PEYOS Beste

Peyo Sivenov

Performance

  • +137,5 %
    seit 12.09.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
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Handelsidee

Wer an der Börse investiert geht in der Regel ein Marktrisiko ein.
Es soll bei dieser Handelsidee versucht werden, irrationale Verhaltensweisen an der Börse auszunutzen. Weiter soll ein ähnlicher Ansatz wie von Warren Buffet verfolgt werden. Sinngemäß der Aussage "Kaufe den Dollar von Morgen für wenige Cents heute". Es soll ausschließlich in Aktien und ETF's investiert werden. Weiter soll ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt werden. Es soll eine zweistellige Rendite angestrebt werden. Weiter soll versucht werden das Risiko durch verschiedene Maßnahmen zu begrenzen. Es werden keine Investitionen in gehebelte Produkte getätigt. Ca. 50% sollen langfristig investiert werden. Der Rest wird für kurzfristige Trades angesetzt. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00123ABC
Erstellungsdatum
12.09.2013
Indexstand
High Watermark
255,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Peyo Sivenov
Mitglied seit 12.09.2013
Erfahrung 20Jahre. Die Börse ist schon sehr gut gelaufen. Unterbewertete Anlagen sind aktuell nicht leicht zu finden, aber vorhanden.

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Kurzmeldung: Politik: Präsident Trump hält den Klimawandel nicht mehr für „ein Scherz“.Die Börsen: Eine Gegenbewegung ist überfällig, die Korrektur ist aber noch nicht zu Ende, deshalb wurde die Aktienquote im fallende Kurse auf 55% erhöht. Wir bleiben aber mit 45% Cash noch auf der Lauer und wollen bei günstige Kurse einkaufen. Das haben wir aktuell mit Siemens, Hochdorf,Godewind und einige russischen Aktien gemacht. Beim nächsten Update mehr dazu. Auch über die Bilanzdaten von Artec und UMT. PS Obwohl ich zuletzt hier wenig geschrieben habe, bin ich der Börse nicht ferngeblieben. Es fehlte einfach an Zeit. Peyo Sivenov Internist/Nephrologe Geschäftsführer der PS-Dialyse www.juckatan.com

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Allgemeiner Kommentar

Politik: Die Trumps Strategie nimmt Kontur. Zinsen hoch, die Steuer runter. Damit leiden die US-Firmen nicht unter der erschwerte Refinanzierung und haben ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil. Damit wird die kleinere Länder die über ihre Verhältnisse leben den Stecker gezogen. Wir werden es in Brasilien, Argentinien, Türkei und einige Tigerstaaten sehen. Das wird den Dollar trotz gewaltige Schulden zu eine sehr sehr begehrte Währung machen. Da Russland von steigende Rohstoffpreisen profitieren wird, wird mit Sanktionen belegt. Nur die Chinesen haben die USA aus dem Griff, denn sie haben sich schon zu einer selbständiger Wirtschaftsraum emanzipiert und die immensen Dollarreserven schützen sie von einer Dollar-Klemme. Und die Euro? Na wer weist, da sind viele Unbekannte. Aber einige große europäische Banken werden Schwierigkeiten bekommen sich in Dollar zu refinanzieren. Und Deutschland: Deutschland unter Merkel ist wie die Deutsche Bank unter Ackermann. Die subtile Probleme werden erst nach Ihr Realität. Denn wenn das Volk eine Ahnung von Finanzen hätte, hätte die CDU nicht die 5% Hürde geschafft. Zur Börse:UMT ist mit 14,7% meine größte Posten. Die ehmalige Großaktionär MS-Industrie hatte bis vor 1Jahr noch über 10% der Aktien. Sie waren bei einer Bank gegen einem Lombardkredit gepfändet und zur Verkauf freigegeben. Wegen die geringe Börsenumsätze zog sich der Verkauf über Jahren. Dann wurde UMT als ein Bitcoinaktie in einem Magazin empfohlen und der Kurs stieg auf 2,4Euro. Dabei hat die MS seine Beteiligung auf 1% zu 32.12.17 reduziert. Ich gehe davon aus das bis jetzt auch den Rest verkauft wurde. Die Aktien sind jedoch nicht in „starke Hände“ gegangen, sondern in der Depots kleinere Spekulanten, die nach der Bitcoincrash sich auch von UMT zügig getrennt haben. Anders macht das der andere Großaktionär SWM Treuhand AG. Sie haben die letzte KE bei 1,5Euro mitgetragen und sind mit 54% bei UMT. Da die SWM das Geld der Wirtschaftsprüfer verwaltet, verfolgt sie eine ehe langfristige Strategie. UMT ist noch nicht richtig profitabel, aber sie ist an der Schwelle. Mit gefehlt die hohe Skalierbarkeit des Geschäftsmodells. In der Branche werden Bewertungen von 50Euro pro Kunde gesprochen. Schon bei 5 Euro würde sich eine Verdopplung der Attie ergeben. Bei der Kauf der Izettle hat PayPal das 11fache des Umsatzes bezahlt. Das würde für UMT eine Verdreifachung bedeuten. Da die SWM über 50% der Aktien hält, wäre eine Übernahme jederzeit möglich. Nur der Preis muss stimmen. Und sollte ein Interessent anklopfen, da glaube ich nicht dass Payback das einfach zuschauen wird. Also die Story ist spannend. Da die viele Kleinanleger langsam die Geduld verlieren schließe ich ein Abtauchen bis an die 1Euro Marke nicht aus. Dort bin ich mit der entsprechende Limit positioniert und werde die Beteiligung bis an die 20% hochfahren. Gazprom 10,3% ich bin mich sicher, dass Gas das Öl ablösen wird. Denn kommen die E-Autos sind die Strompeaks nur durch Gaskraftwerke zu bewältigen. Gazprom baut aktuell einige neuen Pipelines, was das Cashflow belastet. Ab 2019 werden aber die ersten in Betrieb genommen und ordentliche Gewinne abwerfen. Zuletzt gab es mehrere positive Nachrichten für Gazprom, trotzdem kam die Aktie nicht richtig in Fahrt. Die drohende zusätzliche Sanktionen verunsichern die Investoren. Der Gazprom ist aber sehr solide finanziert und wird selbst bei verschärfte Sanktionen nicht pleite gehen. Die Dividende von über 5% versüßt das Warten, bis die Politik sich an die ökonomische und physikalische Gesetzte anpasst. Artec 8% Die Artecbeteiligung wurde im Zuge der Anstieg bis 7,5Euro reduziert. Artec wurde in einem Musterdepot aufgenommen und damit sind sehr viele Aktien in sehr schwache Hände gelandet. Sie haben die Geduld noch nicht verloren, deshalb ist der Kurs noch nicht bereinigt. Ich habe trotzdem nicht meine ganze Artecposition verkauft, denn ich glaube an die Story von Artec. Nach der Kurshalbierung bin ich wieder mit kleine Stückzahlen und gestaffelte Limits auf die Käuferseite. Hier muss man auch auf die News aus der Hause Artec achten. Wichtig sind neue Aufträge für den Xentauris. Hornbach 3,6% sehr enttäuschend für mich. Die Firma investierte letztes Jahr 60Millionen in der Digitalisierung Dabei blib trotzdem genug übrig um eine Dividende von ca1,6Euro zu zahlen. Die Firma notiert am Buchwert und die Immobilienwerte sind wahrscheinlich um 1/3 höher. Im Vergleich zu Amazon ein echtes Schnäppchen. Ich werde investiert bleiben, aber vorerst nicht aufstocken. German startups 2% auch enttäuschend. Hier wollen wohl auch Altaktionäre raus. Nach Gerüchte um Streitigkeiten mit der Vorstand. Nur die neue Plattform nimmt Gestalt und ein Verkauf der Beteiligung an Exozet wird das Buchwert weiter steigen lassen. Die Firma notiert schon mit einem Abschlag von 30% zur NAV. Eine Aufstockung ist aus charttechnische Gesichtspunkte möglich. Petropavlovsk 1,9% warum ich die Firma für interessant halte wurde hier schon beschrieben. Nur ist sie auch eine Art Absicherung und ein Optionsschein auf dem Goldpreis. Wird aber nicht weiter aufgestockt. Rostelekom 1,7% gut finanzierte Firma mit 10% Dividende und Russlandmalus. Norilsk Nikel 1,3% schauen Sie auf die Nikelpreis. Genauso notwendig wie Lithium. Magna 1.2% vielleicht am besten aufgestellter Zulieferer. Kann