Elliot Waves u. Markttechnik L+S

Friedhelm Roos

Performance

  • -1,0 %
    seit 06.12.2017
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Es ist beabsichtigt umfassende wöchentliche Chartanalysen im deutschen Markt, im europäischen Markt und im nordamerikanischen Markt durchzuführen.
Alle Chartanalysen sollen grundsätzlich nach den Regeln der Markttechnik, den Elliot Waves, den Indikatoren von Dr. Elder und nach der Strategie von Ichimoku durchgeführt werden.
Grundsätzlich erfolgt eine Klassifizierung aller Aktien und Indizes in die Kategorien 2 bis 5. Der Einstieg soll generell dann nur in die Aktien und Indizes der meiner Meinung nach höchsten Kategorie erfolgen.

In der Regel sollen diese zuvor noch in drei unterschiedlichen Zeitfenstern analysiert und ausgewertet werden. Hierzu ist beabsichtigt, diese Analysen detailliert im Wochenchart, im Tageschart und im Stundenchart durchzuführen. Der Einstieg kann dann als Long- und als Shorteinstieg erfolgen. Der Long-Ansatz soll durch Investitionen direkt in Aktien abgebildet werden. Die Short-Ansatz sowie die Long- und Shorteinstiege in Indizes sollen durch Investitionen in Zertifikate (gehebelt und ungehebelt) abgebildet werden. Das Anlageuniversum soll grundsätzlich Aktien, Anlagezertifikate und Hebelprodukte umfassen.
Es ist beabsichtigt das wikifolio aktiv zu führen. Es sollen feste Regeln eines speziell entwickelten Money Managements zur Anwendung kommen. Vor jedem Einstieg soll das aktuelle Chance Risiko Verhältnis (CRV) ermittelt werden, ein Einstieg soll nur dann erfolgen wenn das CRV mind. 1,50 ist. Weiterhin können Long- und Shortpositionen gleichzeitig im Portfolio gehalten werden. Der übergeordnete Trend (Bullenmarkt oder Bärenmarkt) soll generell die Gewichtung zwischen Long- und Shortpositionen entscheiden. Der Anlagehorizont soll in der Regel kurzfristig bis mittelfristig gehaltene Positionen enthalten. Es ist beabsichtigt das gesamte System und Regelwerk in jeder Marktphase konsequent einzuhalten.

Grundsätzlich soll das Anfangsrisiko eines Investments in Abhängigkeit des zuvor ermittelten Chance Risiko Verhältnisses zwischen mindestens ca. 0,5% bis maximal ca. 2% des gesamten wikifolios betragen. In der Regel sollen Stopps nur in Richtung des Trendverlaufes angehoben werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFFR121962
Erstellungsdatum
06.12.2017
Indexstand
High Watermark
99,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Friedhelm Roos
Mitglied seit 09.09.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Nur ein kurzer Hinweis, Alstria Office Reit wird heute Ex-Dividende gehandelt. Die Dividende beträgt 0,52 €/Aktie. Also, die Aktie ist somit weiterhin seit Kauf im positiven Bereich! Ansonsten gibt es aus den genannten Gründen keine weiteren Markteinschätzungen mehr an dieser Stelle!

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Allgemeiner Kommentar

Ein sonniges Hallo und einen guten Morgen an alle Leser. Die letzte Handelswoche hat der Dax mit einem Plus von 3,60% beendet. Das liest sich zunächst ja sehr bullisch, ist aber auf Sicht des Wochencharts lediglich eine Inside-Kerze auf die Wochenschlusskerze der davor liegenden Handelswoche.

An dieser Stelle muss ich wieder auf meinen Kommentar vom 11.02.2019 zurückkommen. Es hat sich an der Ausgangslage bisher nichts geändert, die Bären müssen die Marke um ca. 11.400 Punkte verteidigen und die Bullen müssen diese unbedingt und zwar klar und deutlich einnehmen, wenn es in den folgenden Wochen weiter steigende Kurse geben soll. Die im letzten Kommentar beschriebenen Abwärtsrisiken sind somit weiterhin aktiv und jederzeit noch möglich. Also, sind sie auf jeden Fall noch bei der weiteren Planung und der gesamten Analyse zu berücksichtigen!

Ich hatte ja auch darauf hingewiesen, dass die aktuelle Marktlage extrem an den Nerven der Anleger zerren wird. Ein paar Tage geht es aufwärts und an den folgenden Handelstagen kann das zuvor gewonnene Terrain schnell wieder verloren werden.

Dieser Markt kommt den Daytradern die es verstehen auf ständig schnell wechselnde Kurse zu setzen sehr entgegen.

Für den mittel- bis langfristigen Anleger sind diese Marktlagen nur schwer zu handeln. Dazu kommt noch die Brisanz, dass durch politische Meldungen die Märkte schnell wieder in die Ein- oder die andere Richtung bewegt werden können.

Ich kann nur weiterhin dazu raten noch abzuwarten. Die genannten Widerstandsbereiche sind sehr markant und nicht leicht zu durchbrechen, mit der richtigen Unterstützung einer politischen Nachricht könnte den Bullen dies aber gelingen.

Rein aus charttechnischer Sicht wird es allerdings nicht leicht. Dazu sollte auch mit einkalkuliert werden, dass eine enttäuschende politische Meldung den Bären beim Unterfangen helfen kann die Kurse schnell unter die Marke von ca. 10.860 Punkten zu drücken. Wohin die Richtung geht kann ich derzeit auch nicht klar analysieren und in einer solchen Marktlage bleibe ich einfach weiterhin flat und genieße als Alternative zu den nervenden Märkten einfach mal das schöne Wetter. Allen eine erfolgreiche Handelswoche.

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Allgemeiner Kommentar

Einen guten Morgen an alle Leser und einen angenehmen Wochenstart in die neue Handelswoche. Zum Wochenschluss der letzten Handelswoche ist exakt das passiert worauf ich in meinem letzten Kommentar hingewiesen hatte!

Was bedeutet das jetzt für die Märkte? Zunächst einmal ganz einfach ausgedrückt, wir in Europa hängen von der weiteren Entwicklung der US Märkte ab. Die US Indizes haben nach wie vor die Chance den noch vorherrschenden Abwärtstrend nachhaltig zu brechen. Sollten aber auch dort die Bären das Heft in die Hand nehmen, wird unser vorherrschender Abwärtstrend mit Sicherheit weiter ausgebaut und es müsste dann mit neuen Verlaufstiefs gerechnet werden. Aktuell ist sehr eindeutig geworden, dass die Bären im Dax den Bereich zwischen ca. 11.000 bis ca. 11.400 Punkten verteidigen wollen.

Das derzeitige Bewegungstief bei ca. 10.863,50 Punkten hat hierzu ein erstes markantes Zeichen gesetzt. Zu Beginn dieser Handelswoche ist zunächst mit einem Gegenlauf der Bullen zu rechnen. Dieser könnte je nach Stärke der Bullen bis zu den Marken von ca. 11.065, ca. 11.127 und bis zu ca. 11.189 Punkten verlaufen.

Selbst beim Erreichen von 11.189 Punkten bleibt den Bären noch die Chance bis zur 11.390er Marke  den vorherrschenden Abwärtstrend wieder in Gang zu bringen. Sollte allerdings die Marke von ca. 11.400 Punkten mit einem Tageschlusskurs von den Bullen erobert werden, liegen sie klar im Vorteil und hätten eine wirklich realistische Chance den gesamten Abwärtstrend zu brechen.

Die Bären müssten also im Bereich der genannten Marken ein Wende herbeiführen und zumindest einen Stundenschlusskurs, besser noch einen Tagesschlusskurs unter ca. 10.860 Punkten erzielen. Wenn dies gelingen sollte, muss mit einer großen Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die Bären den Abwärtstrend wieder aufnehmen und zunächst wäre dann das derzeitige Trendtief bei ca. 10.280 Punkten das erste Ziel. Aus dem bisherigen Verlauf könnten sich dann weitere Ziele bei ca. 9.980 Punkten und bei ca. 9.600 Punkten ergeben.

Dies könnte nur durch eine klare und eindeutige Bodenbildung der Bullen verhindert werden. Wie ich bereits in meinem letzten Kommentar geschrieben hatte, wäre ein solches Szenario das von mir favorisierte Szenario in dem ich mir auch wieder den Aufbau von mittel- bis längerfristigen Long Positionen vorstellen könnte.

Alternativ wäre die Ausbildung eines annähernd gleichwertigen Gegentrends mit Tagesschlusskursen über der 11.400er Marke zu bewerten.

Allen Investoren sollte somit klar werden, dass wir uns derzeit in einem sogenannten Niemandsland befinden. Ständige Trendwechsel, längerfristige Seitwärtstrends mit ständigem Auf- und Ab könnten extrem an den Nerven der Anleger zerren. Natürlich muss jeder für sich entscheiden wie er bei der aktuellen Lage vorgehen will. Ich würde mit mittel- bis langfristigen Anlagen noch abwarten!

Ich selbst handele in meinem privaten Trading täglich kleine Zeiteinheiten, halte diese aber nur wenige Minuten bis maximal zum Tagesschlusskurs. Positionen über Nacht halte ich auch im privaten Trading keine! Zum Schluss wünsche ich allen Lesern eine erfolgreiche Handelswoche.

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Allgemeiner Kommentar

Einen guten Morgen an alle. Nachfolgend will ich ein paar Marken nennen, die man auch bei einem geplanten kurzfristigen Traden beachten sollte.

Das Impulssystem des mittleren Zeitfensters steht auf blau, was Long- und Shorteinstiege erlaubt. Von Shorteinstiegen würde ich aber noch absehen, da die Bullen noch das kurzfristige Zeitfenster dominieren. Allerdings lässt die Kraft sichtbar nach. Seit gestern (Mi. 06.02.19) ab 7.00 Uhr ist dies im Impulssystem des kleineren Zeitfensters klar erkennbar. Das aktuelle Bewegungshoch liegt bei ca. 11.390 Punkten im Dax. Für die Bullen wäre es wichtig, diese Marke zurück zu erobern um anschießend neue Bewegungshochs zu erzielen.

Rückläufe bis zu den Marken von 11.218, 11.177 und 11.120 Punkten würden nichts daran ändern und könnten für die Bullen weitere Einstiegsmarken bedeuten.

Solange die Marke von ca. 11.045 Punkten hält, behalten die Bullen einen Vorteil. Sollte diese Marke jedoch per Tagesschlusskurs fallen, sehe ich wieder bessere Möglichkeiten auf der Bärenseite!

Den Bären bleibt immer noch das Terrain zwischen 11.388 bis ca. 11.700 Punkten um den noch vorherrschenden Abwärtstrend wieder aufzunehmen.

Sollte das gelingen, würde zunächst die Unterstützungsmarke bei ca. 11.045 Punkten fallen.

Dann müssten nach dem derzeitigen Verlauf Rückläufe bis zu ca. 10.695 Punkten eingeplant werden. Sollten den Bullen in diesem Rücklauf zwischen ca. 10.500 bis 10.700 Punkten keine eindeutige Bodenbildung gelingen, dann müsste im Verlauf des Jahres noch mit Kursen unter der 10.000er Marke gerechnet werden!

Dies sollten zumindest alle Investoren beachten, die derzeit planen längerfristige Positionen aufzubauen. Bei einen Wochenschlusskurs über der 11.700 er Marke wäre diese Gefahr zunächst aus charttechnischer Sicht gebannt und man könnte sich wirklich auch längerfristig auf der Longseite positionieren.

Für mich wäre die interessanteste Variante auf eine Bodenbildung im Bereich der 10.500 bis 10.700er Marke zu spekulieren. In Europa verlaufen die Charts vieler Aktien in einer vergleichbaren Regressionskurve und müssten analoge Böden bilden. Dies ergäbe dann sehr interessante Chance/Risiko Verhältnisse zum Aufbau von mittelfristigen bis langfristigen Positionen.

Auf solche Chancen zu warten setzt allerdings große Geduld des Investors und Traders voraus. Und hier sehe ich das wirklich große Problem bei den meisten Marktteilnehmern, Ruhe und Geduld sind in unserer hektischen Zeit anscheinend nicht mehr gefragt. Alles muss immer schnell gehen, immer geplagt von der Angst etwas zu verpassen. Man will sich ja stets an die Spitze der Herde stellen um mit einer möglichst großen Performance zu glänzen.

Ich denke, wenn wir für das Geld von anderen Menschen verantwortlich sind, sollten wir einmal gründlich darüber nachdenken, ob es nicht die bessere Lösung ist sich von dieser Vorgehensweise zu lösen und sich nicht vom Verhalten der Masse beeinflussen zu lassen?!

Mit diesem Denkansatz wünsche ich allen eine erfolgreiche Zeit.

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