DigitalTrend

Florian Marx

Performance

  • +53,0 %
    seit 28.07.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
    Sie wollen Zugang zu allen Infos?
    • Alle Kennzahlen
    • Das aktuelle Portfolio
    • Alle Trades in Echtzeit
Chart derzeit nicht verfügbar

Handelsidee

Anlageidee: Das Internet ist meiner Meinung nach die Zukunft! Social Media, E-Commerce, bargeldloses Bezahlen, Blockchain, Alexa & Co. werden unseren Alltag bestimmen. Die Digitalisierung macht Dienstleistungen und Produktion schneller, flexibler, transparenter – und billiger. In diesem wikifolio sollen generell Einzeltitel von Unternehmen mit denen man sowohl privat als auch beruflich zu tun hat, gehandelt werden. Produkte, Dienstleistungen und Plattform dieser Unternehmen sind meiner Meinung nach nicht mehr wegzudenken. Um individuelle Bedürfnisse stärker als bisher zu berücksichtigen, können diese Unternehmen – ohne Effizienzverlust – mehr individuelle, an Kundenwünsche angepasste Dienstleistungen anbieten und Produktvarianten produzieren. Dieses wikifolio soll grundlegend einen langfristig ausgerichteten Ansatz im Hinblick auf Disruptive Technologie verfolgen. Die Auswahl der Einzeltitel soll generell neben den üblichen Kennziffern wie Marktkapitalisierung und KGV vor allem auch am Potenzial und der Vision die Wirtschaft zu transformieren, stattfinden. Neben makroökonomischen Daten, sollen auch Signale aus dem Bereich der Sentimentanalyse genutzt werden, um die Höhe der Investitionensquote zu steuern. Haltedauer: Die Haltedauer kann grundsätzlich zwischen wenigen Monaten bis zu mehr als einem Jahr betragen, je nachdem wie sich die Aktie bzw. das Unternehmen zu o.g. Ansatz entwickelt. In der Regel sollen die Werte langfristig im diesem wikifolio bleiben. Alternativ kann ein Verkauf erfolgen, wenn die Investitionsquote reduziert werden soll (Rebalancing/Gewinnmitnahme). mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WF00270686
Erstellungsdatum
28.07.2017
Indexstand
High Watermark
152,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Florian Marx
Mitglied seit 28.07.2017
Seit 2005 in der Vermögensverwaltung zuhause. Seit 2013 im Family Office tätig. Befürworter der Digitalisierung. Als Blogger und Influencer im E-Commerce aktiv. Social Media Marketing- und Contentmanager.

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD

Amazon, Apple, Google? Deutschlands Antwort lautet: Wirecard. Rasante Kursgewinne machen die Tech-Firma zum Dax-Kandidaten. In der breiten Öffentlichkeit ist das Unternehmen aus Aschheim im Osten Münchens noch immer ein Unbekannter, dabei hat sich Wirecard längst als Börsenstar etabliert. Der Aufstieg in den Dax und damit in die Königsklasse des heimischen Aktienmarkts könnte Anfang September von der Deutschen Börse beschlossen werden. Wirecard wäre dann endgültig Deutschlands bekanntestes Fintech-Unternehmen und im Zukunftsmarkt Digitalisierung eine deutsche Antwort auf US-Stars wie Google, Apple oder Amazon. Fast die Hälfte des Umsatzes macht Wirecard aber in Fernost. „Mobile Formen des Bezahlens sind in Asien wesentlich weiter verbreitet“. Tatsächlich haben Länder wie China den Weg vom Bargeld hin zum mobilen Bezahlen rasend schnell vollzogen. Dabei dominieren Dienste wie Alipay oder WeChat Pay, die neben vielen Funktionen des täglichen Lebens auch das Bezahlen per Smartphone ermöglichen. Einer der Türöffner für Wirecard ist eine Banklizenz, die das Unternehmen schon 2006 erworben hat. Kommen chinesische Touristen nach Europa, dann können sie wie zu Hause mit Alipay oder WeChat Pay bezahlen. Die Kassenterminals laufen über Wirecard. Dabei fließt bei jeder Zahlung eine Gebühr. Die Experten sind voll des Lobes. Die britische HSBC hob gerade ihr Kursziel für die Aktie, die zuletzt knapp 168 Euro kostete auf 235 Euro an und verwies auf die starke Geschäftsentwicklung im ersten und zweiten Quartal. Mit dem Aufstieg in den Dax würde der Kreis der Interessenten für die Aktie noch einmal größer. Besonders Indexfonds, die den Dax abbilden, müssten sich mit den Papieren der Münchener eindecken. Die neuen Investoren werden sich aber nicht mit den Erfolgen der Vergangenheit zufriedengeben, sondern vor allem nach Zukunftsstrategien fragen. Von Wirecard wird dann zu hören sein, dass die Digitalisierung in vielen Bereichen erst am Anfang steht und die Möglichkeiten gerade beim elektronischen Bezahlen noch lange nicht ausgereizt sind. Mit jedem erwirtschafteten Euro sind bei Wirecard im vergangenen Geschäftsjahr 27,4 Cent als Vorsteuergewinn übrig geblieben. So profitabel arbeiten nur wenige Konzerne. Den vollständigen Artikel im Handelsblatt lesen Sie hier.

