wikifolio-Indexzertifikat

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Besichertes Zertifikat
Kurse per 23.10.2017 - 13:36

126,12 EUR

Verkaufskurs (Bid)

126,52 EUR

Kaufkurs (Ask)

€ 894.288,25

Investiertes Kapital

€uro am Sonntag VaR-Strategie

Referenzportfolio - Status: Investierbar - erstellt von TobiasAigner
Preise in EUR
Schwerpunkt DEUTSCHLAND
Dividendenstrategie
Treue Anleger
Häufig gekauft
Guter Money Manager
Symbol WFEURASVAR
Medienunternehmen Euro am Sonntag
Erstellungsdatum 25.08.2015
Top-wikifolio-Rangliste Punkte 3.749
Indexstand 126,32
High Watermark 126,60
Performance seit Beginn +26,44%

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Handelsidee

In diesem Wikifolio soll die VaR-Strategie (auch Low-Risk-5-Strategie) aus der Finanzzeitung €uro am Sonntag abgebildet werden. Die Strategie soll festen Investitionsregeln folgen und auf deutsche Aktien setzen. Entwickelt wurde sie von Prof. Stefan Mittnik von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Tobias Aigner, Leitender Redakteur des Wirtschaftsmagazins €uro. Die Strategie soll ein besseres Rendite-Risiko-Verhältnis erzielen als der DAX. Dazu streben wir an, in ruhigen Börsenphasen investiert zu sein und in turbulenten Phasen auszusteigen. Zudem sollen in den Investitionsphasen nur risikoarme Aktien gekauft werden. Das Portfolio soll in einem regelmäßigen Turnus neu zusammengesetzt werden. Als Signalgeber für den Ein- und Ausstieg soll die von Prof. Mittnik ermittelte Risikokennzahl Value at Risk (VaR) dienen, die auch für die Auswahl der Aktien entscheidend ist. Die Kennziffer gibt an, wie hoch das prozentuale Verlustrisiko ist, das eine Aktie in einer Woche mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent nicht überschreiten sollte. Ein Beispiel: Eine Aktie mit einem VaR von 4,0 sollte mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent in der kommenden Handelswoche nicht mehr als vier Prozent verlieren. Bei der Strategie sollen ausschließlich Titel mit niedrigem VaR gekauft und im Portfolio ungefähr gleich gewichtet werden. Allerdings können sich die Gewichte durch Kursbewegungen mit der Zeit verschieben. In Ausstiegsphasen soll nur Cash gehalten werden.

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Kurs (Bid) Stück +/- seit Kauf
XXXXXXXXXX XXXXXXXX
XXXXXX123456
XX,XXX XXX (+X,XX %) X,X %
XXXXXXXXXX XXXXXXXX
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XX,XXX XXX (+X,XX %) X,X %
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Ordertyp StatusZeitstempel Kurs Stück +/-
XXX XX XXXXXX
XXXXXX123456
Quote Kauf
Ausgeführt
XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
N/A
XXX XX XXXXXX
XXXXXX123456
Quote Kauf
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XX.XX.XXXX XX:XX
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Quote Kauf
Ausgeführt
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XXX XX XXXXXX
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Quote Kauf
Ausgeführt
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Quote Kauf
Ausgeführt
XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
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XXX XX XXXXXX
XXXXXX123456
Quote Kauf
Ausgeführt
XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
N/A
XXX XX XXXXXX
XXXXXX123456
Quote Kauf
Ausgeführt
XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
N/A
XXX XX XXXXXX
XXXXXX123456
Quote Kauf
Ausgeführt
XX.XX.XXXX XX:XX
123,123 123
N/A
Allgemeiner Kommentar
Wenn der DAX einen neuen Rekord erreicht, gibt der VaR-Indikator in der Regel kein Verkaufsignal. So auch diesmal nicht. Beim gestrigen Check stand er bei 4,3 Prozent – also exakt da, wo er schon vier Wochen zuvor notierte. Das bedeutet: Wir bleiben weitere vier Wochen in DAX-Aktien investiert. Für einen Ausstieg hätte der Indikator um mehr als 1,0 Prozentpunkte ansteigen müssen. Die Zusammensetzung des Depots hat sich allerdings wieder geändert. Wir haben Allianz, Linde und Deutsche Telekom verkauft, weil diese Titel laut Value at Risk (VaR) nicht mehr zu den fünf risikoärmsten DAX-Aktien zählen. Vor allem bei Linde konnten wir dabei ordentlich Gewinne mitnehmen. Neu ins Depot haben wir dafür BASF, Daimler und Deutsche Telekom aufgenommen. Die Gesamtperformance im vergangenen Monat war erfreulich. 6,4 Prozent legte die VaR-Auswahl zu. Einziger Wermutstropfen: Der DAX hat genauso gut abgeschnitten. Der nächste Indikator-Check findet am 3. November statt.
Allgemeiner Kommentar
Die Daimler-Aktie hat uns lange wenig Freude bereitet. Doch in der abgelaufenen Woche legte sie ordentlich zu, nachdem einige positive Analystenkommentare veröffentlicht wurden, unter anderem von Goldman Sachs. Unseren VaR-Indikator interessieren solche Neuigkeiten natürlich nicht. Völlig unbestechlich gibt er das Risiko der DAX-Aktien an. Und das ist für Daimler zuletzt stark angestiegen. Deshalb haben wir die Aktie gestern verkauft. Neu aufgenommen haben wir dafür den Allianz-Titel, der jetzt ein geringeres Verlustrisiko aufweist. Insgesamt stehen die Börsenampeln weiterhin auf Grün. Der VaR-Indikator für den deutschen Aktienmarkt ist um 0,4 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent gefallen. Das ist ein sehr niedriger Wert. Auch im traditionell ruppigen Börsenmonat September deuten sich demnach keine Kursgewitter an. Ebenfalls erfreulich: In den vergangenen vier Wochen legte das VaR-Strategie-Depot um 2,5 Prozent zu – einen Tick mehr als der DAX. Am 6. Oktober werden wir den VaR-Indikator turnusgemäß das nächste Mal prüfen.
Allgemeiner Kommentar
Das Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA hat dem DAX zuletzt zugesetzt. Aus Sicht des VaR-Indikators können wir jedoch Entwarnung geben. Zum heutigen Überprüfungstermin ist er nur um 0,3 Prozentpunkte gestiegen – auf 4,7 Prozent. Für ein Verkaufsignal reicht das bei weitem nicht aus. Wir werden also auch die kommenden vier Wochen Aktien halten. Allerdings haben wir uns heute von drei Positionen getrennt: Munich Re, Allianz und Fresenius. Ihr VaR ist signifikant gestiegen, das bedeutet: erhöhte Verlustgefahr. Viel weniger verlustanfällig sehen hingegen die Titel von Beiersdorf, Deutscher Telekom und Linde aus, die wir deshalb heute gekauft haben – wie immer zu gleichen Teilen. Nach wie vor liegt das Depot im laufenden Jahr rund drei Prozentpunkte hinter dem DAX. Weder der Index noch die VaR-Auswahl konnten in den vergangenen Wochen also Boden gutmachen. Der nächste Indikator-Check findet am 8. September statt.
Allgemeiner Kommentar
Still und starr ruht der See. An der Börse ist Weihnachten, mitten im Juli. Denn so ruhig und beschaulich wie in den vergangenen Wochen ging es an den Aktienmärkten seit der Finanzkrise fast noch nie zu. Die Volatilität ist äußerst niedrig. Auch unser VaR-Indikator ist noch mal gefallen. Um 0,2 Prozentpunkte gab er nach, so dass er jetzt bei 4,4 Prozent steht. Es sind weit und breit keine Kursgewitter auszumachen. Der Indikator müsste um mehr als einen Prozentpunkt steigen, damit wir uns aus dem Markt verabschieden. So bleiben wir investiert, zumindest für die nächsten vier Wochen. Allerdings gibt es wieder Veränderungen im Depot. Noch am Donnerstagmorgen hatte ich erwartet, dass das Gastspiel von Daimler im VaR-Depot schon wieder zu Ende geht. Wir hatten den Autobauer erst vor vier Wochen aufgenommen – zum ersten Mal. Und als bekannt wurde, dass der Konzern womöglich stärker in den Dieselskandal verstrickt ist als gedacht, sackte der Daimler-Kurs um rund drei Prozent ab. Wenn eine Aktie so stark einbricht, steigt in der Regel auch der Value at Risk so stark an, dass sie aus dem Depot fliegt. Doch bis zum Börsenschluss machte der Titel seine Tagesverluste fast wieder wett. Folge: Beim gestrigen Umschichtungstermin blieb er in der VaR-Auswahl. Erwischt hat es dafür Beiersdorf und Henkel. Die Konsumgüterkonzerne sind in den vergangenen Wochen in Turbulenzen geraten, so dass ihr Verlustrisiko jetzt etwas zu hoch ist. Wir haben sie verkauft. Das niedrigste Verlustrisiko aller DAX-Titel weist derzeit Munich Re auf, weshalb die Aktie ins Depot aufgenommen wurde. Auch Allianz hat einen niedrigen Value at Risk und wir haben zugegriffen. Bei der Performance hat das VaR-Strategie-Depot gegenüber dem DAX zuletzt etwas verloren. Seit Jahresbeginn liegt es nun drei Prozentpunkte hinter dem Index. Der nächste Check des VaR-Indikators findet am 11. August statt.
Allgemeiner Kommentar
Diesmal keine hauchdünne Entscheidung wie vor vier Wochen: Das heutige Kaufsignal des VaR-Indikators war eine klare Sache. Bei 4,6 Prozent stand der Indikator, rund 0,6 Prozentpunkte tiefer als im Mai. Im Klartext: Es zeichnen sich keine Beben an der deutschen Börse ab, wir bleiben auch die kommenden vier Wochen in DAX-Aktien investiert. Ein kleines Beben gab es allerdings bei Technologieaktien. In der abgelaufenen Woche kam die Branche an der Börse unter Druck. Dadurch ist das Verlustrisiko von SAP so stark angestiegen, dass wir den Titel heute verkauft haben. Auch bei der Allianz-Aktie zeigte der VaR einen Verkauf an, allerdings nur sehr knapp. Wir haben die Position ebenfalls liquidiert. Ersetzt haben wir die beiden Aktien zum einen durch den Vonovia-Titel, den wir erst erst im Mai aussortiert hatten. Und zum anderen durch Daimler. Der Autobauer hat damit zum erstmal den Sprung in die VaR-Auswahl geschafft. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen DAX und VaR-Depot hält unterdessen an. Beide haben seit Jahresbeginn rund elf Prozent draufgesattelt. Am 14. Juli werden wir den VaR-Indikator das nächste Mal checken.

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Aktien Dow Jones, Aktien USA Select, Aktien NASDAQ 100 Select
Aktien Hot Stocks: 
Aktien Hot Stocks
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Aktien Osteuropa Select, Aktien Japan Select, Aktien International
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