Bevölkerungswachstum&dem.Wandel

Thomas Schmidt

Performance

  • +17,3 %
    seit 13.09.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

Idee:
Gemäß der UN-Forscher sollen 2100, mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 80%, bis zu ca. 12,3 Mrd. Menschen auf der Erde leben. Aktuell sind es ca. 7,2 Mrd. Menschen. (Gast, 2014; vgl. SZ.de) Dieses Wachstum soll u.a. aus einer besseren medizinische Versorgung und besseren Lebensbedingungen resultieren, was wiederum mit einer höheren Lebenserwartung einher gehen soll.
Hier soll die Idee des Portfolios ansetzen, d.h. an der medizinischen Versorgung der Bevölkerung sowie an den Grundbedürfnissen der Menschen. Zur Befriedigung der Grundbedürfnisse sind u.a. auch Rohstoffe, bspw. Agrarprodukte usw. notwendig.

Anlageuniversum:
Es soll in Aktien, ausgewählte ETF´s und ggf. in Fonds investiert werden.

Anlagehorizont:
Der Anlagehorizont soll mittel- bis langfristig ausgerichtet sein, da der prognostizierte Wandel und die daraus resultierende Wirkung ebenfalls langfristig stattfindet.
Durch eine negative Veränderung der Marktlage bzw. der Unternehmenslage können auch einzelnen Positionen veräußert werden.

Quellen zur Entscheidungsfindung:
Zur Entscheidungsfindung sollen zunächst einmal das Betätigungsfeld/ Branche betrachtet werden und entschieden werden, inwieweit diese zur Idee des Portfolios passen. Des Weiteren sollen auch Rohstoffe Berücksichtigung finden, die zur Erstellung bzw. Befriedigung der Grundbedürfnisse notwendig sind. Dabei soll sich der Sekundärforschung bedient werden, d.h. es sollen bereits publizierte Daten in Form von Internetseiten aus dem Bereich Finanzen, Homepage der Unternehmen aber auch Studien genutzt werden.
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Stammdaten
Symbol
WFHUMVALUE
Erstellungsdatum
13.09.2015
Indexstand
High Watermark
118,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Thomas Schmidt
Mitglied seit 12.09.2015

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu BAYER AG O.N.

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Kommentar zu PFIZER INC. DL-,05

- Allergan Discount Flags Worries About Pfizer Deal - The market is hinting that Allergan PLC shareholders have something to worry about. The stock before the open Monday morning was priced at $275.75, a 17% discount to the $333.24 value implied by the terms of the company’s proposed merger with Pfizer Inc. It’s a little baffling from my perspective and I know from [Pfizer CEO] Ian Read’s perspective,” said Allergan chief executive Brent Saunders on a Monday conference call with analysts. “It’s a fairly significant discount.” The discount suggests doubt over whether Allergan’s merger with Pfizer will be completed, analysts say. Under the deal, which had an enterprise value of $160 billion when it was announced on November 23, Allergan investors will get 11.3 shares in the new company, which will be called Pfizer PLC and based in Ireland. Pfizer stockholders will receive one share. Allergan’s Mr. Saunders doesn’t seem to disagree with the analysts. “My guess is there’s just some skepticism around could the government do something to intervene,” Mr. Saunders said, adding that the deal is on track. Indeed, concern centers on what the Treasury Department might do. “It’s basically about whether the Treasury or U.S. can take any action to block the deal,” said Kevin Kedra, an analyst at Gabelli & Co. “It’s one of the most prevalent concerns.” The Treasury Department introduced new rules just last September and more again in November to curb tax inversions, under which a U.S. company restructures so that it has a foreign parent as a way to avoid U.S. taxes. “We intend to take further action in the coming months,” said Treasury Secretary Jacob Lew on a November conference call discussing the matter. If the shareholders of the old U.S. corporation own at least 60% of the new entity, the company could face adverse tax consequences. When ownership is made up of more than 80% of the old investors, the Treasury Department treats the company as American. A spokesman for the Treasury Department said it doesn’t comment on specific transactions. However, Pfizer’s merger with Allergan was structured as an acquisition, not an inversion. The companies said Pfizer shareholders would own 56% of the combined company and Allergan shareholders about 44%. Here’s the rub. Allergan’s predecessor was acquired in March 2015 by Dublin-based Actavis PLC, which assumed the name of its target after completing the deal. Mr. Kedra says what is worrying investors is the possibility, even an unlikely one, that the Treasury Department could argue this predecessor deal was done for the purpose of avoiding the adverse tax consequences of a Pfizer-Allergan hookup, and then proceed to gum up the deal. Given the deal’s structure, however, analysts say that seems a stretch. “I’d say it’s a lot more likely than not that this deal gets consummated,” said David Amsellem, a senior research analyst at Piper Jaffray. “We feel confident the transaction is fully within the U.S. law and continue to expect the transaction to close in the second half of 2016,” said a spokeswoman for Pfizer in a written statement? An Allergan spokesman declined to comment beyond Mr. Saunders’ statements in the earnings call. There is always the possibility that Congress will pull together to pass a law prohibiting the deal. Don’t count on it. “If we are thinking of legislation, this is an election year,” said Mr. Amsellem. “Those kinds of changes won’t make it out of committee much less to a floor debate.” Still, Allergan’s CEO seems optimistic. “Everything’s moving ahead,” Mr. Saunders said. Quelle: THE WALL STREET JOURNAL mehr anzeigen

