KNFL Trade Fonds

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Die grundlegende Handelsidee ist in Unternehmen zu investieren die wirtschaftlich gut aufgestellt sind. Großaktiengesellschaften aus unterschiedlichen Branchenbereichen, nicht nur im amerikanischen Raum, sondern auch Großgesellschaften deren Sitz sich in Europa befindet. Auch kleine Unternehmen die wirtschaftlich gut dargestellt sind finden Sie in unserem Portfolio. Die Investition folgt in größere als auch in kleinere Unternehmen um so eine bessere Risikostreuung zu erzielen. Uns ist es wichtig in Aktien zu investieren um diese wirtschaftlich gut voranzutreiben. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00TFKNFL
Erstellungsdatum
14.02.2019
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High Watermark
101,2

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Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Österreichische Flugtaxiproduktion soll bis 2020 serienreif sein

Luftfahrtkonzern FACC, chinesische Air Mobility Gruppe EHang und ProSiebenSat.1PULS4 involviert - Passagierdrohnen seien elektrifiziert, schadstoffarm und zeitsparend

Schon 2020 sollen der Bevölkerung erste Flüge mit Flugtaxis angeboten werden. Ermöglichen soll das eine Allianz aus dem österreichischen Luftfahrtkonzern FACC, der chinesischen Air Mobility Gruppe EHang sowie ProSiebenSat.1PULS4, wie am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben wurde. In den nächsten zwei Jahren sollen 300 Einheiten hergestellt und weltweit ausgeliefert werden.

"Wir wollen die Mobilität der Zukunft aktiv mitgestalten", erklärte Robert Machtlinger, Vorstandsvorsitzender der FACC AG, den Einstieg des Luftfahrtkonzerns in den Markt der "Urban Air Mobility". Der Markt werde erst vergeben und man dürfe die Möglichkeit, von diesem "signifikanten Kuchen" abzubekommen, nicht ungenützt lassen, sagte Machtlinger. Er prophezeite: "Wir werden definitiv früher autonom fliegen als autonom fahren." Zurückzuführen sei das auf eine weniger komplexe Ausgestaltung der Verkehrswege in der Luft.

Bis 2025 sollen sich laut Machtlinger 3.000 elektrisch betriebene Passagierdrohnen in der Luft befinden und rund 100.000 Passagiere pro Jahr befördern. 25 Jahre später werde die Anzahl der im Einsatz befindlichen Flugtaxis dreißig Mal höher sein - 98.000 Passagierdrohnen dürften dann vor allem in großen urbanen Gebieten verkehren und einen schadstoffarmen, schnellen und leisen Weg der Mobilität darstellen. Der Prototyp des "Autonomous Aerial Vehicle" (AAV) von EHang wird bereits aktiv geflogen. Rund 7.000 Testflugstunden - davon 2.000 mit Menschen an Bord - wurden laut Felix Lee, Overseas Manager von EHang, bisher absolviert.

Die Passagierdrohnen sind weniger für Privatkunden, sondern eher für Fluglinien, Verkehrsverbunde oder auch Start-Ups gedacht, die sie zur gemeinsamen Nutzung anbieten sollen. Eine noch zu bewältigende Herausforderung stellt die Luftraumregulierung dar. Um die Flugtaxis in Österreich zu ermöglichen, gibt es laut Machtlinger bereits intensiven Austausch mit Industriepartnern, Politik und Luftfahrtbehörden. Aber auch die Infrastruktur müsse noch ausgebaut werden, um etwa Landungen auf Einkaufszentren, Parkgaragen oder Bahnhöfen zu ermöglichen, erklärte Lee.

Das Luftfahrzeugunternehmen EHang ist für die Erfindung und die technologische Entwicklung des Prototypen verantwortlich und positioniert sich als Experte für alle Fragen rund um das autonome Fliegen. FACC entwickelt den Prototypen zur Serienreife und übernimmt die Produktion. ProSiebenSat.1PULS4 kümmert sich schließlich um die gesamte Kommunikation rund um das Projekt.