auch getradet werden, da sehr liquide. Mobile Telesystem 1,1 % Mobilfunker in Russland aber auch Payment, PayTV usw. gut wachsend und innovativ. Dividende um die 10% ( wird aber der ganze Gewinn ausgeschüttet). CR Capital 1% ein Immoentwickler, interessant nicht nur wegen die Projekte, sondern auch Verwaltungsaktivitäten. Alleine der Verbund mit der M1 und Haemato wird für regelmäßige Erträge sorgen. Dazu kommen die Projekte wie jetzt bei Leipzig. Ich habe noch 26 kleinere Beteiligungen unter 1% die ich unter Beobachtung halte und die bei Gelegenheit aufgestockt werden können. Ich habe bei der Russischen Werte gestaffelte Limits gesetzt leider sind die meisten nicht aufgegangen. Verbleiben aner im System und warten auf die nächsten Sanktionen. Die Börsen sind sehr gut gelaufen. Jetzt darf man nicht sein Rentengeld in Aktien investieren. Deshalb halte ich noch 46,9% in Cash und warte lieber auf interessante Storys, die nicht so sehr von der globalen Geldströmen abhängig sind. Da hier auf Zeit gespielt wird, entwickelt sich das Wikifolio nicht täglich um 10%, aber erklärtes Ziel ist 10% im Jahr zu machen, bei sehr rationaler Geldeinsatz. Deshalb korreliert mein Wikifolio relativ wenig mit der DAX oder NASDAQ. Aber wenn man Amazon haben will, kann man sich selber kaufen. Übrigens einen Freund von mir. der nie was mit Aktien am Hut hatte, empfahl mit neulich Amazon zu kaufen. Denn das sei die Zukunft. Das ist schon mal ein guter Grund sie zusammen mit Netflix und Twitter sehr bald zu schorten.Peyo Sivenov Internist/Nephrologe Geschäftsführer der PS-Dialyse www.juckatan.com mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Liebe Wikifolio Freunde die neulichen Erignisse haben mich veranlasst, ein neues Komentar zu schreiben um meine Strategie zu erklären. Politik: Böser Bube dieser Assad, gerade wenn er dabei ist den Krieg zu gewinnen, befehlt er den Abwurf einer Chlorgranate auf einem Kindergarten. Wie gut das Trump und Macron schon vorgesorgt haben und eine Armada nach Syrien versenden um dort einwenig rumzubomben. Da aber die Russen dort sitzen, drohen sie Raketen und derren Abschußpampen zu liquidieren sobald sie russische Soldaten oder Militärgerät treffen. An Absurdität ist das alles kaum zu übertreffen. Es wird ein atomaren Krieg riskiert, und wofür? Ich weis nicht was noch ein Massenbombardement Syriens bringen soll, ausser viele tote Syrer. In der deutschen Medien wird das aber mittlerweile kritisch hinterfragt. Mittlerweile kappiert jeder den nicht ganz Gehirnamputiert ist, dass hier ein großes Spiel gespielt wird. Nur ist das so gefährlich, wie seit der Cubakrise nicht mehr. Ich hoffe das die Politiker aller Länder sich mehr Ihres Verstandes bedienen und endlich anfangen miteinander zu reden. Es ist die Zeit von Frau Merkel, jetz zum Telefon zu greifen und alle auf einem Tisch zu bringen. Denn eins muss man Ihr anrechnen, als damals der Ukrainekonflikt hochkochte, war Sie, die erfolgreich vermittelt hat. Denn wenn da zu einer Kollision zwischen USA und Russland kommt, wird das was ich mit unserer Wikifolio mache, völlig irrelevant sein. Nun ich hoffe, das der Verstand sich durchsetzt, deshalb investierte ich weiter. Zur Börse: Die US-Sanktionen gegen Russland haben den russischen Markt unter Drück gebracht. Da ich mit 10% bei Gazprom und mit 1,5% bei Rostelekom investiert war, kamm das Wikifolio etwas unter Druck. Man muss sich aber vor Augen halten, das die russischen Firmen extrem günstig bewertet sind. Nach der Sanktionen erst Recht. Kommt es nicht zu einem Krieg, sondern zu einer Entspannung zwischen USA und Russland, werden sich die russischen Aktien sehr schnell erholen. Die ganze russische Wirtschaft ist für die Hälfte der Bayerische