wikifolio-Indexzertifikat

ISIN: DE000LS9H6P2

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Besichertes Zertifikat
Kurse per 22.01.2018 - 11:31

181,53 EUR

Verkaufskurs (Bid)

182,77 EUR

Kaufkurs (Ask)

€ 184.836,09

Investiertes Kapital

CAN SLIM

Referenzportfolio - Status: Investierbar - erstellt von Aktienkampagne
Kann Hebelprodukte enthalten
Preise in EUR
Schwerpunkt DEUTSCHLAND
Handelt Hebelprodukte
Guter Kommunikator
Regelmäßige Aktivität
Treue Anleger
Häufig gekauft
High-Performance
Guter Money Manager
Symbol WFAKTIKULT
Erstellungsdatum 02.01.2016
Top-wikifolio-Rangliste Punkte 5.420
Indexstand 182,15
High Watermark 183,26
Performance seit Beginn +81,71%

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Handelsidee

Investiert werden soll primär in Unternehmen, die aufgrund ihres Umsatz- und Gewinnwachstums nach einer technischen Konsolidierung steigen können, oder bei denen aufgrund dessen ein Anstieg zu erwarten sein kann. Das Akronym CAN SLIM geht zurück auf William O´Neil und steht für: C - Current Quarterly Earnings per Share (Gewinn pro Aktie im Quartal) A - Annual Earnings Increase (jährlicher Gewinnzuwachs) N - New Products, New Management, New Highs (neue Produkte, neues Management, neue Hochs) S - Supply and Demand (Angebot und Nachfrage) L - Leader or Laggard (Anführer oder Nachzügler) I - Institutional Sponsorship (Unterstützung durch Institutionelle Investoren) M - Market Direction (Bewegungsrichtung des Marktes) Die CAN SLIM-Stratgie nach O´Neil soll hier jedoch nicht eins zu eins, sondern modifiziert umgesetzt werden. Weist ein Unternehmen keinen Gewinn auf, so sollte zumindest eine Ergebnisverbesserung zu erkennen sein. Neben den Eigenschaften der einzelnen Unternehmen spielen bei der CAN SLIM-Strategie auch die ökonomischen Rahmenbedingnungen eine wichtige Rolle (vgl. oben). O´Neil rät, Entwicklungen des Gesamtmarkts zu beobachten, u. a. der Leitzinsen, Währungsschwankungen oder auch großer Indizes. Deswegen darf hier neben Einzeltiteln auch in ganze Branchen oder den Gesamtmarkt in Form vom Indizes investiert werden, sowohl long, short als auch seitwärts mittels Derivaten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass einzelne Branchen oder auch die Aktienmärkte von einzelnen Ländern ansteigen und auch wieder fallen können wie Einzeltitel oder auch marktbreite Indizes. Deswegen darf hier auch in ganze Sektore oder auf Indizes ganzer Länder investiert werden, wovon O´Neil eigentlich abrät. Dies soll ermöglicht werden, da sonst in einige Länder gar nicht investiert werden könnte. Die Investments in Einzeltitel, Branchen oder auch marktbreiter Indizes können auch durch Hebelprodukte getätigt werden, auch wenn O´Neil dies so nicht empfiehlt. Ebenso findet keine Beschränkung auf amerikanische Aktien statt. Der Schwerpunkt wird auf deutschen Aktien liegen, es darf jedoch das gesamte Aktienuniversum gehandelt werden. Zur Steuerung des Risikos soll versucht werden, Verluste nicht zu stark anwachsen zu lassen bzw. zu begrenzen. Ebenso soll das wikifolio übersichtlich gehalten werden - konzentrieren statt breit zu diversifizieren, empfiehlt O`Neil. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gewisse Marktsituationen es erforderlich machen können, sich völlig aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen, und besser im Geld- und Anleihemarkt zu investieren, was mittels ETF geschehen soll. Investiert werden darf somit in Aktien, ETF's, Fonds, Anlagezertifikate und Hebelprodukte.

