niveau zu erreichen, das es in diesem Unternehmen bisher noch nicht gab.' Update 4.05.2016: HeidelbergCement erwartet für das Jahr 2016 eine stabile Kostenbasis für Energie unter Annahme von im Jahresdurchschnitt niedrigeren Preisen und steigenden Absatzmengen. Für Rohstoffe und Personal wird mit einem moderaten Kostenanstieg gerechnet. HeidelbergCement konzentriert sich weiterhin auf die kontinuierliche Erhöhung der Effizienz und Margen. Zu diesem Zweck haben wir in den Bereichen Zement und Zuschlagstoffe sogenannte 'Continuous Improvement' Programme gestartet, die eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserungen von operativen und kommerziellen Arbeitsprozessen auf Mitarbeiterebene schaffen sollen. Durch Prozessoptimierungen sollen in beiden Bereichen jeweils mindestens 120 Mio EUR an nachhaltigen Ergebnisverbesserungen über einen Dreijahreszeitraum erzielt werden. Das Programm 'CIP' für den Zementbereich startete Anfang 2015; das Programm 'Aggregates CI' für den Zuschlagstoffbereich wurde Anfang 2016 eingeführt. Darüber hinaus optimieren wir mit dem Programm 'LEO' weiterhin unsere Logistik mit dem Ziel, Kostensenkungen in Höhe von 150 Mio EUR in einem Zeitraum von mehreren Jahren zu erreichen. Zusätzlich soll das Programm 'FOX' im Einkauf Kosteneinsparungen von rund 100 Mio EUR erzielen. Für 2016 erwarten wir - ohne Berücksichtigung der Italcementi-Übernahme - einen deutlichen Rückgang der Finanzierungskosten aufgrund des disziplinierten Cashflow-Managements und der günstigeren Refinanzierung der Fälligkeiten. Auf Basis dieser Annahmen hat sich der Vorstand für 2016 folgende Ziele gesetzt: Vor Wechselkurs- und Konsolidierungseffekten soll der Umsatz moderat und das operative Ergebnis sowie der Jahresüberschuss (vor Einmaleffekten) moderat bis deutlich gesteigert werden. Update 29.07.2016: Aufgrund der insgesamt positiven Nachfrageentwicklung und der Inbetriebnahme neuer Kapazitäten geht HeidelbergCement von steigenden Absatzzahlen für die Kernprodukte Zement, Zuschlagstoffe und Transportbeton aus. Für 2016 erwarten wir - ohne Berücksichtigung der Italcementi-Übernahme - einen deutlichen Rückgang der Finanzierungskosten aufgrund des disziplinierten Cashflow-Managements und der günstigeren Refinanzierung der Fälligkeiten. Auf Basis dieser Annahmen hat sich der Vorstand für 2016 folgende Ziele gesetzt: Vor Wechselkurs- und Konsolidierungseffekten soll der Umsatz moderat und das operative Ergebnis sowie der Jahresüberschuss (vor Einmaleffekten) moderat bis deutlich gesteigert werden. Update 9.11.2016: Die bisherige Prognose für HeidelbergCement wird bestätigt und gilt nun auch inklusive Italcementi, d.h. auf vergleichbarer Pro-forma-Basis* soll der Umsatz moderat und das operative Ergebnis moderat bis deutlich gesteigert werden. mehr anzeigen

Kommentar zu SAF HOLLAND S.A. EO-,01

SAF-HOLLAND S.A. ist ein führender globaler Anbieter von Bauteilen und Systemen für die Anhänger-, Auflieger-, Lastkraftwagen-, Sattelzugmaschinen-, Bus- und Wohnmobil-Industrie. Das Produktangebot umfasst Achs- und Fahrwerksysteme, Sattelkupplungen, Königszapfen, Anhängerkupplungen und Stützwinden. Zu den Kunden zählen neben Original Equipment Manufacturers (OEMs) und Original Equipment Suppliers (OESs) auch Endverbraucher und Service-Zentren. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Testabteilungen. Für das Geschäftsjahr 2016 ist aus heutiger Sicht mit einem anhaltend schwierigen Marktumfeld zu rechnen. Dies gilt insbesondere für wichtige Regionalmärkte wie Brasilien, Russland oder Australien, wo erst zum Jahresende 2016 hin mit einer Verbesserung gerechnet werden kann. Für den US-Markt für schwere Lkw ist, von sehr hohem Niveau kommend, im Jahr 2016 eine deutliche Abschwächung von rund 20% zu erwarten. Dennoch geht SAF-HOLLAND, gestützt auf das weitere Wachstum des europäischen Truck- und Trailermarkts, davon aus, im Geschäftsjahr 2016 einen konstanten bis leicht steigenden organischen Umsatz erreichen zu können. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die nicht zum Kerngeschäft zählende landwirtschaftliche Produktlinie AerWay im Dezember 2015 veräußert wurde und im Geschäftsjahr 2016 nicht mehr zum Umsatz und Ergebnis der Gruppe beitragen wird (Umsatzbeitrag 2015 ca. 7 Mio. Euro). Auf dieser Basis strebt der Konzern für 2016 einen Umsatz von 1.050 bis 1.070 Mio. Euro an. Angesichts der für den Ausbau des Geschäfts im Rahmen der Strategie 2020 vorgesehenen Vorleistungen plant das Unternehmen für das Jahr 2016 mit einer bereinigten EBIT-Marge in der Spanne von 8 bis 9% nach 7,4% in 2014 und 8,9% im Jahr 2015. Die Finanzlage soll sich durch fortgesetzte Investitionsdisziplin und die konzernweite Optimierung des Net Working Capital weiter auf gutem Niveau behaupten. Der Konzern strebt an, die Net-Working-Capital-Quote trotz der aus Kostengründen geplanten Rückführung des Factorings bei 12 bis 13% zu halten. Update 9.05.2016: Unter der Voraussetzung, dass sich die Branchenkonjunktur in den Märkten nicht weiter abkühlt, geht SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2016 unverändert davon aus, im Konzern einen gegenüber dem Vorjahr konstanten bis leicht steigenden organischen Umsatz zu erreichen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die veräußerte landwirtschaftliche Produktlinie AerWay im laufenden Geschäftsjahr 2016 nicht mehr zum Umsatz und Ergebnis des Konzerns beiträgt. Trotz der im US-Markt für schwere Lkw auf Gesamtjahresbasis zu erwartenden deutlichen Abschwächung von bis zu 25% gegenüber dem hohen Vorjahresniveau und des Verkaufs der AerWay-Aktivitäten strebt der Konzern für das Jahr 2016 organisch ein Umsatzniveau von 1.050 bis 1.070 Mio. Euro an. Beim bereinigten EBIT rechnet der Konzern für das Gesamtjahr 2016 weiterhin mit einer bereinigten EBIT-Marge von 8 bis 9%. Update 11.08.2016: Weiterhin solide Umsatz- und operative Ergebnisentwicklung für 2016 erwartet Unter der Voraussetzung, dass sich die Branchenkonjunktur in den Märkten nicht weiter abkühlt, erwartet SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2016 unverändert eine gegenüber dem Vorjahr konstante bis leicht steigende organische Umsatzentwicklung, entsprechend einem Konzernumsatz zwischen 1.050 und 1.070 Mio. Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die landwirtschaftliche Produktlinie AerWay im Geschäftsjahr 2016 nicht mehr zum Umsatz und Ergebnis beiträgt. Angesichts der ausgeprägten Abschwächung des Marktumfelds in Nordamerika, die durch die erfreuliche Entwicklung in Europa zum Teil ausgeglichen wird, geht SAF-HOLLAND davon aus, dass der Konzernumsatz tendenziell näher am unteren Rand dieser Bandbreite liegen dürfte. Die bereinigte EBIT-Marge plant der Konzern für 2016 in der Spanne von 8 bis 9%. Aufgrund der erzielten Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen geht SAF-HOLLAND jetzt für das Gesamtjahr von einer bereinigten EBIT-Marge aus, die sich tendenziell eher in der oberen Hälfte der ursprünglich geplanten Bandbreite bewegen sollte. Update 10.11.2016: Unter der Voraussetzung, dass sich die zumeist durchwachsene Branchenkonjunktur in den Märkten nicht noch weiter abkühlt, geht SAF-HOLLAND unverändert davon aus, einen gegenüber dem Vorjahr konstanten bis leicht steigenden organischen Umsatz, d.h. vor Währungskurs-und Konsolidierungseffekten, zu erreichen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die landwirtschaftliche Produktlinie AerWay 2016 nicht mehr zum Umsatz und Ergebnis des Konzerns beiträgt. Entsprechend erwartet SAF-HOLLAND, organisch ein Umsatzniveau von 1.050 bis 1.070 Mio. Euro erzielen zu können, wobei der Umsatz aus heutiger Sicht am unteren Rande der geplanten Bandbreite liegen dürfte. Angesichts der für den Ausbau des Geschäfts im Rahmen der Strategie 2020 vorgesehenen Vorleistungen plant der Konzern für 2016 mit einer bereinigten EBIT-Marge in der Spanne von 8 bis 9% nach 8,9% im Jahr 2015. Auf der Basis der bisher erzielten Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen sowie eines tendenziell vorteilhaften Produktmix geht das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 davon aus, bei der bereinigten EBIT-Marge eher die obere Hälfte der ursprünglich geplanten Margenbandbreite zu erreichen. mehr anzeigen
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