zu haben. Dabei besitz Russland 1/6 der Erde mit alle Naturschätze dazu kommt noch eine gut ausgebildete Bevölkerung. Schaut man sich die Billanzen der russischen Firmen an, da können die westlichen Manager vor Neid erblassen. Die Telekoms wie Mobile Telesystems oder Rostelekom haben Schulden von weniger als 2x der EBTDA. Bei der Deutschen Telekom sind 10x bei Vodafone sind es 25x. Bei Sprint wollen wir gar nicht rechnen. Die Dividenden sind mt 8 bis 10% auch sehr, sehr auskömlich. Dasgleiche gilt für die Immobillien Geselschaften, Metall- oder Ölfirmen. Ich habe einige Aktien von Sberbank, Norilsk Nikel, Mobile Telesystem, Phosagro, Group LSR und Surguntneftegaz gekauft. Und ich habe gestaffelte Kauflimits gesetzt ( Z.b. bei Sberbank bei 12, 10, 8 und 6Euro) Sollte die russische Börse weiter unter Druck kommen, wird also das Engagemen auf insgesammt ca. 20% der Portfolio aufgestokt. Diese Strategie kann unsere Wikifolio vorübergehend belasten, aber ich bin mich sicher, das auf Sicht von 1-2 Jahren oder deutlich früher zu einer sehr guten Rendite führen wird. Aber auch auf der westlichen Märkten zeichnet sich eine Erholung ab. Alle reden von Crash, deshalb wird er wahrscheinlich aufgeschoben. Die Story wird aktuell bei der VW gespielt, ich überlege wieder eine kleine Position bei Porsche anzuhegen, wenn sie auf 72,50 zurück kommt. Vorläufige Geschäftszahlen sind auf von UMT gekommen, die gut waren. Die Aktie reagierte mit einem Plus von 8%. Wichiger als die alten Zahlen ist jedoch die gewinnung von Neukunden, und hier hat UMT mit der UTRUST einen prominenten Partner und Kunde gewonnen. Ich bin bei UMT mit ca.10% engagiert. Ein Aufstocken ist möglich, ich will aber den Geschäftsbericht von MS abwarten. Zu den anderen Positionen gab es keine bahnbrechende Neuigkeiten. Fazit: Die Börsen schalten auf Erholung. Wie lange das dauert ist ungewis, aber es könnte sich lohnen wieder dabei zu sein. Peyo Sivenov Internist/Nephrologe Geschäftsführer der PS-Dialyse www.juckatan.com mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Politik: Im März berichtete die NTv über ein Cyberangriff auf die Rechner der Bundesregierung. Die mit der Angelegenheit betraute Personen berichteten, der Ursprung der Trojaner sei unbekannt. Da kam sofort Kaya Yanar zu Wort und sagte: „Wie unbekannt, das waren die Russen“. Erst am Abend berichtete die NTv, dass es wahrscheinlich die Russen seien. Eine Frage hat mir den Schlaf geraubt: Wocher wuste es Kaya Yanar früher als alle anderen? Die Börse: Charttechnisch sind vor allem die europäischen Börsen angeschlagen. Während in der USA die Trumps Steuerreform die Wirtschaft anschiebt und der FED die Möglichkeit gibt die Zinsen anzuheben. Stellt sich in Europa die Situation ganz anders dar. Laut einer Studie sind 40% der europäischen Unternehmen bei 3% Zinsen nicht in der Lage Ihre Kapitalkosten zu verdienen. Das Bedeutet im Klartext, die EZB kann die Zinsen gar nicht erhöhen ohne eine Wirtschaftskrise auszulösen, die schlimmer als 1929er sein wird. Natürlich sind Studienergebnissen mit großer Vorsicht zu genießen, aber die Richtung wird schon stimmen. Also ich gehe von steigende Zinsen in der USA und konstant niedrige in der EU aus. Das wird ausreichen um nach einem ordentliches Durchschütteln die Börsen wieder hoch zu hieven. Ich bin z.Z nicht bei der Blue Chips engagiert, die von der globalen Geldströme stark abhängig sind. Bei der Miniwerte sind die Storys die dahinterstehen relevant. Werden sie aufgehen, ist Potenzial zu heben. Somit unterscheidet sich mein Wikifolio stark vom DAX. Artec mit 15% immer noch mein höchst gewichteter Wert. Am Artec gefällt mir die nahezu 100%ige Eigenkapitalquote. Der Sicherheitsbereich mach unerwartete