Gold und Silber Majors

Dominik Ziegler

Performance

  • -19,1 %
    seit 04.07.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Es soll nur in bereits produzierende Gold- und Silberförderer investiert werden. Hier soll vorrangig in Unternehmen investiert werden, die auch als Majors anhand ihrer hohen Marktkapitalisierung ersichtlich sind. Es sollen jedoch auch auf Sondersitutationen mit Unternehmen geringerer Kapitalisierung berücksichtigt werden können.

Tendenziell soll mit Veränderung der Positionsgröße auf Marktschwankungen reagiert werden, wobei ein 100 %iger Cashanteil nicht ausgeschlossen wird. Hierfür soll einerseits die Markttechnik und das Sentiment als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, andererseits soll aber auch direkte auf Unternehmensmeldungungen und Gerüchte reagiert werden. Übergeordnet soll jedoch die Entwicklung des Gold- und Silberpreises als Grundlage für die Entscheidung über die Höhe der Positionsgröße dienen.

Grundsätzlich sollen die einzelenen Werte längerfristig gehalten werden, jedoch soll die Möglichkeit des kurzfrisitigen reagierens möglich sein.

Der Ausverkauf der Gold- und Silberproduzenten im 2. Quartal 2013 sollte langfristig vernünftige Einstiegskurse gebraucht haben. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAUAGMAJO
Erstellungsdatum
04.07.2013
Indexstand
High Watermark
86,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Dominik Ziegler
Mitglied seit 20.04.2013
Mein Name ist Dominik Ziegler, bin verheiratet und Vater zweier Kinder. Seit über 20 Jahren bin ich in der Finanzbranche tätig, die letzten 15 Jahre davon in der Kundenbetreuung einer regionalen Sparkasse. Der Themenkomplex „gewerbliche Finanzierung“ zählt hier zu meinem Hauptaufgabenbereich. Bilanzen - zu lesen und, wenn auch aus Sicht des Fremdkapitals, zu interpretieren - bestimmen seit einigen Jahren meinen beruflichen Alltag. Im „Spiel der Spiele“ versuche ich mich nun schon seit meinen Ausbildungsjahren. Viele Facetten des Wertpapiergeschäfts durfte ich kennen lernen, einiges an Erfahrung konnte ich sammeln. Nach wie vor übt das Wertpapiergeschäft eine gewisse Faszination auf mich aus, auch wenn meine Ansätze zu diesem Thema über die Jahre ruhiger und überlegter wurden. Ökonomie, Geschichte und eine gewissen Affinität zur Technik runden mein Interessenspektrum ab. Sowohl aus der Sicht des Anlegers, als auch aus der Sicht des Investors finde ich die Idee des Social Trading als interessant. Volle Transparenz und hunderte Anlagestrategien. Jeder kann seinen Track Record veröffentlichen, kommentieren und potenzielle Investoren von seiner Anlagestrategie überzeugen. Ein Trading Tagebuch vom feinsten, das Erfolge unterstreicht und Fehler sofort aufzeigt. Hier sehen wir etwas, dass das Potential hat eine gesamte Branche langfristig zu verändern. Follow @TheValueScout - www.thevaluescout.com

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Milliardär Zell: Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Gold gekauft…

Sam Zell ist ein amerikanischer Geschäftsmann und Investor. Er hat mit seinen Investitionen in der Vergangenheit ein Vermögen von mehreren Milliarden USD aufgebaut. Sein Vermögen beläuft sich laut FORBES auf aktuell etwa 5,5 Milliarden USD. Mit seiner Firma Equity Group Investments, die heute hauptsächlich in den Bereichen Energie, Logistik, Transport, Fertigung, Kommunikation und Gesundheitswesen investiert, ist er zu einem der reichsten Männer der USA aufgestiegen. Jüngst gab Sam Zell ein Interview  in dem er wie so oft nach seinen aktuellen Investments gefragt wurde: "Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Gold gekauft..."

Das sich abschwächenden Angebot bei Gold hat die Aufmerksamkeit des Milliardär geweckt. „Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Gold gekauft, weil es eine gute Absicherung ist“, sagte Sam Zell, der Gründer von Equity Group Investments, in einem Bloomberg TV-Interview. „Das Angebot schrumpft und das wird sich positiv auf den Preis auswirken.“ Die Investitionen in neue Minen haben sich verlangsamt, nachdem die Preise für das Metall vom Hoch in 2011 deutlich nach unten gefallen sind und sich die Aussichten für die Produktion eintrübten. Da Gold gegenüber seinem Höchststand immer noch um fast ein Drittel gefallen ist, schauen die größten Bergbauunternehmen nur darauf, ihre Konkurrenten zu kaufen, um ihre Förderpipeline zu stärken. „Diese Monster Gold-Mining Deals erhöhen den Druck auf die Hinterbliebenen. „

„Kapital, das in die Entwicklung neuer Goldminen investiert wird, ist so gut wie nicht vorhanden“, sagte Zell. „Das ganze Geld wird verwendet, um Rivalen aufzukaufen.“ Die kombinierten Goldreserven, die in Minen vergraben sind (ein Indikator für die Produktionsaussichten) – schrumpften 2017 um mehr als 40 Prozent von ihrem Höchststand, nachdem die Unternehmen die Ausgaben für die Exploration und Entwicklung neuer Projekte gekürzt hatten, so Bloomberg Intelligence Daten über große Produzenten.

