Der Fokus liegt auf Nebenwerte

Nebenwerte Magazin

Performance

  • -8,8 %
    seit 01.08.2018
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    Heute
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Handelsidee

Der Investmentfokus dieses Portfolios soll klar auf Nebenwerten liegen. Aber nicht nur deutsche Nebenwerte können Bestandteil sein, auch für uns interessant erscheinende Werte aus dem europäischen Ausland oder Hot Stocks können in das Portfolio aufgenommen werden. Wobei es nicht mehr als 20 Positionen gleichzeitig enthalten sollte.

Die für das Portfolio interessant zu erscheinenden Werte sollen durch Recherche auf Internetseiten wie Unternehmenswebseiten, News- oder Finanzportalen etc. aber auch Charttechnik, Fundamentalanalyse, Stock-Picking, positiver Newsflow etc. können für die Entscheidungsfindung herangezogen werden.

Eine feste Haltedauer für die Positionen gibt es nicht. Diese kann zwischen wenigen Stunden und Tagen und mehreren Wochen liegen. Die Haltedauer richtet sich klar nachdem, wie sich Wert und/oder Markt entwickeln. Bei mangelnder attraktiver Investmentmöglichkeiten oder schlechtem Marktumfeld kann die Cash-Quote auch auf bis zu 100 % erhöht werden.

Das einzugehende Risiko kann bei einzelnen Werten hoch sein. Die zu erwartenden Renditen können hier jedoch auch entsprechend über dem Durchschnitt ausfallen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFNWMWIKI4
Erstellungsdatum
01.08.2018
Indexstand
High Watermark
94,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Nebenwerte Magazin
Mitglied seit 15.05.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu ROCKET INTERNET SE

Rocket Internet SE ("Rocket Internet") hat heute die Finanzzahlen der Global Fashion Group für das erste Quartal 2019 veröffentlicht.

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Kommentar zu BAYWA AG VINK.NA. O.N.

Die BayWa AG (ISIN: DE0005194062) beabsichtigt, ihre hundertprozentige Konzerntochter TESSOL Kraftstoffe, Mineralöle und Tankanlagen GmbH mit Sitz in Stuttgart abzugeben.

Hauptbetätigungsfeld der TESSOL ist das klassische Tankstellengeschäft. Sie ist Mitglied im AVIA-Verbund und verfügt über ein Tankstellennetz von rund 150 Stationen vor allem in Süd- und Ostdeutschland. Die geplante Transaktion ist Teil einer Kapitalumschichtung im Unternehmensportfolio, um die strategischen Geschäftsfelder der BayWa AG weiter auszubauen. Die Gespräche mit potenziellen Investoren zum kompletten Verkauf der hundertprozentigen Tochter werden demnächst beginnen.

Die BayWa AG hat ihr Ergebnis im 1. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern weist für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 4,1 Mrd. Euro (Q1/2018: 3,8 Mrd. Euro) aus. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im 1. Quartal 2019 saisontypisch bei minus 13,8 Mio. Euro (Q1/2018: minus 41,0 Mio. Euro). Maßgeblich für den Ergebnissprung waren die milde Witterung, die zu Vorzieheffekten in den Segmenten Agrar und Bau führte, sowie eine erhöhte Nachfrage bei Heizöl und Kraftstoffen. Im Bereich der erneuerbaren Energien befinden sich die zahlreichen Projekte im Solar- und Windanlagenbau derzeit planmäßig in der Realisierungsphase und werden überwiegend in der 2. Jahreshälfte verkauft. Die BayWa sieht den positiven Saisonstart als gute Ausgangslage, um die für 2019 geplanten Ergebnissteigerungen zu erreichen.

