Progress Pressedienste & Medien

Holger Elias

Performance

  • +0,7 %
    seit 01.12.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
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    Heute
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Handelsidee

Das Wikifolio soll einerseits Aktienwerte beinhalten, die durch mein eigenes System bewertet werden und deren fundamentale Analyse (angelehnt an Levermann) sowie technische Analyse (vorrangig Fibonacci-Retracements) meines Erachtens diesen Vorgaben entspricht. Andererseits ist es vorgesehen neben dem Aktienfundament zeitweilig Hebelprodukte zu handeln, die eine moderate Performance des Portfolios unterstützen.

Für die Bewertung sollen generell vorrangig Aktien in Betracht kommen, deren Unternehmen sich meiner Ansicht nach im Medienbereich tätig sind. Dazu gehören Nachrichtenagenturen, TV- und Rundfunkveranstalter, technische Dienstleister oder sonstige Kooperationspartner. Hauptaugenmerk soll vor allem auf Werte von deutschen, europäischen und US-amerikanischen Unternehmen gelegt werden, die aufgrund ihrer Berichtspflicht eine detaillierte Analyse ermöglichen, falls diese öffentlich zugänglich sind.

Die Aktien sollen so lange im Portfolio verbleiben, wie sie den internen Bewertungsregeln entsprechen. Grundsätzlich soll der Anlagehorizont mittel- bis langfristig sein. In Ausnahmefällen können auch kurzfristige Trades durchgeführt werden.

Die Gewichtung der einzelnen Werte soll nach tagesaktuellen Erfordernissen erfolgen, wobei hier unterschiedliche technische Analysewerkzeuge (z.B. Fibonacci, gleitende Durchschnitte) angewendet werden. Allerdings soll die Betrachtung aktueller Markttrends und der Einfluss politischer Ereignisse auf eine mögliche Entwicklung von Aktienwerten eine wichtige Rolle spielen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFMOMENECO
Erstellungsdatum
01.12.2018
Indexstand
High Watermark
101,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Holger Elias
Mitglied seit 13.07.2018
Ich habe mich über 25 Jahre mit dem Aktienmarkt im Rahmen meiner Tätigkeit als Journalist einer weltweit agierenden Nachrichtenagentur beschäftigt. So habe ich die Instrumentarien für die fundamentale und technische Analyse anwenden gelernt. Mein Fokus lag vor allem auf der Beurteilung von Märkten, Branchen, Sektoren und Unternehmen aus dem Biotec-Bereich. Bei mir hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die psychologischen Faktoren beim Handel an den Finanzmärkten nach wie vor unterschätzt werden. Weder die fundamentale noch die technische Analyse kann allein die Bewegungen von Aktien und Indizes erklären. Die Werkzeuge machen erst dann Sinn, wenn sie im Kontext mit dem menschlichen Erleben und Verhalten eingesetzt werden.

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH): Im zweiten Halbjahr 2018 ist der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ins Stocken geraten. Unabhängig von den Problemen der Automobilbranche schwächt sich das Auslandsgeschäft schon seit Beginn des Jahres ab, denn die internationale Konjunktur hat den hohen Schwung des Jahres 2017 nicht halten können, vor allem wegen der politischen Unsicherheiten, welche die Handelskonflikte, der nahende Brexit und der Konflikt um den italienischen Staatshaushalt mit sich bringen. Es sei zu erwarten, dass das weniger freundliche außenwirtschaftliche Umfeld nicht nur die Exporte dämpft, sondern auch auf Investitionsentscheidungen und Personalpolitik der Unternehmen durchschlagen wird. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2018 um 1,5% sowie im Jahr 2019 um 1,4% und damit in etwa so stark wie die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft zulegen, schreibt das IWH.

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Allgemeiner Kommentar

Die Verhandlungsführer der Kommission, des Europäischen Parlaments und des Rates haben heute bei den Urheberrechtsvorschriften für Fernseh- und Hörfunksendungen einen wichtigen Durchbruch erzielt. Damit können europäische Fernsehveranstalter in Zukunft bestimmte Sendungen in ihrem Live-Fernsehen oder als Nachholdienst online leichter anbieten. Weiterverbreitungsdienste werden mehr Hörfunk- und Fernsehprogramme einfacher übertragen können, teilte die EU-Kommission mit.

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Allgemeiner Kommentar

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November 2018 um 2,3 % höher als im November 2017. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – leicht abgeschwächt (Oktober 2018: +2,5 %). Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im November 2018 um 0,1 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. November 2018.

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Allgemeiner Kommentar

Das ifo Institut erwartet eine Abkühlung der Konjunktur für 2019, aber keine Rezession. Der ifo Winterprognose 2018 zufolge wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland von 1,5 Prozent in diesem Jahr auf 1,1 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Für 2020 erwartet das ifo Institut dann ein Anziehen auf 1,6 Prozent, weil es deutlich mehr Arbeitstage gibt. Im Herbst hatte das ifo Institut noch mit 1,9 Prozent für 2018 und 2019 gerechnet und mit 1,7 Prozent für 2020. „Die durch die Auto-Industrie ausgelöste Schwächeperiode zieht sich noch bis 2019 hin. Zudem dämpfen mannigfache Unsicherheiten die Weltkonjunktur, vor allem Brexit, Italien und die US-Handelspolitik“, sagte ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

Damit wird sich der Beschäftigungsanstieg verlangsamen. Die Zahl der Erwerbstätigen wird von 44,8 Millionen in diesem Jahr auf 45,2 im nächsten und 45,5 im übernächsten Jahr steigen. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt parallel dazu von 2,3 Millionen über 2,2 auf 2,1 Millionen. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent 2018, 4,9 Prozent 2019 und 4,7 Prozent 2020. Die Verbraucherpreise werden steigen um 1,9 Prozent in diesem Jahr, 2,2 Prozent im nächsten und 1,8 Prozent 2020. Der finanzielle Überschuss des Staates sinkt vom Rekordwert 53,8 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 32,5 Milliarden im kommenden Jahr und dann auf 26,8 Milliarden Euro 2020. Neben der konjunkturellen Abkühlung tragen bei zum Rückgang auch Entlastungen bei Steuern und Abgaben sowie höhere Ausgaben der öffentlichen Hand, insbesondere im kommenden Jahr.

Der international viel kritisierte Überschuss der deutschen Leistungsbilanz sinkt von 7,4 Prozent der Wirtschaftsleistung (251,4 Milliarden Euro) in diesem Jahr auf 6,8 Prozent (247,7 Milliarden Euro) im Jahre 2020.

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