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Kurs (Bid) Stück +/- seit Kauf
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Ordertyp StatusZeitstempel Kurs Stück +/-
XXX XX XXXXXX
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Quote Kauf
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XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
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Allgemeiner Kommentar
CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Die Marktrichtung ist weiter aufwärts. In der KW 3 wurde am Donnerstag und Freitag - rechtzeitig zum kleinen Verfall - der kleine Rutsch im DAX aus der Vorwoche wieder wettgemacht, Wochenschluss 13434 Punkte. Die amerikanischen Indizes klettern weiterhin von einem Alltimehigh zu nächsten: Wochenschluss S&P 500 2810 Punkte, Dow Jones Industrial Average 26071 Punkte, der NASDAQ 100 6834 Punkte. "This market ist under fire", so NYSEinstein alias Peter Tuchman. Der EUR hielt sich weitgehend auf dem Niveau der Vorwoche, Wochenschluss 1,222 USD pro EUR. Nach dem Hoch am Montag (15.01.2018) bei 64,90 USD sank das Barrel Öl der Marke WTI im Laufe der Woche leicht auf 63,38 USD (Wochenschluss). Ähnlich das Gold: Hoch am Montag (15.01.2018) bei 1343 USD, dann ein leichter Abwärtstrend 1331 USD, wobei das tief schon am Donnerstag war. Das Silber hat sich ähnlich entwickelt: Das Hoch am Montag bei 17,39 USD, dann ein leichter Abwärtstrend mit einem Wochenschluss bei 17,03 USD. In EUR hat sich nicht ganz so viel getan, da der EUR einiges der Bewegung kompensiert hat. In der KW 3 war der Bitcoin im Gespräch: Wer meine Hinweise Ende letzten Jahres beherzigt hat, blieb vor dem massiven Rutsch verschont. Mittlerweile wird auch in der Politik deutlich die Rufe einer Regulierung laut. Der Gedanke, dass der Bitcoin das Geldmonopol der Notenbanken bedroht, kam auch in der Politik an. Ebenfalls in der Diskussion ist der drohende Shutdown in den USA. Die Schuldenobergrenze ist erreicht. Nun muss sie wieder angehoben werden. Wenn man sie ständig anhebt, stellt sich natürlich auch die Frage nach dem Sinn. Wäre es nicht besser, diese gleich abzuschaffen, und dafür eine solide Haushaltspolitik zu machen? Die Steuersenkung in den USA wird zunächst die Milliarden, die die US-Konzerne (allen voran Apple und Alphabet) im Ausland generiert haben und dort horten, in die USA spülen. Hier wird auch etwas für den amerikanischen Fiskus abfallen. Dies wird aber nicht reichen, um die Billionen an USD Schulden signifikant zu reduzieren. Ein Shutdown übrigens wird sich kurzfristig auch auf die Börse auswirken, kann es doch hier oder da auf den Konsum und somit die Gewinne der amerikanischen Wirtschaft auswirken. Vielleicht kommt die US-Administration ja auf die Idee, den Verbrauch von Mineralölprodukten zu besteuern mit einem langsam, aber kontinuierlich steigenden Steuersatz - man muss es sich ja nicht so übertrieben wie in Deutschland (man bedenke die großen Distanzen in den USA). Langsam aber sich nähert sich das Ende des Monats Januar, und Fastnacht in der ersten Februarhälfte. Mal sehen, ob der Anstieg in der vergangene KW 3 nur ein Anstieg in einem Seitwärtstrend war aus dem letzten Jahr (der nun wieder abgekauft wird), oder eine Wiederaufnahme des Anstiegs. Die Nebenwerteindizes MDAX und TecDAX und die amerikanischen Indizes sprechen eher für neue Hochs.
HELMA EIGENHEIMBAU
DE000A0EQ578
CAN SLIM-Check - Verkauf helma Eigenheimbau: Helma konnte nach den Zahlen, die letzte Woche Freitag noch publiziert wurden, nicht ganz an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen. Zwar sind genug Grundstücke vorhanden, es fehlt jedoch an Kapazitäten aufgrund des Booms in der Bauindustrie. Ebenso werden die für 2018 und 2019 prognostizierten Umsatz- und Gewinnzuwächse nicht ganz so hoch ausfallen wie in der Vergangenheit. Daher wird die Position glattgestellt.
Allgemeiner Kommentar
CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Der Handel in der KW 2 lief zunächst wie in der KW 1, am Donnerstag und Freitag (11.+12.01.2018) wurde es dann allerdings doch noch einmal turbulent. Zunächst zu den amerikanischen Indizes: Der S&P 500 stieg weiter auf 2786 Punkte, der Dow Jones Industrial Average auf 25803 Punkte, und der NASDAQ 100 auf 6758 Punkte. Alle schlossen auf neuen Jahreshöchstkurse bzw. Alltime-Highs. Über die Feiertage ist das Volumen gesunken. Die Marktrichtung ist im Moment aufwärts, das Volumen muss nun jedoch beobachtet werden, ob es wieder ansteigt. Der DAX konnte an den Kursanstieg der Vorwoche nicht anknüpfen und fiel wieder zurück auf 13245 Punkte. Anders formuliert: Im DAX scheint sich die Konsolidierung aus dem 4. Quartal 2017 zunächst fortzusetzen. Nächste Woche entscheidet sich dann, ob wir über der 50-Tage-Durchschnittslinie bleiben bei 13132 Punkten. Der EURO schloss gegenüber dem Greenback am Freitag bei 1,22 USD pro EUR, nachdem er die Woche über zunächst eher gefallen war - der