Segment Agrar

Im Segment Agrar profitierte das inländische Agrargeschäft von einem bis zu vier Wochen früheren Beginn bei der Bewirtschaftung der Felder, der zu einer erhöhten Nachfrage insbesondere nach Düngemitteln geführt hat. Ebenfalls positiv entwickelte sich der inländische Handel mit Agrarerzeugnissen, da Getreidebestände aus dem Vorjahr im 1. Quartal 2019 zu besseren Handelsmargen vermarktet wurden. Im internationalen Agrargeschäft führte die geringe Volatilität erwartungsgemäß zu sehr niedrigen Gewinnspannen. Die Technik ist weiterhin geprägt von einer hohen Nachfrage nach landtechnischen Maschinen und Geräten und verzeichnete erneut ein starkes Auftaktquartal. Das Geschäftsfeld Global Produce (ehemals Obst) konnte sein Vermarktungsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Die jetzt angelaufene Vermarktungssaison der neuen Apfelernte in Neuseeland sollte dem Geschäftsfeld weiteren Auftrieb geben und die im Inland moderaten Ertragsmargen infolge niedriger Apfelpreise in Europa kompensieren. Insgesamt betrug der Umsatz des Segments Agrar im 1. Quartal des laufenden Jahres 2,8 Mrd. Euro (Q1/2018: 2,7 Mrd. Euro). Das EBIT lag im Berichtszeitraum bei 6,1 Mio. Euro (Q1/2018: minus 2,7 Mio. Euro).

Segment Energie

Das klassische Energiegeschäft konnte deutlich zulegen und profitierte von einer erhöhten Nachfrage bei Heizöl und Holzpellets infolge einer niedrigen Bevorratung der Haushalte. Auch der Handel mit Kraftstoffen verzeichnete mengenbedingte Zuwächse. Die Ergebnissteigerung im Geschäftsfeld Regenerative Energien resultiert im Wesentlichen aus dem Verkauf der BMH Biomethan GmbH. Veräußerungen von Wind- und Solarparks werden überwiegend im 2. Halbjahr erfolgen und ergebniswirksam werden. Für das laufende Geschäftsjahr plant die BayWa im Geschäftsfeld Regenerative Energien Projektverkäufe in Höhe von rund 660 MW (2018: 450 MW). Der Umsatz des Segments Energie belief sich im 1. Quartal 2019 auf 964,1 Mio. Euro (Q1/2018: 775,8 Mio. Euro). Das EBIT lag im 1. Quartal 2019 bei 6,9 Mio. Euro (Q1/2018: minus 3,5 Mio. Euro).

Segment Bau

Die milde Witterung im 1. Quartal 2019 führte auch im Segment Bau zu einem dynamischen Saisonstart, wenngleich das EBIT saisontypisch negativ war. Die Arbeit auf den Baustellen konnte früher als üblich wieder aufgenommen werden. In Verbindung mit einer anhaltend stabilen Baukonjunktur führte dies zu Absatzsteigerungen in allen Produktgruppen. Die BayWa geht davon aus, dass das EBIT bei Bau bereits im 2. Quartal positiv sein wird. Der Umsatz des Segments Bau betrug im 1. Quartal 2019 285,8 Mio. Euro (Q1/2018: 287,9 Mio. Euro). Das EBIT lag bei minus 14,6 Mio. Euro (Q1/2018: minus 15,7 Mio. Euro).

Segment Innovation & Digitalisierung

Das Segment Innovation & Digitalisierung konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum erneut steigern. Grund sind vor allem der stetige Ausbau des Produktangebots, die weitere internationale Vertriebsausrichtung sowie die Gewinnung von Neukunden. Das im Februar gestartete BayWa Online Portal dürfte zu weiteren Umsatzsteigerungen in den kommenden Monaten führen. Aufgrund der notwendigen Investitionen insbesondere in die Weiterentwicklung von Digital-Farming-Lösungen fällt das operative Ergebnis in diesem Segment planmäßig negativ aus. Der Umsatz des Segments Innovation & Digitalisierung belief sich im 1. Quartal 2019 auf 2,3 Mio. Euro (Q1/2018: 2,0 Mio. Euro). Das EBIT betrug im Berichtszeitrum minus 3,2 Mio. Euro (Q1/2018: minus 3,0 Mio. Euro).

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Kommentar zu SUESS MICROTEC SE NA O.N.

Die SÜSS MicroTec SE (ISIN: DE000A1K0235), führender Hersteller von Anlagen und Prozesslösungen für die Halbleiterindustrie und verwandte Märkte, hat heute die Quartalsmitteilung für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht.

