JuergenFazeny
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Handelsidee

# Das wikifolio soll sich mit dem Megatrend "Online bezahlen / mobile payment" beschäftigen und in Unternehmen direkt aus dieser Branche, investieren.
# Es sollen ausschließlich Aktien gehandelt werden (AUSNAHME: siehe zum Schluss)
# Es soll keine regionale Einschränkung bei den Werten geben.
# Es soll grundsätzlich nur in Unternehmen investiert werden, die mindestens 3 Jahre in dieser Branche tätig sind. Start Ups, etc. welche mit Visionen durch die Gegend laufen und IN ZUKUNFT in diesem Bereich tätig werden wollen, sind von der Aufnahme in das Portfolio ausgeschlossen.

Der Anlagehorizont soll in der Regel langfristig sein.
( Damit kann meiner Meinung nach jeder Rücksetzer in dieser Branche finanziell positiv überwunden werden ( da die Branche mit 20 bis 40% p.a. wächst ))

Als Informationsquellen sollen allgemeine Quellen ( Internet, etc. ), HAUPTSÄCHLICH Quartals- und Bilanz-Berichte der Unternehmen, News der Unternehmen, Berichte von den Börsen und eingeschränkt auch Börsen-Internet-Foren dienen. Der Besuch von HV, etc. ist nicht geplant, aber nicht ausgeschlossen.
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Die KO-Zertifikate sollen AUSSCHLIESSLICH für Absicherungsmaßnahmen bei fallenden Kursen verwendet werden !
Es sollen grundsätzlich KEINE long-Positionen mit KO-Zertifikaten gehandelt werden! mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0JF00001
Erstellungsdatum
26.08.2018
Indexstand
High Watermark
130,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Jürgen Fazeny
Mitglied seit 17.04.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Edelman soll Wirecard aus der Krise helfen

Um Wirecard spielt sich ein echter Wirtschaftskrimi ab. Nun soll Rüdiger Assion von Edelman dem Dax-Konzern beim Kampf um neues Vertrauen beistehen. Das haben schon andere bekannte Agenturen versucht.

„Seit Kurzem“ nehme die Agentur „ein globales Beratungsmandat“ wahr, bestätigte das Unternehmen entsprechende Informationen des PR Reports auf Anfrage.
 
Wirecard ist jener Dax-Konzern, der zwar als eines der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Tech- und Finanzunternehmen gilt, zugleich aber ein immenses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit hat. Die britische „Financial Times“ hat vor allem im vergangenen Jahr immer wieder über angebliche Tricksereien und vermeintliche Unregelmäßigkeiten berichtet.
 
Wirecard dementierte diese Vorwürfe, drehte den Spieß um und verklagte die Zeitung: „FT“-Journalisten hätten gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die an der Achterbahnfahrt der Wirecard-Aktie prächtig verdient haben sollen – was wiederum die „FT“ zurückwies. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die „FT“ auf, die Finanzaufsichtsbehörde Bafin verhängte ein Leerverkaufsverbot der Wirecard-Aktie.
 
Was an welchen Anschuldigungen gegen wen konkret dran ist, bleibt nebulös. Sicher ist: Der Konzern gab kein gutes Bild ab. „Die Kommunikationsstrukturen des mittelständischen Unternehmens sind so provinziell wie sein Firmensitz“, urteilte die „FAZ“, weil „Vorstandschef Markus Braun und sein Finanzvorstand Alexander von Knoop nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Öffentlichkeit offensiv über erklärbare Fehler in einer Tochtergesellschaft zu informieren.“
 
Das „Manager Magazin“ schien – für seine Verhältnisse –  sogar ein wenig Mitleid mit den zuständigen Kommunikatorinnen bei Wirecard zu haben, namentlich Iris Stöckl, Vice President Investor Relations & Corporate Communications, sowie Jana Tilz, Vice President Corporate Communications & Branding. Spärlich seien die beiden Abteilungen besetzt, dem „überlasteten Personal gelingt es nicht, das komplexe Geschäftsmodell einleuchtend darzustellen“.
 
Klingt alles schwer danach, als könne das Unternehmen qualitative und quantitative Verstärkung gut gebrauchen. Genau dafür gibt es doch Agenturen, dürfte sich mancher gedacht haben. So schlau waren sie bei Wirecard allerdings auch.
 
Wie zu hören ist, bemühten sich gleich drei Firmen um ein besseres Licht für Wirecard: Hering Schuppener, WMP (wohl im Schlepptau der Anwaltskanzlei Bub) und Cardo, die Firma von Dirk Große-Leege.
 
Der einstige Volkswagen-Kommunikationschef ist laut eigener Auskunft bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig und werde das auch weiterhin sein. Details wollte er nicht verraten.
 
