AktienTipp Dotcom

Markus Eduardo Wenczel

Performance

  • +24,3 %
    seit 06.02.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll grundsätzlich in "Dotcom Aktien" investieren, mit dem Ziel langfristig eine möglichst hohe Rendite zu erzielen.
Als Dotcom Aktien sollen Unternehmen bezeichnet werden, die Ihre Umsätze und Gewinne im Internet oder im World Wide Web sowohl mit Hard- als auch mit Softwareprodukten erwirtschaften. Es sollen nur Unternehmen in das wikifolio aufgenommen werden die meines Erachtens Big Player im Bereich Internet sind.
Alle Aktieninvestments sollen grundsätzlich der Buy & Hold Idee folgen, wobei der Anteil in der Gewichtung der einzelnen Papiere täglich variieren kann.
Zur Entscheidungsfindung soll in der Regel die Chart Analyse sowie die fundamentale Bewertung herangezogen werden. Der Anlagehorizont soll überwiegend langfristig sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFATDOTCOM
Erstellungsdatum
06.02.2018
Indexstand
High Watermark
124,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Markus Eduardo Wenczel
Mitglied seit 31.03.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu SALESFORCE

7 Experten haben im abgelaufenen Monat ihre Aktienanalyse zu Salesforce veröffentlicht.

6 Experten stufen die Aktie als Kauf ein, 1 Experte empfiehlt das Halten der Salesforce-Aktie.

Das durchschnittliche Kurziel setzen die Analysten auf 176,00 USD fest. Dies entspricht einem Anstieg von 17,63 USD zum aktuellen NYSE-Kurs von Salesforce in Höhe von 158,37 USD.

Der 6-Monats-Rating-Trend weist auf Kaufen hin.

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Kommentar zu PAYPAL

Einem US-Patentantrag zufolge hat der Online-Bezahldienst PayPal eine Waffe gegen Verschlüsselungstrojaner entwickelt. Nun hat das United States Patent and Trademark Office das Patent mit der Nummer 10262138 bewilligt.

Der Ansatz soll Ransomware-Angriffe frühzeitig erkennen und den Verschlüsselungsprozess stoppen können. Außerdem sollen man darüber unverschlüsselte Original-Dateien auf einen Remote-Server kopieren können.

PayPals Ansatz

Für die Erkennung eines Infektionsstarts soll ihre Methode das Memory-Cache-System von Computern überwachen. Dort landen alle Dateien, auf die eine Anwendung eine Operation ausführen will.

An diesem Ort soll PayPals Methode nach für Ransomware verdächtigen Dateioperationen wie der Duplizierung von Dateien und auf die Duplikate angewendete Verschlüsselungsvorgänge – beispielsweise zu erkennen an Dateioperationen mit hoher Entropie – Ausschau halten. Erpressungstrojaner arbeiten so, dass sie Dateien duplizieren, das Duplikat verschlüsseln und die Original-Datei unwiederbringlich löschen.

Damit es keine Probleme mit legitimen Anwendungen gibt, die ähnliche Dateioperationen ausführen, soll PayPals Schutz eine Whitelist mit erlaubten Anwendungen anlegen. Schlägt nun eine Ransomware zu, die nicht in der Liste auftaucht, soll die Lösung den Prozess stoppen und Original-Dateien automatisch sichern. In welcher Form PayPals Ansatz für Endnutzer zum Einsatz kommen soll, ist bislang unbekannt.

Andere Ransomware-Schutzkonzepte

Bislang haben Anti-Ransomware-Konzepte andere Herangehensweise an den Tag gelegt. Beispielsweise Cryptostalker hat das Dateisystem überwacht und eingegriffen, wenn zu einem Zeitpunkt sehr viele Dateien mit hoher Entropie erzeugt wurden.

Windows 10 bringt bereits eine Ransomware-Gegenmaßnahme mit: Der überwachte Ordnerschutz erlaubt es nur zugelassenen Programmen auf bestimmte Ordner mit eigenen Dateien zuzugreifen. Das kann helfen, ist standardmäßig aber nicht aktiviert und erfordert einiges an Konfigurationsaufwand.

Bedrohungslage

Nach prominenten Vertretern wie 2016 Locky und 2017 WannaCry scheint die Hochzeit der Erpressungstrojaner vorerst vorbei zu sein. 2018 waren etwa Kryptominer auf dem Vormarsch.

Nichtsdestotrotz ist immer noch viel Ransomware unterwegs und wird oft über Mails mit Fake-Bewerbungen/-Rechnungen für Windows-PCs verbreitet. Man muss also nach wie vor auf der Hut sein und bei E-Mail-Anhängen und Links argwöhnisch bleiben.

