Aktien-, ETF- & Fonds-Werte

Torsten Hähling

Performance

  • -13,0 %
    seit 26.04.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Auf lange Sicht soll durch ausreichend Wertwachstum nicht nur der Inflation entgegen gewirkt werden, sondern nach Möglichkeit ein erträglicher Zugewinn generiert werden.

Beabsichtigt ist der Handel ausschließlich mit kosteneffizienten Indexfonds, auch ausländischen ETF sowie Aktien aus Haupt- und Nebenwerten, welche national und international gelistet sind und über eine stabile und nachvollziehbare Kursentwicklung verfügen. Nicht gehandelt werden sollen Aktien von Unternehmen, welche in der Rüstungsindustrie Geschäfte betreiben.

Hauptkriterien für Käufe werden die üblichen Kennzahlen einer Aktie unter Einbeziehung von aktuellen Meldungen darüber sowie auch Einschätzungen von Analysten sein. Bei einem ETFs/Fonds kommen für ein Investment bei entsprechend erhofften Ertragsaussichten sowohl thesaurierende wie auch ausschüttende ETFs/Fonds in Betracht. Zukäufe folgen der Bestrebung möglichst Titel aus unterschiedlichen Ländern und Branchen zu erwerben, um einen breiten Markt abzubilden. Es wird angestrebt bis zu 50 verschiedene Aktientitel und bis zu 6 Indexfonds zu halten, damit eine breite Risikostreuung über Grenzen und unterschiedliche Märkte hinweg erreicht werden kann.

Als klassische Strategie steht das Kaufen und Besitzen "buy and hold". Auf den Handel mit riskanten und eher spekulativen Anlagen, Optionsscheinen oder Hebelprodukten aller Art soll generell verzichtet werden. Ebenso ist ein tägliches Kaufen- und Verkaufen nicht vorgesehen.
Auf Grund der beabsichtigten stets ausreichenden Kapitalreserven, sollen Verkäufe von ganzen Titeln möglichst nur bei starken Marktveränderungen, wie deutlichen Kurseinbrüchen zur Verlustbegrenzung als Option in Betracht kommen. Ausnahmen könnten Werte mit geringeren Marktkapitalisierungen bilden, wo Gewinnmitnahmen im Falle steigender Kurse auch dazu dienen sollen, die Größe der Position wieder ins ursprüngliche Verhältnis zurück zu setzen. Als geeignete Maßnahme bei fallenden Kursen können nach Erreichen eines Stopp-Limits auch Teilverkäufe angeordnet werden, um Verluste- gemessen am Gesamtwert aller Titel zu begrenzen, ohne den gesamten Titel zu verkaufen.

Als Informationsquellen für jede Anlageentscheidung sollen alle verfügbaren Finanzseiten genutzt werden, wobei aus organisatorischen Gründen nicht auf jede Kursänderung reagiert wird. Entsprechend der Gesamtstrategie soll vorrangig die Kontinuität, Stetigkeit und Langfristigkeit gewahrt werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF17DIVPFL
Erstellungsdatum
26.04.2017
Indexstand
High Watermark
88,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Torsten Hähling
Mitglied seit 04.04.2017

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu BECHTLE AG O.N.

"Bechtle dämpft Umsatzerwartungen"- hier dachte wohl mancher heute die Welt geht unter! Völlig übertriebene Verkaufspanik, da kann man nur den Kopf schütteln. Die noch gestern angepasste Absicherung funktionierte heute zu 100%. Die halbe Position wurde für knapp 482,- verkauft und anschließend stückweise zurückgekauft. Dabei ist der letzte Anteil beinahe am Tagestief für 90,29 gekauft worden, während etwas über 462,- für die ursprüngliche Größe zusammen bezahlt wurde. Die Differenz ist der "ausgebliebene Verlust". Kurse um 90,- werde ich auch privat zum Nachkauf nutzen, hierbei besteht aber keine Eile.

https://www.onvista.de/news/bechtle-daempft-erwartungen-an-umsatzwachstum-aktie-sackt-ab-242080835

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Kommentar zu 1+1 DRILLISCH AG O.N.

"5G-Auktionen beendet"- endlich ist dieser Irrsinn beendet!

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Allgemeiner Kommentar

Interessante und marktrelevante News am Pfingstmontag (Quelle: Newsmeldung Dow Jones):

Der Commerzbank gehen die Bieter aus. Nach Italiens Unicredit und der französischen BNP Paribas hat auch die niederländische Großbank ING kein Interesse mehr an einer Übernahme der Commerzbank, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Finanzkreise. Ein Sprecher der ING wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Commerzbank war nicht sofort für eine Stellungnahme zu erreichen.

Nach dem Scheitern der Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank hatten Unicredit und ING informell ihr Interesse bekundet, wie das Wall Street Journal im April berichtet. Laut Handelsblatt haben die niederländischen und deutschen Finanzminister Wopke Hoekstra und Olaf Scholz Anfang Mai über einen möglichen Zusammenschluss von ING und Commerzbank gesprochen.

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Allgemeiner Kommentar

"Zinssenkungsphantasie in den USA beflügelt Märkte?"- das finde ich interessant!

Es liegt wohl alles im Auge des Betrachters. Erst vor wenigen Tagen las ich, dass mögliche Zinssenkungen die Aktienmärkte eher bremsten dürften. Die Begründung dieser entgegengesetzten Meinung finde ich prinzipiell plausibler, denn Zinssenkungen könnten zu vorderst als Folge des wirtschaftlichen Abschwunges und von Rezessionsängsten geprägt gedeutet werden. Als treffendes Beispiel kann man den Nikkei 225 nennen- ein Markt seit Ewigkeiten ohne Zinsen und dennoch sind die Allzeithochs weit, weit entfernt! Auch die EZB hat die Zinsen bereits Anfang 2016 abgeschafft und genau wie in Japan performen unsere hiesigen Märkte um einiges schlechter als die großen US-Indices wie der Nasdaq 100 beispielsweise.

Wie dem auch sei, nach dem schwachen Mai soll mir jede Lesart der Geldpolitik Recht sein! Eine spezielle Begründung für die kräftigen Kursgewinne heute (bisher bester Tag seit der Emission!) brauche ich nicht.

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