mehr anzeigen

Kommentar zu ADYEN N.V. EO-,01

Mehr als 250 Zahlungsmethoden stehen im Schaukasten und können von Kunden in ihrer Website eingebunden werden. Händler sind dabei nicht auf eine lokale Software angewiesen, sondern arbeiten entweder über eine Terminal-Schnittstelle oder greifen auf die Cloud-Lösung zurück. Unter anderem nutzen bereits Facebook, Uber, Groupon, Netflix, Linkedin, Spotify, Superdry und easyJet die Leistungen des Fintech-Überfliegers. Demnächst ersetzt Adyen bei eBay sogar den bisherigen Zahlungsabwickler PayPal. Mehr als nur ein Prestigeerfolg. Auf allen Kontinenten arbeiten rund 800 Mitarbeiter in 15 Büros. Bisher läuft es für die Niederländer wie aus dem Bilderbuch. Und die Perspektiven könnten kaum besser sein. Das Bezahlen via Smartphone steht in vielen Ländern wie in Deutschland noch am Anfang. Schätzungen zufolge machte 2017 weltweit der Online-Vertriebsweg am gesamten Handel lediglich zehn Prozent aus. In den kommenden drei Jahren könnte die Quote gerade im Mobile-Segment deutlich steigen. Gerade im Hinblick auf die Wertschöpfungstiefe ist Wirecard nach Meinung von Warburg Research etwas besser aufgestellt und bietet mehr Dienstleistungen an. Zudem könnte sich die Kundenstruktur von Adyen als nachteilig erweisen: Die zehn größten Kunden repräsentieren rund ein Drittel des Umsatzes, während Wirecard eine hohe Anzahl an kleinen Händlern bedient. Es gab Zeiten, da kamen 70 Prozent des Geschäfts von einem einzigen Händler. Die Strukturen wachsen und verändern sich, ebenso wie die Top Ten. Nicht, weil die Kunden abspringen, sondern weil neue hinzukommen. Diese Zahl verwässert sich also von selbst. Der größte Teil des Wachstums kommt durch die Bestandskunden, beispielsweise wenn sie in weitere Länder expandieren oder neue Bezahlmöglichkeiten hinzufügen. mehr anzeigen

Kommentar zu PAYPAL

Der Bezahldienst PayPal stellt sich mit einem Zukauf breiter auf. Der US-Konzern will für 2,2 Mrd. Dollar (1,86 Mrd. Euro) das schwedische FinTech-Unternehmen iZettle übernehmen, wie beide Unternehmen am Donnerstag bekanntgaben. Mit der von den Schweden angebotenen Technologie kann der Internet-Bezahldienst PayPal sein Angebot für Zahlungen direkt im Geschäft ausweiten. iZettle ist hauptsächlich für ein Kartenlesegerät bekannt, mit dem auch kontaktlos oder per Smartphone sowie Tablet bezahlt werden kann. Derzeit ist die in Stockholm ansässige Firma in elf Ländern präsent. iZettle hatte erst vor wenigen Tagen einen Antrag für einen Börsengang eingereicht, der dem Unternehmen zu einer Bewertung von rund 1,1 Milliarden Dollar 227 Millionen einbringen sollte. Dass Firmen vor dem Börsendebüt weggekauft werden, ist allerdings nicht ungewöhnlich, wenn die Alteigentümer auf diesem Weg mehr Geld machen können. mehr anzeigen

Kommentar zu AMAZON.COM INC. DL-,01

Wo Amazon wirklich Geld verdient: Die Umsatzraketen, die keiner sieht. Während sich alle Augen auf den Cloud-Dienst AWS richten, liegt das wahre Potenzial woanders. Der Cloud-Dienst Amazon Web Services (AWS) ist Wachstumstreiber mit einem Wachstum von 49 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar. Doch Amazons Zukunft liegt in anderen Geschäftsbereichen. Ein kleiner, unscheinbarer Punkt im Geschäftsbericht trägt die Bezeichnung „Other“. Und ist mit einer Wachstumsrate von 139 Prozent von 850 Millionen Dollar auf 2,031 Milliarden angewachsen. Dahinter verbergen sich laut einer Fußnote überwiegend Umsätze aus dem Bereich Advertising. Mit Diensten wie dem Amazon Marketing Services (AMS) können Marken, Händler und Verlage Werbeanzeigen bei Amazon schalten und für eine prominentere Platzierung ihrer Angebote sorgen. Der Amazon Marktplatz wächst kontinuierlich und wird weiter wachsen, als Resultat nehmen die Einnahmen aus den Verkaufsprovisionen und Fulfilmentgebühren, die Amazon Händlern berechnet zu. Von 6,438 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal stieg der Umsatz bei einer Wachstumsrate von 44 Prozent auf 9,265 Milliarden Dollar. AWS ist für lange Jahre Wachstumstreiber gewesen, hat als Cash-Cow für viele Expansionen gedient. Bei mehr als neun Milliarden Dollar Einnahmen aus den Händlerkassen, die als Ertrag betrachtet werden können, sowie rasant ansteigenden Werbeeinnahmen – die schon jetzt mit 139 Prozent Wachstums den schnellstwachsende Bereich darstellen – sind die neuen Wachstumstreiber Advertising und Seller-Services. mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
Um sämtliche Kommentare in diesem wikifolio zu sehen, erstellen Sie sich bitte einen Account.