Die AAVs bieten Platz für zwei Personen und etwas Gepäck. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Lee 160 km/h. Die maximale Flugdauer beziffert er mit 25 bis 30 Minuten. Innerhalb einer Viertelstunde sollen rund 80 Prozent der Batterie aufgeladen werden können. Hinsichtlich der Lärmerzeugung sei es das Ziel, dass die Flugtaxis aus einer Distanz von 15 bis 20 Metern "so gut wie nicht gehört werden", sagte Lee. Derzeit arbeite man noch daran, wobei die Flugtaxis bereits jetzt leiser als eine Fotodrohne seien.

Kosten solle ein Flug mit den Passagierdrohnen ähnlich viel wie eine Fahrt mit einem herkömmlichen Taxi, sagte Markus Breitenecker, Geschäftsführer der ProSiebenSat.1PULS4-Gruppe. Nur werde man sich zehnmal so schnell fortbewegen. Bis zur Realisation müssten laut Breitenecker Ängste abgebaut und Akzeptanz geschaffen werden. Eine Möglichkeit dafür besteht beim kommenden "4Gamechangers"-Festival von 9. bis 11. April in Wien. Dort wird eines der Flugtaxis ausgestellt und lädt zum Probesitzen ein.

(Quelle: Wiener Börse)

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ROUNDUP: Oscar-Gala mit vielen Gewinnern - Hauptpreis für 'Green Book'

Die 91. Oscar-Verleihung hatte viele strahlende Sieger, aber keinen klaren Gewinner: Das US-Rassismusdrama «Green Book - Eine besondere Freundschaft» wurde bester Film. Der Mexikaner Alfonso Cuarón erhielt für die Netflix-Produktion «Roma» den Regie-Preis. Und der Musikfilm «Bohemian Rhapsody» belegte mit vier Oscars den Spitzenplatz dieser Gala-Nacht. Die Vertreter der deutschen Filmbranche dagegen verließen mit leeren Händen das Dolby Theatre in Hollywood.

«Green Book» von Regisseur Peter Farrelly erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem schwarzen Musiker und seinem weißen Chauffeur in den USA der 60er Jahre. Dafür gab es neben dem Hauptpreis noch Oscars für das Original-Drehbuch und die männliche Nebenrolle - diese Auszeichnung sicherte sich nach 2017 zum zweiten Mal der Afro-Amerikaner Mahershala Ali.

Cuarón stand in der Nacht zu Montag am häufigsten auf der Showbühne: Dort nahm er nicht nur den Regie-Preis, sondern auch den Kamera- und den Auslands-Oscar entgegen. In beiden Kategorien setzte sich sein Schwarz-Weiß-Werk über das Leben einer Familie im Mexiko der 70er Jahre gegen das deutsche Künstlerdrama «Werk ohne Autor» von Florian Henckel von Donnersmarck durch. Bereits 2014 hatte Cuarón zwei Oscars gewonnen: Für die Regie und den Schnitt des Weltraumdramas «Gravity». Donnersmarck hatte 2007 mit dem Stasi-Drama «Das Leben der Anderen» den Preis für den besten nicht-englischsprachigen Film bekommen.

Auch die anderen beiden deutschen Oscar-Träume zerplatzten: Die deutsche Koproduktion «Of Fathers and Sons - Die Kinder des Kalifats» des in Berlin lebenden Syrers Talal Derki war in der Kategorie Dokumentation nominiert gewesen; die Deutsche Pamela Goldammer hatte sich mit dem Fantasyfilm «Border» Hoffnung auf eine Auszeichnung in der Sparte Make-up gemacht.

Der US-Amerikaner Rami Malek gewann für seine Darstellung des Queen-Sängers Freddie Mercury in «Bohemian Rhapsody» die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller. Der Musikfilm wurde außerdem in den technischen Kategorien Tonschnitt, Tonmischung und Filmschnitt geehrt.