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Kommentar zu AMS

Sentiment und Buzz: AMS lässt sich auch über einen längeren Zeitraum hinsichtlich der Anzahl der Wortbeiträge (der Diskussionsintensität) und der Rate der Stimmungsänderung beobachten und auswerten. Daraus ergeben sich interessante Rückschlüsse über das langfristige Stimmungsbild der vergangenen Monate. Konkret: Die Aktie hat dabei die übliche Aktivität im Netz hervorgebracht. Dies deutet auf eine mittlere Diskussionsintensität hin und erfordert eine „Hold“-Einstufung. Die Rate der Stimmungsänderung zeigte eine positive Veränderung, was eine Einschätzung als „Buy“-Wert entspricht. In der Gesamtbewertung ergibt sich damit für AMS in diesem Punkt die Einstufung: „Buy“.

Fundamental: Der wichtigste Indikator für die fundamentale Analyse ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Auf dessen Basis ist AMS mit einem Wert von 18,23 deutlich günstiger als das Mittel in der Branche „Halbleiter- und Halbleiterausrüstung“ und daher unterbewertet. Das Branchen-KGV liegt bei 398,74 , womit sich ein Abstand von 95 Prozent errechnet. Daher stufen wir den Titel als „Buy“-Empfehlung ein.

Dividende: Die Dividendenrendite beträgt bezogen auf das aktuelle Kursniveau 1,45 Prozent und liegt damit 0,53 Prozent nur leicht unter dem Branchendurchschnitt (Branche: Halbleiter- und Halbleiterausrüstung, 1,98). Die AMS-Aktie bekommt von der Redaktion für diese Dividendenpolitik deshalb eine „Hold“-Bewertung. Bei der Dividendenrendite wird die Dividende mit dem aktuellen Aktienkurs in Zusammenhang gesetzt.

Branchenvergleich Aktienkurs: Die Aktie hat im vergangenen Jahr eine Rendite von -63,38 Prozent erzielt. Im Vergleich zu Aktien aus dem gleichen Sektor („Informationstechnologie“) liegt AMS damit 71,32 Prozent unter dem Durchschnitt (7,95 Prozent). Die mittlere jährliche Rendite für Wertpapiere aus der gleichen Branche „Halbleiter- und Halbleiterausrüstung“ beträgt -4,69 Prozent. AMS liegt aktuell 58,69 Prozent unter diesem Wert. Aufgrund der Unterperformance bewerten wir die Aktie auf dieser Stufe insgesamt mit einem „Sell“.

Relative Strength Index: Die technische Analyse betrachtet für Aktien auch das Verhältnis der Aufwärtsbewegungen und der Abwärtsbewegungen eines Kurses im Zeitablauf und zeichnet dies für einen Zeitraum von 7 Tagen im Relative Strength-Index auf. Anhand dieses sogenannten RSI ist die AMS aktuell mit dem Wert 11,17 überverkauft. Daher gilt für dieses Signal die Einstufung „Buy“. Wird die relative Bewegung auf 25 Tage ausgedehnt (RSI25), ergibt sich für die Aktie ein Wert von 35,6. Dies gilt als Signal dafür, dass der Titel als weder überkauft noch -verkauft betrachtet wird. Dementsprechend lautet die Einstufung auf dieser Basis „Hold“. Insgesamt resuliert daraus für die RSI die Einstufung „Buy“.

Anleger: Aktienkurse lassen sich neben den harten Faktoren wie Bilanzdaten auch durch weiche Faktoren wie die Stimmung einschätzen. Unsere Analysten haben AMS auf sozialen Plattformen betrachtet und gemessen, dass die Kommentare bzw. Befunde überwiegend positiv gewesen sind. Zudem haben die Nutzer der sozialen Medien rund um AMS in den vergangenen ein bis zwei Tagen vor allem positive Themen aufgegriffen. Damit erhält die Aktie für diese Betrachtung die Einstufung „Buy“. Damit kommt die Redaktion zu dem Befund, dass AMS hinsichtlich der Stimmung als „Buy“ eingestuft werden muss.

Technische Analyse: Die 200-Tage-Linie (GD200) der AMS verläuft aktuell bei 43,63 CHF. Damit erhält die Aktie die Einstufung „Sell“, insofern der Aktienkurs selbst bei 35,0475 CHF aus dem Handel ging und damit einen Abstand von -19,67 Prozent aufgebaut hat. Anders ist das Verhältnis gegenüber dem gleitenden Durchschnittskurs der zurückliegenden 50 Tage. Der GD50 hat derzeit ein Niveau von 30,12 CHF angenommen. Dies wiederum entspricht für die AMS-Aktie der aktuellen Differenz von +16,36 Prozent und damit einem „Buy“-Signal. Der Gesamtbefund auf Basis der beiden Zeiträume lautet demnach „Hold“.

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