Grund für die Turbulenzen im DAX und an den deutschen Märkten. Als Grund wurden die erfolgreichen Verhandlungen in Deutschland für eine neue Regierungskoalition genannt. Angestiegen ist die Woche über auch das Rohöl (WTI) auf 64,18 USD. Medienberichten zufolge soll Saudi Aramco dieses Jahr an die Börse gebracht werden - das geht nicht ohne einen hohen Ölpreis. Die Chancen auf fallende Ölpreise im Laufe des Jahres 2018 nach dem IPO stehen jedoch gut, wetten? Neben dem Öl stieg auch der Goldpreis an auf knapp 1338 USD pro Feinunze. Dies bestätigt wieder einmal die These, dass der Goldpreis vom US-Dollar abhängt - tendiert der US-Dollar zur Schwäche, sehen wir einen Anstieg des Goldpreises. Die Unze Silber schloss in der KW 2 bei 17,25 USD. Der Anstieg des Goldpreises ist bei Silber erstaunlicherweise nicht zu sehen. Haben hier Notenbanken die Finger im Spiel? Diese besitzen Gold, aber kein Silber. Diese Woche irritierte die People´s Bank of China bzw. die chinesiche Regierung, dass sie keine amerikanischen Staatsanleihen mehr kaufen bzw. ihr Bestände reduzieren wolle. Dies wurde sofort wieder dementiert als fake news. Die löste natürlich Unruhe an den Anleihemärkten aus, die jedoch übertrieben waren - am Anleihemarkt wird es keinen Crash geben. In diesem Falle würde die amerikanische Federal Reserve eingreifen und die Staatsanleihen aufkaufen. Die Federal Reserve würde und darf einen Crash niemals zulassen - wer es nicht glaubt hat die Lehren aus der Finanzkrise nicht verstanden. Am Freitag in der kommenden Woche (19.01.2018) ist der erste kleine Verfalltermin in 2018. Auf das World Economic Forum vom 23-26 Januar 2018 wurde schon letzte Woche hingewiesen. Vom 2.-4. Februar 2018 findet in Berlin die World Money Fair statt. Wer sich für Münzen und Numismatik interessiert sowie für aktuelle und längst untergegangene Währungen, ist hier genau richtig. Abzuwarten bleibt, wie lange der Seitwärtstrend im DAX noch anhält. Gut möglich, dass erst nach Fastnacht (08.-14.02.2018) der DAX seinen Aufwärtstrend mit neuen Allzeithochs fortsetzt. Ebenso muss die Entwicklung des EUR gegenüber dem USD beobachtet werden.
Allgemeiner Kommentar
CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Der DAX startete, wie auch der S&P 500, der DJIA und der NASDAQ 100, fulminant in das Börsenjahr 2018. In der KW 1 beendete der DAX seinen kurzfristige Konsolidierung seit der zweiten Dezemberhälfte 2017, und stieg auf 13319 (Wochenschluss der KW 1 / 2018) über 50-Tagedurchschnittslinie. Die drei großen amerikanischen Indizes schlossen alle in der KW 1 auf neuen Allzeithochs: S&P 500 auf 2743 Punkten, der Dow Jones Industrial Average auf 25.295 Punkten (man beachte das Überschreiten der 25000er Marke), und der NASDAQ 100 auf 6653 Punkten. Auch der EUR zog gegenüber dem USD an: Wochenschlusskurs 1,203 - Tendenz steigend. Die muss im Auge behalten werden - ein steigender USD ist auf Dauer Gift für die deutsche Exportwirtschaft. Die Widerstände nach oben hin sind jedoch massiv. Kurz zum US-Öl WTI: Auch hier setzte sich der Aufwärtstrend fort, aber nicht mehr ganz so dynamisch (Wochenschluss bei 61,55 USD pro Barrel). Ab 60 - 65 USD lohnt es sich wieder für die amerikanische Frackingindustrie, den Ölhahn aufzudrehen. Beim Gold setzte sich der Aufwärtstrend fort, wenn auch nicht mehr ganz so dynamisch. Der Wochenschlusskurs lag bei 1319 USD pro Feinunze, der Silberpreis bei 17,22 USD, und damit un über der 50-Tagelinie. In der kommenden Woche läuft in Deutschland der Handel erst wieder richtig an. Wie prognostiziert war nach dem Freitag, 15.12.2017 der Handel geprägt durch geringe Umsätze. Dies wird sich nun ändern. Vertraut man auf die Börsenweiheit, dass die erste Handelswoche prägend ist für den weiteren Verlauf des Jahres, so dürfte 2018 erneut ein glänzendes Börsenjahr werden. Eine Garantie gibt es hierfür allerdings nicht. Außerdem ist diese Regel in den USA deutlich zuverlässiger als in Deutschland. Was für weiter steigende Märkte spricht, sind die niedrigen Zinsen, die moderate Inflation (auch wenn diese gegen Jahresende 2017 etwas angezogen hat), und die Tatsache, dass die EZB weiterhin Anleihen kauft. Wie bereits erwähnt sind für Anfang März 2018 in Italien Wahlen angekündigt. Dann stellt sich ab August 2018 die Frage, wie es mit dem Hilfsprogramm für Griechenland weitergeht. Diese läuft dann aus, die griechische Regierung möchte gern an den Kapitalmarkt zurückkehren. Ob die Märkte das genauso sehen? Auch hier kann es in 2018 spannend werden. Das World Economic Forum im schweizerischen Davos ist vom 23.-26. Januar 2018.
HELMA EIGENHEIMBAU
DE000A0EQ578
CAN SLIM-Check: Die Position auf HELMA EIGENHEIMBAU (DE000A0EQ578) wird aufgestockt. Nach einer Konsolidierung in 2017 wird davon ausgegangen, dass es in 2018 mit Umsatz, Gewinn und der Aktie wieder weiter aufwärts geht. Die Geschäfte in der Bauindustrie läuft gut angesichts der niedrigen Zinsen, und hiervon profitiert Helma.

