AktienTipp Dotcom

Markus Eduardo Wenczel
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll grundsätzlich in "Dotcom Aktien" investieren, mit dem Ziel langfristig eine möglichst hohe Rendite zu erzielen.
Als Dotcom Aktien sollen Unternehmen bezeichnet werden, die Ihre Umsätze und Gewinne im Internet oder im World Wide Web sowohl mit Hard- als auch mit Softwareprodukten erwirtschaften. Es sollen nur Unternehmen in das wikifolio aufgenommen werden die meines Erachtens Big Player im Bereich Internet sind.
Alle Aktieninvestments sollen grundsätzlich der Buy & Hold Idee folgen, wobei der Anteil in der Gewichtung der einzelnen Papiere täglich variieren kann.
Zur Entscheidungsfindung soll in der Regel die Chart Analyse sowie die fundamentale Bewertung herangezogen werden. Der Anlagehorizont soll überwiegend langfristig sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFATDOTCOM
Erstellungsdatum
06.02.2018
Indexstand
High Watermark
128,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Markus Eduardo Wenczel
Mitglied seit 31.03.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu OKTA INC. CL.A O.N.

Rel. 4 Wochen Performance+10,68% = 1vs. SP500

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Kommentar zu SALESFORCE

7 Experten haben im abgelaufenen Monat ihre Aktienanalyse zu Salesforce veröffentlicht.

6 Experten stufen die Aktie als Kauf ein, 1 Experte empfiehlt das Halten der Salesforce-Aktie.

Das durchschnittliche Kurziel setzen die Analysten auf 176,00 USD fest. Dies entspricht einem Anstieg von 17,63 USD zum aktuellen NYSE-Kurs von Salesforce in Höhe von 158,37 USD.

Der 6-Monats-Rating-Trend weist auf Kaufen hin.

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Kommentar zu PAYPAL

Einem US-Patentantrag zufolge hat der Online-Bezahldienst PayPal eine Waffe gegen Verschlüsselungstrojaner entwickelt. Nun hat das United States Patent and Trademark Office das Patent mit der Nummer 10262138 bewilligt.

Der Ansatz soll Ransomware-Angriffe frühzeitig erkennen und den Verschlüsselungsprozess stoppen können. Außerdem sollen man darüber unverschlüsselte Original-Dateien auf einen Remote-Server kopieren können.

PayPals Ansatz

Für die Erkennung eines Infektionsstarts soll ihre Methode das Memory-Cache-System von Computern überwachen. Dort landen alle Dateien, auf die eine Anwendung eine Operation ausführen will.

An diesem Ort soll PayPals Methode nach für Ransomware verdächtigen Dateioperationen wie der Duplizierung von Dateien und auf die Duplikate angewendete Verschlüsselungsvorgänge – beispielsweise zu erkennen an Dateioperationen mit hoher Entropie – Ausschau halten. Erpressungstrojaner arbeiten so, dass sie Dateien duplizieren, das Duplikat verschlüsseln und die Original-Datei unwiederbringlich löschen.

Damit es keine Probleme mit legitimen Anwendungen gibt, die ähnliche Dateioperationen ausführen, soll PayPals Schutz eine Whitelist mit erlaubten Anwendungen anlegen. Schlägt nun eine Ransomware zu, die nicht in der Liste auftaucht, soll die Lösung den Prozess stoppen und Original-Dateien automatisch sichern. In welcher Form PayPals Ansatz für Endnutzer zum Einsatz kommen soll, ist bislang unbekannt.

Andere Ransomware-Schutzkonzepte

Bislang haben Anti-Ransomware-Konzepte andere Herangehensweise an den Tag gelegt. Beispielsweise Cryptostalker hat das Dateisystem überwacht und eingegriffen, wenn zu einem Zeitpunkt sehr viele Dateien mit hoher Entropie erzeugt wurden.

Windows 10 bringt bereits eine Ransomware-Gegenmaßnahme mit: Der überwachte Ordnerschutz erlaubt es nur zugelassenen Programmen auf bestimmte Ordner mit eigenen Dateien zuzugreifen. Das kann helfen, ist standardmäßig aber nicht aktiviert und erfordert einiges an Konfigurationsaufwand.

Bedrohungslage

Nach prominenten Vertretern wie 2016 Locky und 2017 WannaCry scheint die Hochzeit der Erpressungstrojaner vorerst vorbei zu sein. 2018 waren etwa Kryptominer auf dem Vormarsch.

Nichtsdestotrotz ist immer noch viel Ransomware unterwegs und wird oft über Mails mit Fake-Bewerbungen/-Rechnungen für Windows-PCs verbreitet. Man muss also nach wie vor auf der Hut sein und bei E-Mail-Anhängen und Links argwöhnisch bleiben.

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