Wie es sich mit den anderen beiden Firmen verhält, war nicht in Erfahrung zu bringen. Hering Schuppener und WMP beriefen sich auf ihre Schweigepflicht. „Vertragskündigungen anderer Dienstleistungsverhältnisse“ könne man nicht bestätigen, hieß es bei Wirecard. Was das genau bedeute, wollte das Unternehmen nicht erklären.
 
Auch bei Edelman wollte man sich nicht äußern. Federführend bei dem Etat soll Finanzexperte Rüdiger Assion sein. Der war früher Kommunikationschef bei der Deutschen Börse und dürfte seit dieser Zeit gut bekannt sein mit dem seit Januar 2020 amtierenden Wirecard-Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann. Der war nämlich mal Vorstand bei der Börse. Im Antritts-Interview mit dem „Manager Magazin“ sprach Eichelmann übrigens von Überlegungen, wie man die Kommunikation künftig besser unterstützen könne.
 
Dazu könnte passen, dass dem Vernehmen nach die Suche nach einem Kommunikationschef läuft. Dazu teilte Wirecard mit: „Personalmaßnahmen kommunizieren wir bei Eintritt.“

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard und Raiffeisen Bank International bieten umfangreiche Finanzdienstleistungen aus einer Hand in Zentral- und Osteuropa

Wirecard und die Raiffeisen Bank International stellen zusammen digitale Zahlungslösungen für lokale Märkte bereit

  • Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab
  • Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an.

In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert.

„Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard.

„Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand.

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Kommentar zu PAYPAL

So sucht PayPal beschleunigtes Wachstum in China

Im Januar kündigte PayPal eine globale Partnerschaft mit der von der chinesischen Regierung unterstützten UnionPay an, die das Netzwerk des Unternehmens im Land weiter ausbauen wird. In einer Pressemitteilung sagten die Unternehmen, dass der Schritt den UnionPay-Kunden Zugang zum PayPal-Zahlungsnetzwerk verschaffen werde und die Grundlage dafür schaffe, dass PayPal an denjenigen Standorten in China, die UnionPay nutzen, eine akzeptierte Zahlungsmethode sei.

UnionPay ist, gemessen am Zahlungsvolumen, das weltweit größte Kreditkartenunternehmen. Die Zusammenarbeit ermöglicht es seinen Kunden, UnionPay-Karten mit ihren PayPal-Konten zu verbinden und sie bei grenzüberschreitenden Transaktionen zu verwenden und auch direkt in einer Vielzahl von Ländern außerhalb Chinas, in denen PayPal akzeptiert wird.

Ende letzten Jahres erhielt PayPal als erstes ausländisches Unternehmen eine Lizenz als Onlinezahlungsanbieter in China. Dieser jüngste Schritt wird zweifellos die Präsens des Unternehmens im bevölkerungsreichsten Land der Welt ausbauen.

Die Kooperation im Detail

Die Unternehmen sagten, dass die UnionPay-Karten den PayPal-Konten in Australien, den Philippinen, Singapur, Südkorea und Thailand hinzugefügt würden, wobei 30 weitere Märkte später im Jahr 2020 hinzukommen werden. Dies wird es UnionPay-Kunden ermöglichen, bei jedem der 24 Millionen Händler weltweit einzukaufen, bei denen PayPal akzeptiert wird. Es gibt etwa 130 Millionen UnionPay-Nutzer außerhalb des chinesischen Festlandes, die von dieser Maßnahme profitieren werden.

Die Details wurden etwas unschärfer, als es darum ging, was genau PayPal von dem Geschäft hat. „Es wird PayPal auch die Möglichkeit geben, die digitalen Bezahlkonten von PayPal auf physische Einzelhandelsstandorte auszuweiten, wo UnionPay in China oder international akzeptiert wird“, so Jim Magats, Senior Vice President of Global Payments bei PayPal. „Wir bei PayPal sind stolz auf diese bahnbrechende Vereinbarung mit UnionPay International und die globalen Auswirkungen, die dies für unsere gemeinsamen Kunden schafft, aufbauend auf unserem Status als erste ausländische Zahlungsplattform, die für die Verarbeitung von Onlinezahlungen in China lizenziert ist“, ergänzte er.

„Beide Parteien werden gemeinsam die Anwendung neuer Produkte und neuer Zahlungsmodalitäten im Bereich des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs erforschen und umsetzen, in der Hoffnung, unseren Karteninhabern besser zu dienen und einen größeren Wert für beide Seiten zu schaffen“, sagte dann noch Larry Wang, Vizepräsident von UnionPay International.