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Allgemeiner Kommentar

Insider und Diversifikation

 

Ein relativ unbekanntes Opfer des US-Shutdown sind hierzulande diejenigen, die bei ihren Anlageentscheidungen auf eine Analyse der Commitments of Traders (COT) Daten Wert legen, da diese derzeit nicht veröffentlicht werden. Solange der Streit ums Budget in den USA weitergeht, wird dieser Veröffentlichungsstopp weitergehen. Diese „Freitzeit“ möchte ich nun für einen kurzen Jahresrückblick verwenden.

 

2018 war für die Investoren in Edelmetallaktien kein leichtes Jahr. Zwei Einbrüche (Ende Jänner und im Hochsommer) trieben vielen Investoren die Angstfalten auf die Stirn. Okay, vielen Investoren ist vielleicht ein wenig übertrieben, denn die nun seit fast 8 Jahren laufende Baisse hat die meisten schon vertrieben. Das Jahrestief, zumindest in diesem Wikifolio, war dann zum 11. September mit einem zwischenzeitlichen Minus von 21 Prozent drinnen. Doppelt traurig war damals, dass die Standartmärkte zu dieser Zeit in bester Feierlaune waren. Schon Mitte August schrieb ich in einem Kommentar: „Was ist der große Unterscheid zwischen Minenwerten und einer Vielzahl an Technologiewerten an der Nasdaq? Bei Minenwerten kaufen derzeit die Insider, bei Techwerten verkaufen sie“.

 

Mittlerweile hat sich das Bild ein wenig geändert. Seit seinem Tief im September konnte dieses Wikifolio gut 17 % zulegen. Eine gutes Jahr schaut zwar anders aus, aber zumindest war das Jahresende versöhnlich. Auch Gold konnte im gleichen Zeitraum 7 % zulegen. Wie sich die Standardmärkte in diesem Zeitraum entwickelten ist den meisten Anlegern ja bekannt. Vor allem die Sterne der Techszene musst anständig Federn lassen.

 

Dies zeigt uns zwei Dinge sehr schön: „Sich an den Insidern zu orientieren ist keine schlechte Idee“ und „Edelmetalle haben aus der Perspektive der Diversifikation ein gutes Recht darauf Depotbestandteil des vernünftigen Investors zu sein.“

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Allgemeiner Kommentar

Stöferle rät insbesondere zu einem wachsamen Auge bei Minenwerten – diese bieten nach seiner Einschätzung eine hervorragende Ausgangssituation für steigende Kurse: „Wir haben da eine schöpferische Zerstörung gesehen in den letzten Jahren. Der freie Cashflow im letzten Jahr war signifikant höher als noch im Jahr 2011. Die Minen verdienen im Jahr 2016 bei einem Goldpreis von im Schnitt 1.200 US-Dollar deutlich mehr als noch auf einem Preisniveau jenseits der 1.800 US-Dollar. Das zeigt schon, dass hier im Sektor sehr viel Positives stattgefunden hat“, erklärt Stöferle. Die Bilanzen seien auf Vordermann gebracht wurden, viele Projekte seien abgeschrieben und die Kosten gesenkt worden. Das Management wurde ausgetauscht, die Unternehmen schauen wieder auf Rentabilität

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Allgemeiner Kommentar

Lange habe ich darauf hingewiesen. Letzte Woche war es dann soweit. Dem Absturz der Aktienmärkte folgte der Ausbruch des Goldpreises. Die CoT Daten unterstützen diesen weiter. Mit minus 38.000 Kontrakten setzt sich die Vergrößerung der Netto-Negativ-Spekulation in Gold fort. Auch die Technik passt: Die 50-Tage-Linie wurde am Donnerstag mit einer Riesenkerze überwunden. Gleichzeitig liegt eine positive RSI-Divergenz vor. Auch das Umfeld sollte derzeit stützen, denn der Goldpreis benötigt für einen Anstieg einen fallenden Realzins. Dies ist gegeben, wenn die US-Inflation stärker steigt als die Rendite 10jähriger US-Staatsanleihen. Genauso wie der Euro profitiert der Goldpreis von stagnierenden oder fallenden US-Renditen, vorausgesetzt, die US-Inflation zieht an. Der Goldpreis sollte weiterhin nicht unter sein Augusttief bei USD 1166 fallen. Dann würde sich das Bild wieder eintrüben. Apropos Inflation: Einer der Inflationsindikatoren ist Kupfer. Hier deutet sich eine inverse SKS-Formation an, unterstützt von einer positiven RSI-Divergenz.

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