Maxhütte Rapidag Industries

Holger Elias

Performance

  • -9,5 %
    seit 09.10.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
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Handelsidee

Das wikifolio soll einerseits Aktienwerte beinhalten, die durch mein eigenes System bewertet werden und deren fundamentale Analyse (angelehnt an Levermann) sowie technische Analyse (vorrangig Fibonacci-Kurve) meines Erachtens diesen Vorgaben entspricht. Andererseits ist es vorgesehen neben dem Aktienfundament zeitweilig Hebelprodukte zu handeln, die eine moderate Performance des Portfolios unterstützen.

Für die Bewertung sollen generell vorrangig Aktien in Betracht kommen, die sich meiner Ansicht nach in klassischen Industriebereichen (Maschinen- und Anlagenbau, Bauwesen und industrielle Ausrüstung, Bergbau und Energie, Luftfahrt etc.) oder für diese tätig sind. Hauptaugenmerk soll vor allem auf Werte von deutschen und europäischen Unternehmen gelegt werden, die aufgrund ihrer Berichtspflicht eine detaillierte Analyse ermöglichen.

Die Aktien sollen so lange im Portfolio verbleiben, wie sie den internen Bewertungsregeln entsprechen. Grundsätzlich soll der Anlagehorizont mittel- bis langfristig sein. In Ausnahmefällen können auch kurzfristige Trades durchgeführt werden.

Die Gewichtung der einzelnen Werte soll nach tagesaktuellen Erfordernissen erfolgen, wobei hier unterschiedliche technische Analysewerkzeuge (z.B. Fibonacci-Kurve, gleitende Durchschnitte) angewendet werden können. Allerdings soll die Betrachtung aktueller Markttrends und der Einfluss politischer Ereignisse auf eine mögliche Entwicklung von Aktienwerten eine wichtige Rolle spielen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFMAXRAP01
Erstellungsdatum
09.10.2018
Indexstand
High Watermark
113,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Holger Elias
Mitglied seit 13.07.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" erfahren haben will, soll der sozialdemokratische Spitzenkandidat der Europawahl, Frans Timmermans, Chef der EU-Kommission werden und EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber Präsident des Europäischen Parlaments. Außerdem gilt der frühere belgische Premierminister Charles Michel als Favorit für den Ratspräsidenten und die bulgarische bisherige Digital-Kommissarin Marija Gabriel als Favoritin für den Posten der Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik.

Am Sonntagabend wollen die EU-Chefs das Personaltableau festzurren, schreibt das Blatt. Damit wäre auch der Weg frei für einen Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Jens Weidmann rechnet sich Chancen aus. Für die deutsche Position in der EU-Kommission wird die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) heiß gehandelt, berichtet die "Rheinische Post" weiter.

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Allgemeiner Kommentar

Der Weltwirtschaftsexperte Rainer Falk kritisiert anlässlich des 75. Jahrestages der Bretton-Woods-Konferenz die neoliberale Ausrichtung des Internationalen Währungsfonds (IWF). "Die Kreditvergabe wurde vom IWF mit neoliberalen wirtschaftspolitischen Vorgaben verknüpft, die Sozialpolitik war zweitrangig, Kürzungen im Bildungs- und Gesundheitssektor wurden zum Defizitabbau auferlegt", erklärt Falk, der den Informationsbrief "Weltwirtschaft & Entwicklung" herausgibt, im Interview mit dem "neuen deutschland" (Montagausgabe). "Der Abbau des öffentlichen Sektors, die steigende Arbeitslosigkeit und andere soziale Probleme brachten ganze Gesellschaften in tiefe Krisen."

Am Montag jährt sich der Beginn der Bretton-Woods-Konferenz zum 75. Mal. Neben der Einführung des US-Dollars als Leitwährung beschlossen die Teilnehmer damals die Gründung von IWF und Weltbank. Seit der lateinamerikanischen Schuldenkrise in den 1980er Jahren herrscht in den beiden Institutionen der sogenannte Washington-Konsensus vor. Dieser besagt, dass klamme Länder im Gegenzug zu IWF-Krediten harte austeritätspolitische Maßnahmen umsetzen müssen.

Falk zufolge wird diese Politik entgegen anderslautender Ankündigungen weiterhin von der internationalen Institution verfolgt. Falk wörtlich: "De facto feiert der Washington-Konsensus aber nach wie vor fröhliche Urständ."

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Allgemeiner Kommentar

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 1. Quartal 2019 durchschnittlich um 5 Prozent höher als im 1. Quartal 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, erhöhten sich die Preise sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen. Der Preisanstieg in den sieben größten Metropolen war mit +8,6 Prozent für Eigentumswohnungen und +6,9 Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders stark. In ländlichen Kreisen mit Verdichtungsansätzen und dünn besiedelten ländlichen Kreisen fiel der Preisanstieg im 1. Quartal 2019 geringer aus: Wohnungen verteuerten sich um 1,7 Prozent beziehungsweise 1,1 Prozent, Häuser um 4,3 Prozent beziehungsweise 4,5 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2018.

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Allgemeiner Kommentar

Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern lässt weiter nach. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai von 99,2 auf 97,9 Punkte gesunken. Dies war auf eine deutlich schlechtere Einschätzung der aktuellen Lage zurückzuführen. Der Ausblick auf die kommenden Monate blieb hingegen unverändert. Der deutschen Konjunktur fehlt es weiterhin an Schwung.

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