Die Britin Olivia Colman bekam den Hauptrollen-Oscar für ihre Verkörperung der englischen Königin Anne in der Historiengroteske «The Favourite - Intrigen und Irrsinn». Sie setzte sich dabei gegen die bereits sieben Mal nominierte und stets sieglose Glenn Glose sowie die Sängerin Lady Gaga durch. Die war als Hauptdarstellerin in dem Musikdrama «A Star Is Born» nominiert - und gewann schließlich mit dem Titelsong «Shallow» ihren ersten Oscar.

Als beste Nebendarstellerin wurde die Afro-Amerikanerin Regina King für ihre Rolle einer kämpferischen Mutter in dem Drama «If Beale Street Could Talk» ausgezeichnet. Die Marvel-Comic-Verfilmung «Black Panther» erhielt drei Oscars für das Kostüm- und Produktionsdesign sowie die Filmmusik. Regisseur Spike Lee gewann einen Oscar für die Drehbuchadaption zu seiner Politsatire «BlacKkKlansman» und hielt eine flammende Rede gegen Rassismus und Hass.

Die 91. Oscar-Verleihung hatte diesmal keinen festen Moderator, dadurch fiel die Gala deutlich straffer und geschäftsmäßiger aus als in früheren Jahren. Show-Höhepunkte und ausgefeilte Gags fehlten größtenteils. Lediglich die musikalischen Beiträge sorgten für Stimmung - so startete die Band Queen mit den Hymnen «We will rock you» und «We are the Champions» rockig in die Gala, danach legten etwa Bette Midler sowie Lady Gaga und Bradley Cooper nach. Doch für ein Show-Feuerwerk reichte das nicht.

(Quelle: Wiener Börse)

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Tesla liefert erste Model-3-Fahrzeuge in Österreich aus

Der erste Tesla Model 3 wurde diese Woche in Salzburg ausgeliefert. Eine günstigere Version soll Mitte 2019 in Österreich verkauft werden.

Tesla hat fast drei Jahre nach dem Start der Reservierungen mit der Auslieferung seines Hoffnungsträgers Model 3 in Österreich begonnen. Die erste Auslieferung hat bereits am Mittwoch in Salzburg stattgefunden. Heute starteten die Auslieferungen in Wien, teilte Tesla am Freitag mit.

Zu Beginn der Reservierungen hatte Tesla noch ein Massenmodell für 35.000 Dollar - umgerechnet rund 31.000 Euro - in Aussicht gestellt. Bisher liefert das Unternehmen aber teurere Versionen aus, um die vom schwierigen Produktionsanlauf angegriffenen Finanzen aufzubessern. Eine Model-3-Variante um unter 50.000 Euro soll es in Österreich voraussichtlich bis Mitte 2019 zu kaufen geben.

(Quelle: DiePresse)

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Start-up bsurance bekommt 4 Mio. von UNIQA und weiteren Investoren

Weitere Expansion nach Westeuropa und CEE geplant

Das Ende 2017 gegründete österreichische Versicherungs-Start-up bsurance hat von UNIQA Ventures und anderen Investoren 4 Mio. Euro bekommen und damit seine "Series-A-Finanzierungsrunde" abgeschlossen. Das Geld ist für die Expansion nach Westeuropa und Mittel-Osteuropa bestimmt, teilte bsurance heute (Dienstag) mit.

bsurance arbeitet seit Beginn eng mit UNIQA Ventures zusammen, nun hat UNIQA nachgelegt. "Wir haben bei bsurance in ein erfahrenes umsetzungsstarkes Team mit einer überzeugenden und rasch skalierbaren Geschäftsidee investiert", sagte Andreas Nemeth, CEO von UNIQA Ventures, laut Aussendung.

bsurance ist ein "InsurTech"-Unternehmen, das sich auf "B2B2C"-Modelle spezialisiert hat und seinen Kooperationspartnern eine Cloud-basierte digitale Plattform zur vollständig automatisierten Abwicklung aller Versicherungsprozesse inklusive Polizzenerstellung in Echtzeit zur Verfügung stellt. Strategische Partner sind UNIQA und Munich Re.

(Quelle: Wiener Börse)

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