RetirementChances

Dennis Mader

Performance

  • -12,1 %
    seit 16.06.2019
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

In diesem Portfolio soll im Gegensatz zu meinem Portfolio BigChances in eine breite Auswahl an Aktien investiert werden. Es soll daher den eher risikoscheuen Investoren dienen, die auf ein breites Portfolio setzen wollen. Die Aktien aus meiner BigChances-Auswahl sollen auch hier vertreten sein und mit anderen Aktien meiner Watchliste bei entsprechendem Kurs erweitert werden. Die Aktien sollen in etwa gleich gewichtet werden. Auch hier sollen die gleichen Faktoren gelten. Daher ergänzt die leicht abgewandelte Handelsidee:

Ich versuche einmalige Chancen zu finden. Der Fokus liegt hierbei einzig auf Aktien zu setzen, dies eher deutschlandweit, aber im Zweifel auch international. Es soll keine direkte Festlegung getroffen werden. Ist die Chance meiner Meinung nach groß genug, wird sie umgesetzt. Ich suche Aktien die Megatrends folgen, am Markt in Ungnade gefallen und somit unterbewertet sind und/oder hohe Wachstumsraten/Dividenden haben. Es wird aufgrund der breiten Streuung auf alle Branchen gesetzt. Bei der Auswahl werden keine reinen Fundamentalanalysen gemacht, sondern wichtige Werte wie KGV, Cashflow und Wachstumsraten zusätzlich mit eigenen Annahmen wie Zukunftsaussichten, Marktstellung und auch disruptiven Eigenschaften verknüpft. Stimmt mein Gefühl wird zugeschlagen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFDM273972
Erstellungsdatum
16.06.2019
Indexstand
High Watermark
102,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Dennis Mader
Mitglied seit 16.07.2018

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu FINTECH GROUP AG

Die Fintech Group präsentiert heute hervorragende Zahlen. Wie von mir bereits beschrieben, erfolgte nun eine erneute Erhöhung der Margenprognose von 29% auf 31% was nach prognostizierten 27% zu Anfang des Jahres ein Riesenerfolg ist und zeigt, wie skalierbar das Geschäftsmodell ist.

 

FinTech Group: Rekord-Halbjahr, erfolgreicher Holland-Start, Vorbereitungen für Spanien-Markteintritt und Guidanceanhebung

- Rekord-Halbjahresumsatz von 64,3 Mio. EUR und EBITDA von 19,7 Mio. EUR (vorläufig)

- Rekord-Neukundenzahlen: ca. 22.000 Neukunden in Deutschland und Österreich

- Holland-Start mit über 2.500 Depoteröffnungen nach vier Wochen

- Vorbereitungen für Spanien Roll-out in vollem Gange

- Starkes zweites Halbjahr erwartet, EBITDA-Margen-Ziel auf 31% (bisher 29%) angehoben

Frankfurt am Main - Trotz eines deutlich weniger volatilen ersten Halbjahres in 2019 im Vergleich zu 2018, verzeichnet die FinTech Group AG (ISIN: DE000FTG1111, WKN: FTG111, Ticker: FTK.GR) vorläufige Rekord-Halbjahreszahlen. Insbesondere steuerte das Online-Brokerage Geschäft flatex einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg bei. Mit über 22.000 Neukunden in Deutschland und Österreich haben sich in den ersten sechs Monaten so viele Neukunden wie noch nie für das mehrfach ausgezeichnete Geschäftsmodell von flatex entschieden.

"Unsere Halbjahreszahlen und das Vertrauen von über 22.000 Neukunden sind der eindrucksvolle Beweis dafür, dass es unseren handelsaktiven Kunden nicht nur darum geht, günstig zu handeln. Mindestens genauso wichtig ist ihnen die unabhängige und breite Produktvielfalt sowie der ausgezeichnete Service - diese Kombination bietet nur flatex am Markt.", ist sich Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG, sicher. "Der Marktstart in Holland ist genau aufgrund dieser Faktoren - Preis, Produkt und Plattform - erfolgreich verlaufen. Mehr als 120.000 Besucher verzeichnete unsere flatex.nl Website in den ersten 4 Wochen, über 2.500 Kunden haben sich für ein flatex Depot entschieden. An unserem Ziel, bis Ende des Jahres 60.000 Neukunden zu begrüßen, halten wir weiter fest."

In den niederländischen Medien kommt der deutsche Broker mit dem Null-Euro Angebot sehr gut an. Auf diesem Erfolg ruht sich bei der FinTech Group jedoch niemand aus. Es ist nur der erste Schritt auf dem Weg der ausgerufenen Wachstumsstrategie, den führenden pan-europäischen Online-Broker in den nächsten Jahren zu entwickeln. Dementsprechend laufen die Vorbereitungen für den Marktstart in Spanien in Q4 2019 auf Hochtouren.

"Wir beweisen seit Jahren eindrucksvoll, wie profitables Wachstum funktioniert. Trotz geringerer Volatilität an den Märkten im Vergleich zum Vorjahr und der Einmalinvestition für Holland, haben wir mit rund EUR 65 Mio. Umsatz und rund EUR 20 Mio. EBITDA das beste erste Halbjahr aller Zeiten hingelegt. Diese Effizienz resultiert aus der verstärkten Ausnutzung der unternehmensinternen Synergien zwischen dem B2B und dem B2C Geschäft. Für das aktuelle B2B-Projekt mit der Vallbanc haben unsere Kollegen bereits letztes Jahr unser Bankkernsystem mit den Sprachen Französisch und Spanisch ausgestattet. Das wird den Markteintritt in Spanien in Q4 2019 deutlich vereinfachen und kosteneffizient ermöglichen.", gibt sich Muhamad Chahrour, CFO der FinTech Group AG, zuversichtlich.

