Welt weit

Marcel Hanfler

Performance

  • +29,6 %
    seit 30.10.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

Es soll versucht werden, primär Indizes mittels ETFs und Aktien zu handeln.

Fonds, Zertifikate und Hebelprodukte können ebenso gehandelt werden.

Es sollen Wirtschaftsberichte und Fundamentaldaten in die Anlageentscheidung miteinbezogen werden.

Der Anlagehorizont soll kurz- bis langfristig sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF30102015
Erstellungsdatum
30.10.2015
Indexstand
High Watermark
130,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Marcel Hanfler
Mitglied seit 16.10.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

DJ RESEARCH/GS hebt Kursziele für Lufthansa und Ryanair === Deutsche Lufthansa Einstufung: Bestätigt Sell Kursziel: Erhöht auf 9,87 (9,20) Euro Ryanair Einstufung: Bestätigt Neutral Kursziel: Erhöht auf 15,00 (14,50) Euro Easyjet Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Buy) Kursziel: Gesenkt auf 970 (1.160) Pence === Goldman Sachs (GS) rechnet mit einem langsameren Wachstum des Flugverkehrs zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA. Es dürfte in diesem Jahr nur noch um 6 nach 8 Prozent im Vorjahr zulegen. Dazu trügen vor allem die US-Fluglinien bei, die sich mehr auf den US-Markt konzentrierten. Für Lufthansa, Air France-KLM und IAG nehmen die Analysten ihre EBIT-Schätzung für den Zeitraum 2016 bis 2018 um durchschnittlich 10 Prozent hoch, um die besseren wirtschaftlichen Perspektiven des Langstreckensegments einzupreisen. Für Europa zeigen sie sich hingegen skeptischer. Die Kapazitäten dürften in diesem Jahr um 7 Prozent und damit doppelt so stark wachsen wie die Nachfrage, wo ein Plus von 3,5 Prozent zu erwarten sei. Überkapazitäten und Preisdruck seien daher absehbare Folgen. Vor allem in Deutschland mit seiner geringen Marktdurchdringung von Billig-Fluglinien sei von dieser Entwicklung voraussichtlich betroffen. Doch die Anbieter stünden nicht unter finanziellem Druck und verfügten über relativ robuste Bilanzen, sodass es kaum zu Kapazitätsreduzierungen kommen sollte. Die Bank rechnet erst bei einem weiteren Ansteigen des Ölpreises mit einer nennenswerten Reduzierung. IAG verfüge über den stärksten freien Barmittelbestand. Das eröffne Spielraum für Barrenditen und die Schuldentilgung. Die Verkaufsempfehlung für die Lufthansa habe Bestand, weil die deutsche Fluglinie am stärksten den Preisdruck zu spüren bekomme. Deshalb liegt Goldman Sachs mit seiner EBIT-Schätzung für 2017 um fast ein Viertel unter dem Bloomberg-Konsens. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Novartis-Ziel auf 85 (90) CHF - Kaufen === Einstufung: Bestätigt Kaufen Kursziel: Gesenkt auf 85 (90) Franken === Umsatz und Gewinn seien bei Novartis im vierten Quartal leicht rückläufig gewesen, heißt es von der LBBW. Aufgrund der generischen Konkurrenz für Gleevec habe Novartis erneut einen kleinen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Vor allem die Sparte Alcon habe weiter schwache Ergebnisse geliefert. Hier halte sich Novartis jetzt alle Optionen wie Börsengang, Abspaltung oder Fortführung des Geschäftes offen. Novartis würde im Falle einer Trennung zu einem reinen Pharmakonzern werden. Aber auch in der Pharmasparte sei es 2016 nicht ganz rund gelaufen, heißt es von den Analysten weiter. So habe der Konzern die eigene Entresto-Umsatzprognose von 200 Millionen Dollar um 30 Millionen Dollar verfehlt. Entresto sei zusammen mit Cosentyx ein zentraler Hoffnungsträger für das Wachstum in nächster Zeit. Zufriedenstellend habe dagegen die Generikasparte Sandoz abgeschnitten, die jedoch mit Preisdruck zu kämpfen habe. Erfreulich sei die Entwicklung bei den Biosimilars. Hier habe Novartis 2016 die Milliardengrenze durchbrochen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Die DZ Bank bleibt hinsichtlich SAP optimistisch gestimmt. Die berichteten Zahlen entsprachen weitgehend den ehrgeizigen Erwartungen. Insbesondere das starke Wachstum bei Cloudlösungen sei erneut bemerkenswert. Beim Wachstum übertreffe SAP die Wettbewerber. Auch der Bereich Software-Lizenzen entwickele sich solide. Die Erhöhung des Ausblicks sei jedoch erwartet worden. Die DZ-Analysten haben daher nur eine moderate Anpassung ihrer Schätzungen vorgenommen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Das Pfund erholt sich am Dienstagmorgen von den Verlusten des Vortags, die es in Erwartung der Brexit-Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May erlitten hatte. Die Erholung sei nicht allein dem auf breiter Front nachgebenden US-Dollar zu verdanken, sagen Händler. Viele Akteure am Devisenmarkt betrachteten das Pfund nach dem jüngsten Rücksetzer als überverkauft. Aus dem Büro der Premierministerin seien Informationen nach außen gedrungen, die zuversichtlich stimmten, dass es einen Plan für die Zeit nach dem Brexit gebe, sagt Stephen Innes, leitender Devisenhändler für die Region Asien-Pazifik bei Oanda. Das Pfund steigt auf 1,2105 Dollar bzw 137,29 Yen. Der Euro fällt auf 0,8798 Pfund. mehr anzeigen
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