Zukunftsbranchen

Leon Sanders

Performance

  • +71,8 %
    seit 24.11.2016
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
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Handelsidee

In diesem Wikifolio soll in der Regel hauptsächlich in Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Charakteristisch für diese Märkte oder Branchen ist ein hohes prognostiziertes Wachstum in der Zukunft. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte überwiegend langfristig gehalten werden. Die ausgewählten Aktien sollen in der Regel zur Minimierung des Risikos bereits seit mehreren Jahren erfolgreich am Markt sein und Gewinne erzielen. Die Handelsidee dahinter ist, dass wenn die Absatzmärkte der jeweiligen Branchen steigen, sich auch die Gewinne der Unternehmen in dieser Branche erhöhen und somit eine Rendite erzielt werden kann. Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Fishfarming, Blockchain usw. Da Unternehmen dieser Branchen meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung großer Unternehmen mit hohem Zukunftspotenzial ist jedoch möglich. Für die Entscheidungsfindung soll zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" zu identifizieren. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFFUTMARK1
Erstellungsdatum
24.11.2016
Indexstand
High Watermark
199,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Leon Sanders
Mitglied seit 05.09.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und das slowenische FinTech-Unternehmen MBILLS bieten Benutzern der Mobile Wallet App mBills nun auch Garmin Pay als weitere Zahlungsoption und sorgen damit für mehr Wahlfreiheit und Benutzerfreundlichkeit beim digitalen Bezahlen. Die mehr als eine halbe Million mBills-Kunden können nun ihre digitale Debit-Karte, die mit ihrem mobilen Wallet verbunden ist, zu Garmin Pay hinzufügen und weltweit an Verkaufsstellen und online bezahlen. 

Das Unternehmen MBILLS gehört mehrheitlich zu Petrol, dem größten Energie- und Einzelhändler in Slowenien mit rund 5,4 Milliarden Euro Jahresumsatz. In Slowenien erfolgen rund 80 Prozent der Zahlungen noch in bar, so dass ein großes Potenzial für digitale und mobile Zahlungen besteht. MBILLS ist das erste slowenische FinTech-Unternehmen, das Zahlungen mit Garmin Wearables ermöglicht.

Mag. Primož Zupan, Direktor von MBILLS, sagt: „Durch die Verbindung unserer mBills-App mit Garmin Pay bieten wir unseren Kunden ein noch größeres Spektrum an Devices, mit denen sie zahlen können, und sorgen damit für mehr Flexibilität und Freiheit. Die bewährte Expertise von Wirecard im Bereich Mobile Payments nicht nur per Smartphone, sondern auch mit Wearables, war ausschlaggebend für die Markteinführung dieser neuen Zahlungsoption.“   

Boris Bongartz, Head of Sales, Digital Goods, bei Wirecard, fügt hinzu: „Mobile Zahlungen werden aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität weltweit immer beliebter. Indem wir das Hinzufügen von digitalen mBills-Karten zu Garmin Pay ermöglichen, brauchen Konsumenten weder ein Portemonnaie noch ein Smartphone bei sich zu tragen – so treiben wir die Nutzung digitaler Zahlungslösungen voran und machen es für slowenische Verbraucher einfacher, unterwegs zu bezahlen.“

Wirecard und MBILLS bieten damit eine vollwertige, mobile und digitale Payment-Lösung an. Alle Funktionen – von der Bestellung bis zur Aktivierung der Karte, der Verwaltung aller Ausgaben bis hin zur Festlegung von Transaktionslimits oder dem Aktivieren oder Sperren von Zahlungen im Ausland – sind mobil und jederzeit verfügbar. Auch eine genaue Aufstellung aller Ausgaben und die damit verbundene Kosten- und Budgetkontrolle für den Nutzer sind Teil des Funktionsumfangs. Nach jeder Transaktion wird eine kostenlose Benachrichtigung an den Nutzer versendet. Die mBills-Mastercard lässt sich bequem in der App beantragen und ist mit dem eigenen mBills-Konto der Benutzer verknüpft.

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Kommentar zu ISRA VISION O.N.

Isra Vision - das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision Anwendungen, hat am Dienstag (19. März 2019) seine ordentliche Hauptversammlung in Darmstadt abgehalten. Das Unternehmen habe das Geschäftsjahr 2017/2018 erneut profitabel mit einem Wachstum von sieben Prozent sowie einem Rekordgewinn abgeschlossen und damit einen entscheidenden Schritt auf die mittelfristig anvisierte Umsatzmarke von 200+ vollzogen, fasste CEO Enis Ersü vor den nahezu 400 anwesenden Aktionären im Kongresszentrum Darmstadtium zusammen. "Mit dem Fokus auf Innovationen, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, sind wir ganz klar auf weiteres Wachstum ausgerichtet."

Der Blick in die Zukunft sorgte auf der Hauptversammlung für positive Stimmung unter den Aktionären, die aufgrund der innovativen Weiterentwicklung von Technologien für die industrielle Automatisierung ISRAs Zukunftsfähigkeit hervorhoben: Durch die Erweiterung des Produktportfolios mit INDUSTRIE 4.0 Architektur, Embedded Systemen sowie softwarebasierten Production Analytics Tools für detaillierte Analysen von Produktions- und Qualitätsdaten ergeben sich für den Darmstädter Technologiekonzern neue Potentiale. Auch der erweiterte Business Fokus auf Smart Factory Automation zum Ausbau von High-End-Automatisierungstechnologien für die Optimierung diskreter Fertigungsprozesse wird künftig stark zum Umsatz beitragen. Für das laufende Geschäftsjahr peilt das Unternehmen ein deutliches Wachstum im zweistelligen Bereich an - nicht zuletzt durch Akquisitionen, die sich zum Teil in einem fortgeschrittenen Stadium befinden.

An der positiven Entwicklung des Unternehmens profitieren auch die Aktionäre, die mit großer Mehrheit die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,15 Euro pro Aktie beschlossen haben. Damit ist die Hauptversammlung dem Vorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats gefolgt und stimmte für die Erhöhung der Dividende um 27 Prozent für das Geschäftsjahr 2017/2018. Darüber hinaus wurde Herr Dr. Hans-Peter Sollinger, ehemals Vorstandsmitglied der Voith AG, in den Aufsichtsrat gewählt. Die Hauptversammlung hat zudem die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017/2018 entlastet.

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Kommentar zu MASCHINENFABRIK BERTHOLD HERMLE AG

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat seine vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Gschäftsjahr 2018 bekannt gegeben. Der Konzernumsatz stieg von 402 Mio. € auf 452 Mio. € (+12%), das Betriebsergebnis stieg um 12 Mio. € auf 111. Mio. € (+12%). Der Auftragsbestand konnte gegenüber dem Vorjahr sogar noch weiter gesteigert werden und liegt nun bei 148 Mio. € ggü. 125 Mio. € im Vorjahr. Die Dividende soll weiterhin bei insgesamt 15,05 € pro Aktie liegen.

Aufgrund des hohen Auftragsbestandes wird trotz einer erwarteten konjunkturellen Abkühilung sowie zahlreicher politischer und gesamtwirtschaftlicher Risiken eine stabile bis leich positive Umsatzentwicklung und ein Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau erwartet. Es wird allerdings von einer sich erheblich abschwächenden Nachfrage ausgegangen. Hierbei geht das Unternehmen von Rückgängen des Auftragseingangs um bis zu 20 % aus und schließt auch größere Einbußen nicht gesichert aus. Hierfür sieht sich Hermle jedoch bestmöglich vorbereitet. Infolge der hohen Kapazitätsauslastung im vergangenen Jahr und Anfang 2019 sind die Gleitzeitkonten der Mitarbeiter stark gefüllt, was dem Unternehmen gemeinsam mit seiner finanziellen Unabhängigkeit - Hermle hat keinerlei Bankverbindlichkeiten - eine sehr gute Anpassungsfähigkeit verleiht.

Hermle ist mit seinem Geschäftsmodell ein zyklisches Unternehmen, was sehr von der konjunkturellen Lage abhängig ist. Daher ist die starke Bilanz aussschlaggebend für derartige Unternehmen um auch einmal eine konjunkturelle Abschwungphase gut überstehen zu könnnen. Hier hat Hermle in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie sich auf diese Phasen einstellen, sich anpassen und dann gestärkt wieder hieraus hervorgehen kann.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dgap-adhoc-maschinenfabrik-berthold-hermle-ag-hermle-erhoeht-konzernumsatz-2018-auf-452-mio-euro-7275651

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Kommentar zu FACEBOOK INC.

Facebook erweitert Instagram um eine direkte Shopping Funktion innerhalb der App. Damit können vorerst von 23 Marken wie Adidas, Nike, Zara, H&M, Prada Burberrry usw. die Produkte direkt aus der App heraus bestellt werden. Die Funktion wird vorerst nur in den USA freigeschaltet, weitere Marken und Länder sollten jedoch folgen.

Dies ist ein weiterer Schritt von Facebook um seine stark wachsenden Instagramm Plattform zu monetarisieren. Die App ist vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt und wächst deutlich stärker als noch die Facebook Plattform. Daher wird es in Zukunft für Facebook besonders wichtig Instagram weiter zu monetarisieren. Durch die neue Funktion macht sich Facebook zudem unabhängiger vom reinen Werbegeschäft, sondern wird auch zu einer Verkaufsplattform, an der verdient werden kann.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/zunaechst-nur-in-den-usa-facebook-macht-instagram-zur-shopping-plattform-7271442

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