Blue Chips & Mid Caps Germany

Michael Jeschke

Performance

  • +20,1 %
    seit 29.09.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Es sollen hauptsächlich deutsche Blue Chips und Mid Caps gehandelt werden.

Ziel ist der langfristige Vermögensaufbau und vor allem der Werterhalt der Anlage. Angestrebt wird ein geringer Maximalverlust bei guter Performance.

Das Risiko soll durch eine variable Investitionsquote gesteuert werden. Die Investitionsquote richtet sich nach meiner Erwartung steigender Märkte. Wenn ich z.B. denke, dass der Markt mit 70%iger Wahrscheinlichkeit steigt, dann soll ca. 70% des Gesamtkapitals investiert sein.

Die Positionsgröße soll bei Kauf in etwa 4% des Gesamtkapitals betragen. Es soll keine Teilverkäufe geben. Es soll also kein Rebalancing betrieben werden, dadurch bekommen gut laufende Positionen automatisch eine Übergewichtung im Depot.

Die Analyse von fundamentalen Kennzahlen, Analystenmeinungen und der Chartanalyse sollen bei der Auswahl der Einzeltitel zugrunde liegen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFCHARTPRO
Erstellungsdatum
29.09.2013
Indexstand
High Watermark
139,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Michael Jeschke
Mitglied seit 29.09.2013
Unter dem Pseudonym "East German Trading Company" bzw EGTC manage ich mein Wikifolio HEBELMIX. Die ganzen Aktien- und ETF-Depots habe ich at acta gelegt, weil es davon genügend gibt. Nun konzentriere ich mich ausschließlich auf das gehebelte Wikifolio. Durch jahrelange Erfahrung habe ich mir eine stabile und erfolgreiche Anlage-Strategie für Aktien zurechtgelegt und setze sie nun mit Hebelprodukten um. Im folgendem erkläre ich ein paar meiner Regeln bzw Grundsätze bei der Investition in Wertpapieren, damit DU verstehst wie ich "ticke". Mein Investitionsquoten-Management ----------------------------------------------------- Ich bin der Meinung, dass man zu bestimmten Zeitpunkten verkaufen bzw shorten muss um später in den Genuss von günstigeren Kursen zu kommen. Also bin ich nicht ständig in eine Richtung investiert wie ein Buy&Hope-Anleger, sondern ändere meine Investitionsquote je nach Marktlage. Mein Positions-Management ----------------------------------------- Jede Position soll in etwa mit der gleichen prozentualen Größe vom Gesamtkapital eröffnet werden. Es soll keine Nachkäufe und keine Teilverkäufe geben. Es werden also immer ganze Positionen verkauft. So zwinge ich mich dazu bei Verkaufsdruck eine klare Entscheidung gegen ein bestimmtes Wertpapier zu treffen. Meine Wertpapierauswahl ------------------------------- Die Wertpapierauswahl geschieht meist auf charttechnische Art und Weise. Als börseninteressierter Mensch lese, höre und sehe ich natürlich auch Nachrichten und bewerte Eindrücke nach deren Auswirkungen auf den Wertpapiermarkt. So spielt bei der Auswahl immer auch eine gewisse Nachrichtenkomponente eine Rolle. Vor den Käufen und Verkäufen informiere ich mich natürlich darüber was die einschlägigen Analysten zu diesen Aktien bzw dem Markt sagen, aber in den seltesten Fällen wird meine Entscheidung dadurch beeinflusst. Fundamentale Daten werden immer angesehen und unter anderem genutzt um zwischen zwei charttechnisch gleichwertigen Papieren zu unterscheiden Mein Stop-Loss-System ----------------------------------- Ich setze keine Stop-Loss, denn ich möchte selbst entscheiden ob ein Investment noch lohnt oder nicht. So gehe ich auch dem Stop-Fishing aus dem Wege. Übergewichtung / Untergewichtung -------------------------------------------------- Durch die anfangs relativ gleich großen Positionen bekommen die besser performenden Werte automatisch eine Übergewichtung im Depot. Das Umgekehrte gilt für schlecht laufende Werte. Dividenden --------------- Dividenden sollten meiner Meinung nach nicht der