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Gehandelte Werte
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Risiko/Rendite
High-Performance
Guter Money Manager
Entscheidungsfindung:
Technische Analyse, Fundamentale Analyse, Sonstige Analyse
Anlageuniversum:
Der Trader eines jeden wikifolio kann in seinem Handeln auf bestimmte Werte des wikifolio Anlageuniversums eingeschränkt sein. Diese Werte werden vor der Emission (Wechsel auf Status "Investierbar") festgelegt und können anschließend nicht mehr geändert werden.
Aktien Deutschland: 
Aktien DAX, Aktien SDAX, Aktien TECDAX, Aktien Sonstige, Aktien MDAX
Aktien Europa: 
Aktien Europa Select
Aktien USA: 
Aktien Dow Jones, Aktien USA Select, Aktien NASDAQ 100 Select
Aktien Hot Stocks: 
Aktien Hot Stocks
Aktien International: 
Aktien Osteuropa Select, Aktien Japan Select, Aktien International
ETFs: 
ETFs Latein- & Südamerika, ETFs Emerging Markets, ETFs Länder Europa, ETFs Nordamerika, ETFs Sonstige Bonds, ETFs Welt, ETFs Rohstoffe ETCs, ETFs Deutschland, ETFs Länder Sonstige, ETFs DAX, ETFs Branchen, ETFs EuroStoxx, ETFs Asien, ETFs Europa Bonds, ETFs Europa Gesamt, ETFs Basic Resources, Other ETFs
Fonds: 
Fonds Immobilien, Fonds Renten, Fonds Aktien, Fonds Geldmarkt, Fonds DAB, Fonds Misch
Anlagezertifikate: 
Discountzertifikate, Bonuszertifikate, sonstige Anlagezertifikate
Hebelprodukte: 
Knock-Out-Produkte, Optionsscheine, sonstige Hebelprodukte
Vertriebszulassung:
Deutschland