Fortschritte und der Cloud entwickelt sich sehr gut. Neben Weltverlage wurde eines der Landesmedienanstalten als Kunde gewonnen. Sollte dieser Kunde zufrieden sein, könnten die andere Landesmedien nachziehen. Dann könnte der Cloud für Artec zu einer Goldgrube werden. Hier geht es um wiederkehrende Umsätze bei denen kein Mehraufwand entgegensteht. Diese Skalierbarkeit ist der Grund für mein Investment in Artec. Nach der Kursverdopplung konsolidiert die Aktie. Ich habe auch einige Gewinne mitgenommen, werde aber engagiert bleiben und bei stärkeren Rücksetzer die Beteiligung sogar aufstocken, Gazprom 10,3% Die Firma ist günstig bewertet. Nur scheint so zu sein, als der Westen gegen die Russen die Politik der Nadelstiche fortsetzen will. Das tut der Aktie nicht gut. Fundamental ist sie aber günstig bewerte. Selbst im kalten Krieg lieferte Russland zuverlässig Gas in den Westen. Ich glaube, das wird auch immer wichtiger mit der Einzug der E-Mobilität. Die Story ist aber sehr langfristig. Ich bleibe auch wegen der gute Dividende von über 6% trotzdem engagiert. UMT9,3% die Kursentwicklung war ein Desaster und hat mein Wikifolio belastet. Hier ist auch ein hoch skalierbares Geschäftsmodell vorhanden. Ich habe die Beteiligung deutlich reduziert, was sich als richtig erwiesen hat. Jetzt wäre sogar eine Aufstockung möglich. Das werde ich aber erst nach der GB von MS ende April entscheiden.Siemens Health. 5,3% ist neu. Die Siemenstochter ist gut aufgestellt. Wird gehalten aber nicht aufgestockt. Man muss erst mal die erste Quartalsberichte abwarten. Hornbach 3,6% war für mich eine Enttäuschung. Trotz gute Zahlen und langsame aber stätige Fortschritte bei der Digitalisierung, verlor die Aktie zweistellig. Ich will erst mal den Geschäftsbericht lesen, bevor ich hier entscheiden muss. Petropavlovsk 1,7% keine Neuigkeiten. Hier ist abwarten angesagt. Sollte es klappen die Stahlbeteiligung in China ohne Verluste zu veräußern würde die Aktie noch attraktiver werden. Der Goldpreis ist bei der Unsicherheiten noch nicht angestiegen. Das kann sich aber schnell ändern. Rostelekom 1,5% die Firma ist gut finanziert und liefert sehr guten und planbaren Cashflow, leidet aber unter Russlandsanktionen. Die Dividende liegt bei 9% so dass es sich vielleicht lohnt hier etwas abzuwarten. German Startups Group 1,2% hat sehr gute Zahlen für 2017 vorgelegt. Hat große Pläne. Mal sehen was der Vorstand daraus macht. Der Buchwert sichert sie nach unten weitgehend ab. Freenet1% in Vergleich zu United Internet viel zu günstig. Keine strategische Beteiligung, wird bald verkauft. Nano One 1% die Story ist sehr spannen, obwohl die Aktie nicht günstig ist. Sie behaupten eine Kathode aus Lithiumcarbonat und Nickel sehr kostengünstig herstellen zu können. Dazu haben sie auch eine Anlage gebaut die dies demonstriert. Wäre das tatsächlich so, dann könnten die Autobatterien deutlich in preis sinken. Die Firma ist aber ein Startup mit der entsprechende Insolvenzrisiko. Sollte sich aber hier ein Großkunde dafür entscheiden, wäre die Story bestätigt. Ich bleibe mir 1% vorerst engagiert, werde aber nicht aufstocken. Die andere Beteiligungen liegen bei unter 1% und sind nicht strategischer Natur. Fazit: Die Börsen sind nervös. Es kann noch mal 10-20% nach unten gehen. Das wird neue Chancen bitten. Ich halte noch 43,5% Cash, so das ich ausreichen Spielraum habe in fallende Kurse zu kaufen. Andererseits hoffe ich auf Überperformance meiner strategischen Beteiligungen. Dazu schaue ich mich permanent um nach skalierbare Geschäftsmodelle, die noch günstig zu haben sind. Peyo Sivenov Internist/Nephrologe Geschäftsführer der PS-Dialyse www.juckatan.com mehr anzeigen
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