Grund zum Kauf/Verkauf von Aktien sein. Wenn eine AG Dividende zahlt, dann sinkt der Kurs genau um den Betrag der gezahlten Dividende. Schon daran sieht man, dass die Dividendenzahlung irrelevant ist. Wenn ein Unternehmen glaubt, dass es mit dem erwirtschafteten Geld eine guten Mehrwert erwirtschaften kann, dann sollte keine Dividende gezahlt werden. Falls die Ag jedoch keine renditeträchtige Investitionsmöglichkeit hat, dann sollte sie Dividende zahlen, damit der Aktionär selbst eine gute Investitionsmöglichkeit suchen kann. Da es mit den Anleihe-Zinsen derzeit recht mau aussieht, will die Fond-Industrie uns weismachen, dass Dividendenstrategien als Ersatz für die fehlenden Anleihezinsen funktionieren können. Das ist eine Lüge. Wenn eine 100€-Aktie 3€ Dividende ausschüttet, dann wird der Aktienkurs im selben Atemzug um die 3€ korrigiert. Man hat dann also immernoch 97€+3€=100€. Dividendenzahlungen sind also für den Wert einer Aktie so wichtig wie die Haarfarbe des Autoverkäufers beim nächsten Autokauf. Es ist nur ein Marketingtrick, der einem sagt, dass man regelmäßig Geld bekommt und einem aber gleichzeitig verschweigt, dass dieses Geld aus Ihrer Tasche genommen wird um es in Ihre Hand zu legen. Der Erfolg oder Misserfolg liegt bei Dividendenstrategien, so wie bei jeder Aktienstrategie, daran, dass es Kursveränderungen gibt. Und dass Dividendentitel besser laufen, als Nicht-Dividendentitel ist ein Märchen Es gibt also keinen Grund die Aktienauswahl an der Dividende festzumachen, die ja gar keinen Einfluss auf die Wertentwicklung einer Aktie hat ... es sei denn man möchte Fonds an gutgläubige Idioten verkaufen Dauerhafte Sachanlagen ------------------------------------- Obwohl die meisten Anleger Aktien als Sachanlage betrachten ist es meiner Meinung nach keine Sachanlage. Daher ist ein dauerhaftes Halten für mich nicht sinnvoll. Als Aktionär besitzt man in den meisten Fällen Anteile an einer Firma, deren gesamter Wert schon mit Krediten beliehen ist. Dadurch gehen die Aktionäre im schlimmsten Fall immer leer aus. Das ist der Grund warum es sinnlos ist Aktien dauerhaft zu halten. Meiner Meinung nach sollte jeder Anleger von seinem investierbaren Kapital 5 % in Gold und 5% in Silber anlegen. Der Preis ist dabei eigentlich nebensächlich. Dieses Investment sollte dann dauerhaft gehalten werden Falls eine Immobilie vorhanden ist, dann ist das auch nicht schlecht, aber Wohn- & Büroimmobilien benötigt meiner Meinung nach niemand dringend in seinem Portfolio, weil sie nur Kosten verursachen. Wer schon eine Wohnimmobilie besitzt und noch mehr Immobilien im Depot möchte, der sollte sich m.M.n. Wald oder Acker in der Nähe zulegen, denn es wird nicht ewig fossiles Gas & Öl geben. Emotionen an der Börse? ------------------------------------ Ich sage ja zu emotionalem Handeln an der Börse, denn nur Emotionen wie Angst und Gier machen die Börse zu dem was sie ist. Dennoch bedarf es eines Systems an das man sich strikt halten sollte um erfolgreich zu sein. Ich habe für mich mein optimales Anlagesystem gefunden. - die Investitionsquote wird meist nach dem emotionalem Bauchgefühl bestimmt - Die Positionsgröße wird durch das System vorgegeben - Investments bestimmt die Chartanalyse und Fundamentaldaten vorgegeben - was verkauft wird wird durch die Chartanalyse vorgegeben - Diversifikation ist durch die relativ kleinen Positionsgrößen gegeben Die Märkte sind immer aktiv. Also bin ich es auch. Buy & Hold bzw Buy & Hope ist für mich absolut keine Alternative zu aktivem Handel. Meine Anlagestrategie, die ich Value-Markettiming nenne, verkörpert diese Philosophie. Ich wünsche viel Erfolg und Spaß beim investieren, nachmachen und beobachten.

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

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