Trendfolge-Ausbruch mit Hebel

TrendfolgeLehne

Performance

  • -84,2 %
    seit 11.12.2014
  • -56,8 %
    1 Jahr
  • -24,7 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen

Risiko

  • -96,6 %
    Max Verlust (bisher)
  • -
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Nachdem ich mich viele Jahre mit Aktien und Optionsscheinen befasst habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass Optionsscheine auf starke Trendfolgeaktien meiner Meinung nach der beste Weg zur Vermehrung des Vermögens sind. Trendfolgeaktien sind nach meiner Definition Aktien, die seit Anfang 2009 (Ende der Korrektur an den Börsen aufgrund der Finanzkrise) einen kontinuierlichen Aufwärtstrend vorweisen.

Solche Unternehmen zeichnen sich in der Regel durch kontinuierlich steigende Gewinne, ein gutes Management und infolgedessen regelmäßig steigende Aktienkurse aus. Eine Fundamentalanalyse von Unternehmen erfolgt nicht. Alle Anlageentscheidungen sollen rein aufgrund technischer Analyse des Charts des jeweiligen Unternehmens erfolgen.

Ein Schwachpunkt von Trendfolgestrategien, die immer voll investiert sind, ist meiner Meinung nach jedoch, dass diese bei größeren Korrekturen zu stark an Wert verlieren. Deshalb ist eine Investitionsquote bei meinem Trendausbruch-System immer zwischen 50% und 100% vorgesehen. Wenn neue Werte gekauft werden, sollen diese grundsätzlich immer gleichgewichtet werden. Gekauft werden auschließlich Hebelprodukte.

Ziel ist es, einen Trendfolger so lange wie möglich zu begleiten. Im Idealfall wird der jeweilige Optionsschein bis ca. 3 Monate vor Fälligkeit gehalten, um dann gerollt zu werden in einen Optionsschein, der wieder den Anfangskriterien entspricht (am Geld, Laufzeit ca. 1 Jahr). Für jeden Basiswert werden jedoch gedankliche Stopps festgelegt. Unterschreitet der Aktienkurs diesen, soll der zugehörige Optionsschein konsequent verkauft werden. Je nach Marktlage wird der erlöste Betrag entweder sofort neu investiert oder für einen gewissen Zeitraum als Cash vorgehalten und die Investitionsquote reduziert. Trendfolger, die sich zu lange seitwärts bewegen und keine neuen Höchststände ausbilden sollen außerdem nach einer gewissen Zeit gegen stärkere Werte getauscht werden.

Neuinvestitionen sollen vor allem dann getätigt werden, wenn nach einer Seitwärtskonsolidierung ein Trendfolger nach oben ausbricht und wieder an Fahrt aufnimmt. Dadurch, dass sich in stärkeren Korrekturen am Gesamtmarkt auch bei Trendfolgern kaum Ausbrüche nach oben finden, reguliert sich die Investitionsquote ständig von selbst: Erst wenn der Markt beginnt zu steigen, finden sich Neuinvestitionen, die interessant genug sind, um die Investitionsquote wieder zu erhöhen.

In sehr starken Korrekturen am Gesamtmarkt können dem Portfolio außerdem Put Optionsscheine beigemischt werden. mehr anzeigen

Stammdaten

Symbol
WF0TRENDAH
Erstellungsdatum
11.12.2014
Indexstand
High Watermark
37,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Stefan Lehne
Mitglied seit 09.07.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse