LOGISTIK express Strategie

LOGISTIK express

Performance

  • +32,0 %
    seit 21.08.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
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    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Ziel ist ein langfristiger Wertzuwachs. Das "LOGISTIK express" - System soll eine Kombination aus Trendfolge- und Fundamentalanalyse sein.

Das Portfolio sollte Werte im Bereich Industrie, Handel, Automotive, Intralogistik, Transportlogistik sowie IT enthalten. Es sollen auch ETF's (long und short), Fonds und Anlagezertifikate gehandelt werden.

Die Titel sollen langfristig und teilweise kurzfristig gehalten werden.

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Stammdaten
Symbol
WF00LOGEXP
Erstellungsdatum
21.08.2015
Indexstand
High Watermark
134,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

LOGISTIK express
Mitglied seit 06.08.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

DB Schenker lässt autonomen Lkw T-Pod auf öffentlichen Straßen fahren

Die vollelektrischen T-Pods vom Hersteller Einride können ab sofort auch auf öffentlichen Straßen zum Einsatz kommen. DB Schenker hat dafür die Genehmigung der schwedischen Transportbehörde erhalten.

Seit November 2018 setzt der Logistiker DB Schenker auf seinem Gelände im schwedischen Jönköping die autonomen Lkw T-Pod vom Hersteller Einride ein. Nun hat die schwedische Transportbehörde der Nutzung auf öffentlichen Straße ihre Genehmigung erteilt. „Autonome Lastwagen werden für den Logistik-Sektor immer wichtiger“, betont DB Schenker-CEO Jochen Thewes. „Gemeinsam mit Einride können wir nun autonome, vollelektrische Lkw auf öffentlichen Straßen präsentieren – ein Meilenstein hin zum Transportsystem von morgen.“

Die jetzt erteilte Genehmigung gilt bis zum 31. Dezember 2020 und erlaubt dem T-Pod die Fahrt auf kurzen öffentlichen Straßen innerhalb des Industriegeländes, in dem die Fahrtgeschwindigkeiten generell niedrig sind, wie Einride in einer Unternehmensmeldung bekannt gab.

E-Transporter ohne Führerhaus.

Beim T-Pod handelt es sich um einen vollelektrischen Lkw, mit einer Reichweite von bis zu 200 km und einer Kapazität von 15 Europaletten. Das Fahrzeug kann bis zu 85 km/h fahren und wird fernüberwacht. Auch bei einer Entfernung von mehreren hundert Kilometern ist eine Steuerung noch möglich, wie Heise Online schreibt. Da der T-Pod kein Fahrerhaus benötigt, kann es größere Ladekapazitäten, mehr Flexibilität sowie einen optimierten Energieverbrauch bieten. Bereits im Frühjahr dieses Jahres soll der T-Pod auf Schwedens öffentlichen Straßen zu finden sein. „Der Pilottest in Jönköping ist ein kleiner aber entscheidender Schritt in Richtung eines nachhaltigen Transportsystems“, so Robert Falck, Gründer und CEO von Einride.

© Einride

Quelle: Logistik-watchblog

Quelle: Logistik Express

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Allgemeiner Kommentar

DHL-Chef Appel schließt Fusionen aus

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Große Übernahmen und Fusionen schließt der Logistik-Dienstleister DHL aktuell für sich aus. Post-Chef Frank Appel will sich stattdessen auf das konzerneigene Wachstum konzentrieren.

Die Logistikbranche wird zunehmend von Übernahmen und Fusionen geprägt. Von diesem Trend will sich die DHL, der weltweit größte Logistikdienstleister, fernhalten. Mit Blick auf das eigene Volumen im Speditions-, Express- und Lieferkettengeschäft ist die DHL sehr eingeschränkt was Übernahmen angeht, so Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG, und verweist hier besonders auf die nötigte Zustimmung der Kartellbehörden.

Logistiker setzt auf internes Wachstum.

„Im globalen Speditionsgeschäft … gibt es eine Menge M&A-Aktivitäten, aber wir sind halt die größten am Markt“, wird Appel bei finanznachrichten.de zitiert. „Also denken wir, dass es besser ist, dass wir uns auf uns selbst konzentrieren.“ Der Logistikdienstleister will nach internen Möglichkeiten suchen, um die Angebotsbreite zu erweitern und das Wachstum anzukurbeln. Mit Blick auf die Technik- und Softwareverbesserungen setzt die DHL auf eigene Kräfte, statt diese durch Fusionen zu erlangen, „weil wir denken, dass es besser ist, organisch zu wachsen“, so Appel weiter.

