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Handelsidee

Die Strategie basiert auf den langfristigen Entwicklungen an den Gesamtmärkten und soll auf lange Sicht eine relativ konstante positive Rendite in allen Marktlagen erbringen.
Hierbei sollen für einen längeren Zeitraum Prognosemodelle entwickelt werden, wodurch die jeweilige Situation an den Märkten erkannt werden kann.
In diese Prognosemodelle sollen viele Faktoren einfließen, wobei folgende Faktoren die wichtigsten sind:
Konjunkturdaten, Leitzinsentwicklungen, USA Präsidentschaftswahlen, Wahlumfragen und Mehrheitsentwicklungen, Entwicklung der Marktstimmung (Euphorie, Optimismus, Angst, Panik)
Die Entscheidungsfindung soll mittels technischer Analyse erfolgen, wobei zusätzlich auch fundamentale Faktoren beachtet werden sollen.
Bei der Auswahl der Werte sollen besonders zwei Kriterien besondere Beachtung erhalten: einerseits die Charttechnische Ausgangslage und andererseits die jeweiligen veröffentlichten Daten wie zum Beispiel Quartalszahlen oder Prognosen.
Wichtig ist auch die Korrelation der einzelnen Bereiche, wodurch eine relativ konstante Rendite möglich sein kann.
Das Portfolio soll grundsätzlich drei Bereiche umfassen:
1. Aktienmärkte: Bei den Aktienmärkten sollen für diesen Bereich ausschließlich Werte auf die großen Indizes gekauft werden und auf lange Sicht gehalten werden, wobei der langfristige Anteil am Portfolio bei etwa 50% liegen soll.
2. Rohstoffe: Der zweite Bereich soll mit etwa 40% gewichtet werden und soll besonders auf die Edelmetalle fokussiert sein.
3. Trends: Mit diesem Anteil von 10% am Portfolio kann auf die einzelnen zeitgenössischen Trends in der Technologie und Gesellschaft gesetzt werden.
Das Anlageuniversum soll besonders deutsche sowie amerikanische Aktien, sowie viele ETFs in den Bereichen europäische ETFs, amerikanische ETFs, Rohstoff ETFs, deutsche ETFs, DAX ETFs und andere ETFs enthalten.
Der Anlagehorizont soll in der Regel überwiegend langfristig sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0WKDEF18
Erstellungsdatum
11.09.2018
Indexstand
High Watermark
110,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Julius Königshofen
Mitglied seit 11.09.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

EUR/USD:

Der Euro musste in der vergangenen Woche einige Verluste hinnehmen und notiert aktuell unterhalb der 1.10 USD Marke, die als Widerstand fungiert, sodass es für den Euro auch in den kommenden Tagen schwierig werden könnte. Hinzu kommen auch noch die Maßnahmen der europäischen Zentralbank (EZB), die sehr wahrscheinlich neue Maßnahmen gegen die aktuelle Krise durchführen wird, um die europäische Wirtschaft zu stabilisieren. Hinzu kommt außerdem noch eine wieder steigende Dollar Knappheit, wodurch der US Dollar weiter aufwerten könnte. Andererseits könnte es aber kurzfristig zu einer Erholung des Euros kommen, weil sich die Coronakrise in Europa langsam abzuschwächen scheint und die Anzahl der Neuinfektionen leicht rückläufig sind. Aus charttechnischer Sicht wäre jedoch auf der Unterseite noch sehr viel Platz, sodass der Euro auf lange Sicht seinen Abwärtstrend fortsetzen könnte und somit auch die Unterstützung bei 1.06 USD nochmal testen dürfte.

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Allgemeiner Kommentar

Gold:

Das gelbe Edelmetall konnte sich ebenfalls in der vergangenen Woche etwas stabilisieren und notiert aktuell bei 1618 USD, nachdem es zuvor um mehr als 15% gefallen war. Nun stellt sich die Frage wie es in den kommenden Tagen weitergeht, wobei es durchaus möglich wäre, dass Gold bis auf 1660 USD ansteigt, wo sich der nächste größere Widerstand befindet. Im übergeordneten Chartbild lässt sich nun jedoch auch ein erstes Anzeichen für einen Abwärtstrend erkennen, da der letzte Tiefpunkt bei etwa 1450 USD lag und somit das vorherige Tief bei 1500 deutlich unterschritten wurde. Wenn nun auch noch der besagte Widerstand bei 1660 USD bestehen bleibt, so ergäbe sich eine Top Formation, die für weiter fallende Kurse sprechen würde. In diesem Fall könnte es dann anschließend bis runter auf 1555 USD gehen, wo sich die nächste größere Unterstützung befindet.

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Allgemeiner Kommentar

Dax:

Der deutsche Aktienindex konnte sich in der vergangenen Woche etwas stabilisieren und notiert aktuell bei etwa 9500 Punkten. Damit befindet sich der Leitindex etwa 12% über seinem Jahrestief und könnte in der kommenden Woche wieder etwas Boden gut machen. Auffällig war die Reaktion auf die sehr schlechten Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag, wobei diese Daten jedoch keine größeren Auswirkungen auf die Aktienmärkte hatten. Dies deutet darauf hin, dass der Dax in den kommenden Wochen wieder stärker steigen könnte und die Bären zunächst mal verdrängt werden. Aus charttechnischer Sicht sollte hierfür aber zunächst der Widerstand bei 10000 Punkten durchbrochen werden, um einen größeren Aufwärtstrend zu ermöglichen. Übergeordnet sollte man jedoch als risikoaverser Anleger aufpassen und nicht zu voreilig in Long Positionen auf den Dax investieren. Denn die Historie hat gezeigt, dass ein so starker Abverkauf am Markt sehr oft in zwei Abwärtswellen von statten geht. Besonders gegen Ende April sollte man aufpassen, wenn die Quartalszahlen der Unternehmen veröffentlicht werden, wodurch es zu einer starken Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten kommen könnte.

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Allgemeiner Kommentar

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