MonZukunft

Dirk Huneke

Performance

  • -12,4 %
    seit 04.11.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Es soll in disruptive Technologien, also Aktien von zukunftsweisenden Unternehmen investiert werden, deren Produktentwicklungen m. E. das Potential haben, die Art und Weise, wie wir arbeiten, leben oder unsere Freizeit gestalten, massgeblich praegen bzw. revolutionieren zu koennen.

In der Auswahl stehen neben etablierten u. a. auch einige junge Unternehmen, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und noch keine langjaehrige Geschaeftstaetigkeit vorweisen koennen. Dementsprechend sind fundamentale Kennzahlen manchmal kaum einsehbar und wenn, dann durchaus mit negativer Bilanzsumme aufgrund hoher Ausgaben fuer Forschung und Entwicklung belastet, von einer Dividende ganz zu schweigen. All dies soll hier ganz bewusst in Kauf genommen werden. Eine hoehere Volatilitaet ist zu unterstellen. Eine Absicherung gegen Kursverluste erfolgt nicht. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00MONZUK
Erstellungsdatum
04.11.2015
Indexstand
High Watermark
133,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Dirk Huneke
Mitglied seit 10.01.2014
Die Dividendenstrategie sinnvoll weiterzuentwickeln war Ziel des Aufbaus von wikifolios. Hier kann man Investmentideen ausprobieren und gleichzeitig veröffentlichen. Autor des Buches "Vermögensaufbau mit der Dividendenstrategie".

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu TESLA INC.

Mit der Powerwall und dem Roof stößt Tesla nun in eine neue Zukunft vor: Nicht nur ein schönes E-Auto kann man ordern, sondern nun auch die zugehörige Ladestation in der Garage, Hausbatterie im HWR und ein schckes Solardach mit integrierten Solarzellen. Selbstverständlich alles aufeinander abgestimmt zur autarken Stromversorgung. Damit sind sie potentiellen Mitbewerbern meilenweit voraus! 

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Kommentar zu FANUC CORP.

Dividende eingegangen mehr anzeigen

Kommentar zu EDITAS MEDICINE

Eine wegweisende Entscheidung im Patentstreit, die in der Unternehmensmitteilung vom 10.09.2018 verkündet wurde:

"Editas Medicine gibt bekannt, dass das U.S. Court of Appeals for the Federal Circuit die positive Entscheidung des U.S. Patent and Trademark Office in CRISPR Interference bestätigt.
CAMBRIDGE, Mass., Sept. 10, 2018 (GLOBE NEWSWIRE) -- Editas Medicine, Inc. (NASDAQ: EDIT), ein führendes Genombearbeitungsunternehmen, gab heute bekannt, dass das U.S. Court of Appeals for the Federal Circuit (CAFC) die Entscheidung des U.S. Patent and Trademark Office (USPTO) bestätigt hat, mit der die US-Patentinterferenz zwischen der University of California, der Universität Wien und Emmanuelle Charpentier (zusammen UC) und dem Broad Institute, Inc. beendet wurde. (Broad) für bestimmte CRISPR/Cas9-Patente Editas Medicine lizenziert exklusiv von Broad. Diese positive Maßnahme des CAFC bestätigt die im Februar 2017 erlassene USPTO-Entscheidung, mit der dem Antrag von Broad stattgegeben wurde, dass es keine tatsächliche Beeinträchtigung gibt.
"Wir freuen uns über die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die die Entscheidung der Patentversuchs- und Beschwerdekommission über die Patente bestätigt, die dem Broad Institute für seine innovative und grundlegende Arbeit an der Genombearbeitung CRISPR/Cas9 erteilt wurden", sagte Katrine Bosley, Präsidentin und Chief Executive Officer von Editas Medicine. "Diese Entscheidung ist sehr positiv für Editas und für The Broad, da sie die Stärke unserer Stiftung für geistiges Eigentum bestätigt und tiefgreifende Auswirkungen auf die Herstellung von CRISPR-Medikamenten hat."
Das grundlegende geistige Eigentum von Editas Medicine umfasst erteilte Patente, die grundlegende Aspekte der Genbearbeitung von CRISPR/Cas9 und CRISPR/Cpf1 (auch bekannt als CRISPR/Cas12a) abdecken. Die Patente umfassen im Wesentlichen CRISPR/Cas9 und CRISPR/Cpf1 Genbearbeitung in eukaryotischen Zellen, zu denen alle menschlichen Zellen gehören. Die erfolgreiche Bearbeitung dieses Zelltyps ist für die Herstellung von CRISPR-basierten Medikamenten unerlässlich. Insgesamt verfügt das Unternehmen über ein breites Spektrum an grundlegendem geistigem Eigentum, das sich auf alle Komponenten seiner Genombearbeitungsplattform bezieht, sowie über produktfreies und produktspezifisches geistiges Eigentum.
Im Jahr 2014 erteilte das USPTO Broad das erste von mehreren grundlegenden Patenten mit breiten Ansprüchen, die CRISPR/Cas9 in eukaryotischen Zellen abdecken. Im Jahr 2016 erklärte das USPTO ein Interferenzverfahren zwischen Broad und UC, an dem mehrere der von Broad erteilten CRISPR-Patente beteiligt waren. Während Wissenschaftler in beiden Gruppen wichtige wissenschaftliche Beiträge auf diesem Gebiet geleistet hatten, wurde dieses Verfahren vom USPTO eingeleitet, um festzustellen, welche der beiden Gruppen zuerst den Einsatz von CRISPR/Cas9 zur Bearbeitung von DNA in eukaryontischen Zellen erfunden hat.
Im Februar 2017 stellte die Patent Trial and Appeal Board des USPTO fest, dass die Patentansprüche, die Broad gewährt worden waren, getrennt von den Ansprüchen der UC-Anmeldung patentierbar waren und somit nicht in diese eingreifen. Diese Entscheidung beendete das Interferenzverfahren und bestätigte die grundlegenden CRISPR/Cas9-Patente von Broad in der ursprünglich erteilten Form. Die heutige Entscheidung bestätigt die Entscheidung des USPTO vom Februar 2017. Die Broad-Patente sind weiterhin gültig und in Kraft. Grundlegende Ansprüche, die sich auf die Verwendung von CRISPR/Cas9 zur Genbearbeitung in eukaryontischen Zellen beziehen, wurden ebenfalls an Broad als Patente in den USA, Europa und Australien erteilt."   
 

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