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Speziell mit Blick auf die aktuellen Preise für Übernahmen spricht sich Appel für ein internes Wachstum aus. „Die Preise sind hoch. Das ist der Grund, warum wir die Technik lieber selbst entwickeln wollen“, begründet er. Ganz aus der Diskussion einer möglichen Übernahme möchte sich die DHL aber nicht herausnehmen, denn die aktuellen Aussagen sollen nicht bedeuten, „dass wir unsere Meinung in Zukunft nicht ändern können.“

Quelle: Logistik-watchblog

Quelle: Logistik Express

 

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Amazon Garbsen: Offizieller Start für das erste automatisierte Amazon Sortierzentrum in Deutschland

 

„Die Logistik ist eine Schlüsselbranche für Niedersachsen“, betont Minister Althusmann. Um diesen hohen Stellenwert zu erhalten, seien weitere Investitionen wichtig: „Amazon sorgt mit seinem hochmodernen Sortierzentrum in Garbsen für weitere Wachstumsimpulse. Nicht nur in Form von Arbeitsplätzen bei Amazon, sondern auch bei Logistikpartnern und bei vielen kleinen und mittleren Händlern, die über Amazon verkaufen.“

 

Rund 30.000 qm an Fläche misst das neue Sortierzentrum. 300 Menschen arbeiten derzeit dort. „Mit unserem neuen Standort in Garbsen schaffen wir Arbeitsplätze und bauen für die Kunden die Kapazitäten für die mittlere Meile aus. Wir freuen uns, dass wir nun ein Teil von Garbsen und der Region sind“, sagt Andreas Marschner, Vice President EU Transportation Services bei Amazon.

 

In Garbsen wird keine Ware gelagert: Die Sendungen kommen aus anderen Amazon Logistikstandorten in Europa, um nach Zustellgebieten sortiert zu werden. Und das geschieht in Garbsen mit Hilfe modernster Technik: Mit 2,5 Metern pro Sekunde bewegen sich die Pakete auf dem Förderband. Sortiert wird äußerst zielgenau und volumengerecht auf einzelne Postleitzahlengebiete und Regionen. Die Artikel werden dazu von den Mitarbeitern auf die Förderbänder gelegt, von der Anlage sortiert und dann auf Paletten oder in Containern verstaut. Amazon Lieferpartner transportieren sie im Anschluss zu regionalen Verteilzentren. Von dort aus erfolgt der letzte Schritt: die Zustellung an die Amazon Kunden.

 

Quelle: AMAZON

Quelle: Logistik Express

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Deutsche Post DHL: Freie Bahn für Briefportoerhöhung | Kooperation mit Österreichischer Post | Messenger-Dienst SIMSme verkauft

Aufregende Zeiten für die Deutsche Post DHL Group. Alles wichtige der vergangenen Tage haben wir an dieser Stelle kurz und kompakt zusammengefasst.

Bundesregierung bringt Portoerhöhung auf den Weg.

Heute Vormittag hat das Bundeskabinett die Änderung der Postentgeltverordnung abgesegnet, welche vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt wurde. Das teilte die Welt jetzt mit. Damit wird der Deutschen Post erlaubt, dass Briefporto deutlich stärker anzuheben, als noch vor wenigen Monaten von der Bundesnetzagentur festgelegt. Ab Sommer könnte der Bonner Konzern dann 90 Cent für einen Standardbrief verlangen. Wie der Focus vor wenigen Tagen berichtet hat, soll die geplante Gebührenanhebung vorerst aber nicht die Großkunden treffen. Ein Postsprecher sagte, dass die Regelungen für Großkunden oft für das ganze Jahr festgelegt seien, Änderungen im laufenden Jahr sind also nicht geplant.

Fusion mit der Österreichischen Post.

Die DHL verabschiedet sich aus Österreich und stellt ihr Privatkundengeschäft ein. Stattdessen fusioniert das Unternehmen im Paketgeschäft mit der Österreichischen Post, die noch in diesem Jahr die Zustellung der von DHL-Kunden nach Österreich verschickten Pakete übernehmen wird. „Der Ausbau unseres Paketgeschäfts in Europa verläuft erfolgreich. Dies hat zu einer sehr attraktiven Vereinbarung geführt, die es uns und der Österreichischen Post ermöglicht, unser Wachstum in Österreich und darüber hinaus zu stärken und zu beschleunigen“, wird Post-CEO Frank Appel in der Pressemeldung zitiert. „Wir werden künftig zusätzliche Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post ausloten, da wir uns weiterhin auf das internationale E-Commerce-Geschäft als einen der Hauptwachstumstreiber für den Konzern konzentrieren.“

Whatsapp-Konkurrent SIMSme verkauft.

Das Messaging-Tool SIMSme, welches die Deutsche Post im August 2014 als Konkurrent zu Whatsapp und Snapchat ins Leben gerufen hat, wurde nun an Brabbler verkauft. Im gleichen Zuge erhält der Bonner Konzern Anteile am StartUp, welches auch die digitale Kommunikationslösung ginlo betreibt. SIMSme ist bei Privatkunden nahezu unbekannt, soll nach eigenen Angaben bei Geschäftskunden aber immer beliebter werden. „Wir verkaufen SIMSme zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage gerade bei Geschäftskunden anzieht und deshalb die Entwicklungskapazitäten stark ausgebaut werden müssen“, sagt Marco Hauprich, Senior Vice President Digital Labs Deutsche Post AG und verantwortlich für SIMSme. Für die Kunden soll sich durch den Verkauf nichts ändern. Weder Brabbler noch die Deutsche Post wollten Angaben über die Höhe des Kaufpreises machen.

© Deutsche Post DHL Group

Quelle: Logistik-watchblog

Quelle: Logistik Express

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