WK aggressive

Julius Königshofen

Performance

  • +28,7 %
    seit 07.12.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Die Strategie basiert auf den langfristigen Entwicklungen an den Gesamtmärkten und soll auf lange Sicht eine relativ konstante positive Rendite in allen Marktlagen erbringen.

Hierbei werden für einen längeren Zeitraum Prognosemodelle entwickelt, wodurch die jeweilige Situation an den Märkten erkannt werden kann. In diese Prognosemodelle sollen viele Faktoren einfließen, wobei folgende Faktoren die wichtigsten sind: Konjunkturdaten, Leitzinsentwicklungen, USA Präsidentschaftswahlen, Wahlumfragen und Mehrheitsentwicklungen, Entwicklung der Marktstimmung (Euphorie, Optimismus, Angst, Panik) .

Im Gegensatz zur WK defense Strategie soll das Portfolio nicht in einzelne Bereiche aufgeteilt werden. Der Fokus soll auf einzelnen ETFs liegen, wobei hierbei auch Hebelprodukte verwendet werden sollen.

Wie schon erwähnt, sollen hauptsächlich ETFs gehandelt, wobei hierbei die Rohstoff und Aktien ETFs im Vordergrund stehen.

Der Anlagehorizont ist kurzfristig. Das bedeutet, dass die eröffneten Positionen innerhalb weniger Wochen wieder geschlossen werden können. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00WKAGGR
Erstellungsdatum
07.12.2018
Indexstand
High Watermark
128,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Julius Königshofen
Mitglied seit 11.09.2018

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Dax:                                    

Der Deutsche Aktienindex hat in der vergangenen Woche große Verluste hinnehmen müssen und ist zwischenzeitlich sogar unter 11900 gefallen. Auslöser hierfür waren Wirtschaftsdaten aus den USA, welche deutlich schlechter als erwartet ausgefallen sind. Hierbei ist anzumerken, dass der Markt zwar kurzfristig durch solche Nachrichten einbrechen kann, jedoch nach einiger Zeit wieder zu seinem Ursprung zurückkehrt. Dies liegt daran, dass es übergeordnete Faktoren gibt, welche den Markt langfristig stark beeinflussen. Einer dieser Faktoren ist die Notenbankpolitik in den USA, aber auch in der Eurozone. So kauft die US-Notenbank Fed schon seit Tagen neue Staatsanleihen zum Teil im Wert von mehr als 75 Milliarden Dollar täglich und pumpt somit immer mehr Geld in den Markt. Dieses Geld landet früher oder später im Aktienmarkt, da es dort mit Abstand die höchsten Renditechancen gibt. In der Eurozone ist die EZB sogar so weit gegangen, dass sie die Strafzinsen weiter ausgebaut hat und somit die Zinsmärkte

zugunsten der Aktienmärkte schwächt. Aufgrund dieser Faktoren könnte der Dax nun wieder in Richtung der 12500-Marke laufen, wobei sich noch einige kleinere

Widerstände zwischen 12200 und 12300 Punkten befinden, die durchbrochen werden müssen. Daher ist es gut denkbar, dass der Dax erst einmal relativ zögerlich steigt und dann den Ausbruch nach oben versucht. Auf der Unterseite sollte unterdessen die Unterstützungszone um und bei 11850 Punkten verteidigt werden, um das übergeordnet bullishe Chartbild nicht zu gefährden.

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Allgemeiner Kommentar

Gold:

Das gelbe Edelmetall ist zwar zu Beginn der Woche stark gefallen und hat dabei die Unterstützungszone bei 1485 USD durchbrochen, konnte diese Marke aber wieder zurückerobern und ist per Wochenschlusskurs sogar noch über 1500 USD gestiegen. Diese scharfe Gegenbewegung signalisiert, dass sich immer noch einige Käufer im Markt befinden, welche die Rücksetzer hochkaufen. Dies ist unter anderem der Saisonalität, wonach die Goldnachfrage traditionell in der zweiten Jahreshälfte ansteigt, wobei diese Nachfrage hauptsächlich aus der Schmuckindustrie kommt. Ungeachtet dieser saisonalen Faktoren spielen aber auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, welche besonders für den starken Anstieg des Goldpreises in diesem Jahr verantwortlich waren: Auf der einen Seite waren die politischen Risiken rund um den Handelskrieg zwischen den USA und China ein Preistreiber, aber auch die Notenbankpolitik, welche sich sehr expansiv gestaltet. Sollte nun einer dieser Faktoren wegfallen, so ergäbe sich ein massiver Verkaufsdruck beim Gold, wodurch der Goldkurs in den nächsten Monaten sogar auf 1300 USD fallen könnte. Aus kurzfristiger Sicht sollte man zunächst den Widerstandsbereich bei 1535 USD und die Unterstützung bei 1485 USD im Auge behalten. Sollte diese Unterstützung nochmals durchbrochen werden, so ergäbe sich ein Abwärtspotential bis auf 1450 USD.

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Allgemeiner Kommentar

Historisch gesehen benötigt man im Schnitt etwa 50-60 Silberunzen, um dafür eine Goldunze zu bekommen. Aktuell benötigt man hingegen 91 Silberunzen, was dem höchsten Wert seit den frühen 90ern entspricht. Somit ergibt sich möglicherweise eine sehr gute Kaufgelegenheit für Silber, die wir natürlich nutzen möchten. In den nächsten Tagen wird es dazu wahrscheinlich einen langfristigen Trade geben.

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Allgemeiner Kommentar

Gold:

Das gelbe Edelmetall befindet sich aktuell immer noch in einer seit Wochen andauernden Seitwärtsphase, welche sich von 1380 USD bis 1440 USD erstreckt. In der vergangenen Woche gab es wieder neue Aufwärtsimpulse, die möglicherweise auf einen Ausbruch über die 1440-Punkte-Marke hindeuten. Sollte der Iran-Konflikt tatsächlich eskalieren, so ergäbe sich ein Aufwärtspotential bis hin zur 1470-Punkte-Marke, von wo es dann zur 1500-Punkte-Marke gehen könnte. Im Tageschart lässt sich eine schöne Wellenbewegung erkennen, bei der wir uns aktuell in der Korrekturphase der zweiten Welle befinden. Eine sogenannte Elliot-Welle besteht idealerweise aus drei großen Aufwärtsbewegungen, gefolgt von zwei großen Abwärtsbewegungen. Dabei markiert die dritte Aufwärtsbewegung den Hochpunkt der übergeordneten Elliot-Welle.

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