Kommentar zu PERRIGO COMPANY

- Perrigo erhöht Dividende - .Der irische Pharmakonzern Perrigo (ISIN: IE00BGH1M568, NYSE: PRGO) kündigt eine Quartalsdividende in Höhe von 0,145 US-Dollar an. Dies ist, im Vergleich zum Vorquartal (0,125 US-Dollar), eine Erhöhung um 16 Prozent. Die Ausschüttung erfolgt am 15. März 2016 (Record date: 26. Februar 2016). Auf das Jahr hochgerechnet werden 0,58 US-Dollar an die Aktionäre ausbezahlt. Beim derzeitigen Aktienkurs von 140,26 US-Dollar (Stand: 16. Februar 2016) entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 0,41 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Perrigo einen bereinigten Ertrag je Aktie in der Höhe von 9,50 bis 10,10 US-Dollar. Dies ist ein Anstieg um 24 bis 29 Prozent gegenüber dem Ziel für 2015 (7,65 bis 7,85 US-Dollar). Perrigo wurde 1887 in Dublin gegründet und zählt zu den weltweit Top-5 Herstellern von OTC-Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten. Quelle: Haaker S., Redaktion MyDividends.de mehr anzeigen

Kommentar zu FRESEN.MED.CARE AG O.N.

- FMC muss schrumpfenden Gewinn verkraften - Der Dialyse-Spezialist Fresenius Medical Care (FMC) ist wegen Problemen in den USA im abgelaufenen Jahr an einer Gewinnsteigerung vorbeigeschrammt. Das Jahresergebnis sank um 2 Prozent auf 1,03 Milliarden US-Dollar, wie die Tochter des Fresenius-Konzerns am Mittwoch in Bad Homburg mitteilte. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf 16,7 Milliarden US-Dollar. Die Dividende soll um 3 Prozent auf 0,80 Euro steigen. FMC hatte bereits in der vergangenen Woche Eckdaten bekanntgegeben, als der Konzern in einem Streit mit US-Klägern um ein Dialysemittel eine bevorstehende Lösung verkündete. Die Einigung kostet den Konzern Geld und belastet den Gewinn. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg 2015 dennoch um 3 Prozent auf 2,327 Milliarden Dollar. Für 2016 erwartet das Unternehmen weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent und ein Ergebniswachstum zwischen 15 und 20 Prozent. FMC ist der größte Anbieter für Dialysegeräte und -Materialien weltweit. Bei der Dialyse-Tochter FMC lobten die Analysten überwiegend den für das laufende Jahr bestätigten Ausblick. Der weltweit größte Anbieter für Dialysegeräte und -Materialien erwartet für 2016 weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent und ein Ergebniswachstum zwischen 15 und 20 Prozent. "Nach der erfreulichen Wende 2015 steht das Geschäft von FMC nun auf einer solide Basis", schrieb etwa Analystin Lisa Bedell Clive vom US-Analysehaus Bernstein und rechnet damit, dass FMC sein Wachstumsziele für das Ergebnis 2016 übertreffen wird. Die endgültigen Zahlen von FMC hätten den Erwartungen weitgehend entsprochen, hieß es seitens der Analysten. Quelle: dpa mehr anzeigen
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