Die Unternehmen „haben sich verpflichtet, zusammenzuarbeiten, um gemeinsame Kunden und Händler besser zu bedienen, um den digitalen Zahlungsverkehr in China und weltweit auszubauen. Dazu gehört die Möglichkeit für PayPal-Kunden aus aller Welt, PayPal bei den Händlern zu nutzen, bei denen UnionPay akzeptiert wird“, so die Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung.

Das ist eine harte Nuss

China öffnete die Tür zu einer solchen Zusammenarbeit, als seine Zentralbank Anfang 2018 in einem beispiellosen Schritt ankündigte, dass sie ausländischen Zahlungsdienstleistern wie PayPal zum ersten Mal erlauben würde, innerhalb ihrer Grenzen tätig zu werden. Die Zentralbank der Volksrepublik sagte, dass ausländische Zahlungsabwickler dazu ein lokales Unternehmen gründen oder sich mit einem inländischen Partner verbinden müssten. Außerdem verlangte sie die Einrichtung von Datensicherungssystemen und bestimmten Zahlungsdienstleistungseinrichtungen. Die Regeln sahen außerdem vor, dass Kundendaten innerhalb der Landesgrenzen gespeichert und gepflegt werden müssen.

Für PayPal handelt es sich bei diesem Markteintritt um ein ambitioniertes Vorhaben, da das mobile Bezahlen in China gut etabliert ist und zwei dominante einheimische Spieler die Mehrheit der Transaktionen kontrollieren. Tencents WeChat-App und Alibabas AliPay verarbeiten mehr als 90 % aller digitalen Zahlungstransaktionen in China und haben 600 Millionen bzw. 400 Millionen Nutzer.

Wenn es PayPal jedoch gelingt, den Würgegriff der etablierten Anbieter auf dem Markt zu durchbrechen, stellt es eine lukrative Chance dar. Im Jahr 2018 stieg Chinas Markt für mobile Zahlungen angeblich auf 468 Billionen Yuan, was bei den derzeitigen Wechselkursen etwa 62 Billionen (!) Euro entspricht. Dies ist definitiv ein großer und wachsender Markt, den PayPal erschließen kann.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard und wirecube gewinnen BILLA als Kunden und machen den täglichen Einkauf zum digitalen Spaziergang

Wirecard wickelt alle Zahlungen in der BILLA Scan & Go-App ab

  • Mit BILLA Scan & Go wird die Shopping-App shopreme von Wirecube im Einzelhandel eingesetzt
  • Die Vorteile davon liegen in der Vereinfachung des gesamten Einkaufsprozesses, der schnellen und sicheren Bezahlung ohne Kassenkontakt und der automatischen Integration des jö Bonus Clubs

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und wirecube haben mit BILLA den größten Lebensmitteleinzelhändler Österreichs als neuen Kunden gewonnen. Mittels der BILLA Scan & Go-App können Kunden einkaufen und direkt in der App bezahlen. Dabei werden sämtliche Produkte des Sortiments abgedeckt. BILLA betreibt 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Gruppe.

Mit BILLA Scan & Go wird der gesamte Einkaufsprozess digitalisiert und vereinfacht. Der Kunde kann seine Produkte nicht nur selbst am eigenen Handy scannen, sondern dank der integrierten Zahlungslösung von Wirecard diese auch direkt in der App bezahlen. Schlange stehen wird somit Geschichte. Nach dem Zahlvorgang wird automatisch eine digitale Rechnung übermittelt, die der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) und den Anforderungen des Finanzamts entspricht.

Für wiederkehrende Zahlungen können die Zahlungsinformationen direkt in der App abgespeichert werden, wodurch der gesamte Vorgang noch einmal vereinfacht und somit beschleunigt wird. Einen weiteren Vorteil bietet die Integration des jö Bonus Clubs in der App. Dadurch können nach einmaliger Aktivierung dieser Funktion durch den Nutzer Bonuspunkte künftig automatisch und ohne Vorzeigen der jö Card gesammelt werden.

„Bei Wirecard wollen wir Einkaufsprozesse so schnell, einfach und angenehm wie möglich machen. Die neue BILLA App ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man mit neuen Technologien hervorragende Kundenerlebnisse kreieren kann, die einen wahren Mehrwert für Konsumenten darstellen“, sagt Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard.

„Mit BILLA Scan & Go etabliert sich BILLA als Innovationsführer im österreichischen Einzelhandel. BILLA Kunden profitieren von ganz neuen Einkaufserlebnissen, und wir freuen uns über die gute Resonanz auf die App“, ergänzt Florian Burgstaller, CEO von wirecube.

Diese und weitere Digital Retail Lösungen können Interessierte diese Woche auf der EuroShop in Düsseldorf und im März auf der Internet World Expo in München hautnah erleben.

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