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Kommentar zu FACEBOOK INC.

Kaum will Facebook eine digitale Weltwährung etablieren, gehen die Eliten auf die Barrikaden bevor sie jeden Zugriff verlieren. Das hat wohl jeder kommen sehen. Ohne zentrale Notenbank würde das gesamte Geldsystem entkoppelt werden. Geldpolitik dann unmöglich. Auf jeden Fall eine spannende Revolution:

 

US-Finanzminister Steven Mnuchin hat sich skeptisch über die geplante Kryptowährung Libra von Facebook geäußert. Sein Ministerium habe "ernsthafte" Bedenken, dass Libra von Geldwäschern und finanziellen Unterstützern von Terroristen missbraucht werden könne, sagte Mnuchin am Montag bei einer Pressekonferenz in Washington. Facebook und andere hätten noch "viel Arbeit" vor sich, bevor sie Kryptowährungen einführen könnten.
Der Finanzminister erklärte, Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte seien eine "Angelegenheit der nationalen Sicherheit". Anbieter solcher Dienstleistungen müssten dieselben Maßnahmen gegen Geldwäsche ergreifen wie traditionelle Finanzinstitute.
Mnuchin gab die Pressekonferenz einen Tag vor einer geplanten Aussage von David Marcus im US-Kongress, der bei Facebook für Libra zuständig ist. In seinem vorbereiteten Redetext machte Marcus deutlich, dass das Unternehmen die Kryptowährung erst nach der Zustimmung der Aufsichtsbehörden starten will. Bedenken müssten vor einem Start vollständig ausgeräumt werden, hieß es darin. Bisher war der offizielle Start für die erste Jahreshälfte 2020 vorgesehen.
Der Plan von Facebook zur Einführung der Libra war zuvor von etlichen Spitzenpolitikern und Zentralbankchefs kritisiert worden, darunter US-Präsident Donald Trump. Auch der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, der französische Finanzminister Bruno Le Maire und der Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, sprachen sich gegen die Libra aus und forderten scharfe Regulierungen.
Libra soll an einen Korb von etablierten Währungen wie US-Dollar, Euro und Yen gekoppelt und durch kurzfristige Staatsanleihen abgesichert werden. Dadurch werden massive Kursschwankungen wie bei der Kryptowährung Bitcoin vermieden

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Kommentar zu MUTARES AG NA O.N.

Mutares mit der schon 6 Transaktion dieses Jahr. Hier entsteht etwas:

 

Sechste Transaktion im laufenden Jahr - Mutares erwirbt Systemlieferanten für hochwertige Automobiltechnik

* Profitabler, europaweit tätiger Automobilzulieferer mit Umsatz von ca. EUR 100 Mio.

* Akquisitionen 2019 führen zu annualisiertem Umsatzwachstum von knapp EUR 400 Mio. in der Mutares Gruppe

* Ausblick weiter positiv bei hoher Schlagzahl auf der Transaktionsseite

München, 16. Juli 2019 - Die Beteiligungsgesellschaft Mutares AG ( ISIN: DE000A2NB650 ) hat die Übernahme der Kirchhoff GmbH & Co. KG, einem traditionsreichen Familienunternehmen und etabliertem Automobilzulieferer in Europa erfolgreich abgeschlossen.

Mutares übernimmt von der Eigentümerfamilie das komplette Geschäft der Kirchhoff GmbH & Co. KG (KICO) mit ihren Tochterunternehmen in Deutschland, Polen und Mexiko. KICO verstärkt als neue Plattforminvestition das Portfoliosegment Automotive & Mobility, neben STS Group, Elastomer Solutions und Plati.

KICO, gegründet im Jahr 1939, ist ein Automobilzulieferer mit langjährigen Beziehungen zu einigen der weltweit größten OEMs sowie Tier-1-Lieferanten. Das Unternehmen stellt Verschlusssysteme, Scharniere, Verbindungselemente und mechatronische Systeme her. In 2019 startet zudem die Produktion von aktiven Aerodynamiksystemen, die u.a. in Fahrzeugen der Elektromobilität verbaut werden, da sie die Reichweite von E-Mobilen erhöhen. An den Produktionsstandorten in Deutschland und Polen sowie einem Logistikstandort in Mexiko beschäftigt KICO über 800 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2018 hat das Unternehmen rund EUR 100 Mio. Umsatz erwirtschaftet und ein leicht positives, operatives Ergebnis erzielt.

"Mit der Übernahme von KICO gewinnen wir ein traditionsreiches Familienunternehmen für unser Segment Automotive & Mobility. Das Unternehmen ist ein exzellent positionierter Automobilzulieferer mit signifikantem Wertpotenzial auf Basis seiner Innovationskraft sowie langjährigen Beziehungen zu Automobilherstellern und großen Zulieferern. Wir sind überzeugt, durch unsere Expertise und unser Netzwerk im Automobilbereich das nachhaltig profitable Wachstum von KICO zu fördern und sehr froh, eine aussichtsreiche Plattform hinzugewonnen zu haben", sagt Robin Laik, CEO der Mutares AG.

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Kommentar zu EINHELL AG VZ

Insiderkauf des Vorstands für 103.500€. Das zeigt, wie günstig der Kurs derzeit zu sein scheint.

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