Wie robust das Unternehmen aufgestellt ist, zeigt sich an den guten Auftragszahlen im ersten Quartal 2019. Die Nachfrage nach SÜSS-Produkten und Lösungen ist auch in diesem, von allgemeiner Unsicherheit und Vorsicht geprägten, Marktumfeld ungebrochen hoch. Insbesondere unsere Produkte zur Reinigung von Fotomasken sowie unsere temporären Bondsysteme und die SUSS MicroOptics haben zu einem guten Auftragsvolumen im ersten Quartal 2019 von insgesamt 46,7 Mio. Euro geführt (Vorjahr 38,6 Mio. Euro). Auch der Umsatz erreichte einen guten Wert von 47,1 Mio. Euro, nach 45,2 Mio. Euro im Vorjahr. Der Auftragsbestand zum 31. März 2019 betrug somit 85,4 Mio. Euro (Vorjahr: 93,0 Mio. Euro).

Die Rohertragsmarge lag für die SÜSS MicroTec-Gruppe bei 34,4% (Vorjahr: 31,9%) und damit über dem Vorjahresniveau. Das Unternehmen erzielte im ersten Quartal 2019 ein EBIT in Höhe von 2,1 Mio. Euro (Vorjahr 1,5 Mio. Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 4,5 Prozent im Jahr 2019 (Vorjahr: 3,3 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern (EAT) belief sich auf 0,4 Mio. Euro nach 0,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) beträgt 0,02 Euro (Vorjahr: 0,03 Euro). Der Freie Cash Flow belief sich auf minus 16,4 Mio. Euro nach minus 13,7 Mio. Euro im Vorjahr. Die Nettoliquidität verringerte sich zum 31. März 2019 daher auf 9,5 Mio. Euro (Vorjahr: 19,2 Mio. Euro). Ausschlaggebend für den Abbau der Nettoliquidität waren neben dem auftragsbedingten Aufbau der Vorräte und den Investitionen insbesondere der Abbau der Verbindlichkeiten und Rückstellungen.

Ausblick

Unter Berücksichtigung der etwas eingetrübten allgemeinen Marktaussichten für 2019 gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass der Auftragseingang im zweiten und dritten Quartal 2019 in einer Bandbreite von etwa 80 Mio. Euro bis 90 Mio. Euro liegen wird. Darauf aufbauend erwarten wir für den Umsatz im Jahr 2019 weiterhin einen Wert in der Bandbreite zwischen 200 Mio. Euro und 215 Mio. Euro. Bei diesem Umsatzniveau wird das EBIT für 2019 voraussichtlich in einer Bandbreite von 6,5 Prozent bis 8,0 Prozent des Umsatzes liegen.

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Kommentar zu DEUTZ AG O.N.

Die DEUTZ AG (ISIN: DE0006305006), ein weltweit führender Hersteller innovativer Antriebssysteme, hat heute seine finalen Geschäftszahlen für das erste Quartal 2019 veröffentlicht.

"DEUTZ ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Hierzu haben alle Regionen und Segmente beigetragen. Die hervorragenden Vorjahreswerte beim Umsatz und Ergebnis haben wir übertroffen. Aufgrund der guten Auftragslage bestätigen wir die Prognose für das Gesamtjahr. Mit unserer neuen China-Strategie, unseren Initiativen zur weiteren Profitabilitätssteigerung und Technologieoffenheit sehen wir DEUTZ auch für die Zukunft gut aufgestellt. DEUTZ bleibt auf Wachstumskurs und wir sind auf gutem Wege auch unsere Mittelfristziele für 2022 zu erreichen.", so die positive Bilanz von Konzernchef Dr. Frank Hiller zum erfolgreichen Jahresauftakt.

Auftragseingang weiterhin auf hohem Niveau

DEUTZ profitiert weiterhin von der anhaltend großen Kundennachfrage und verbuchte im ersten Quartal 2019 Aufträge im Wert von 514,5 Mio. EUR. Damit liegt der Auftragseingang weiterhin auf einem hohen Niveau, jedoch 10,5 Prozent unter der außerordentlich starken Vorjahresbasis, die durch Sondereffekte positiv beeinflusst war. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 (Auftragseingang 403,9 Millionen Euro) legte der Auftragseingang um 27,4 Prozent zu. Der Auftragsbestand summierte sich zum 31. März 2019 auf 497,6 Millionen Euro und verzeichnete damit ein Plus von 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Umsatz legt deutlich zu

Die Umsatzerlöse des DEUTZ-Konzerns haben sich in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,2 Prozent auf 452,8 Millionen Euro erhöht. Alle Regionen und Anwendungsbereiche trugen zu diesem Wachstum bei. Die Landtechnik entwickelte sich dabei mit einem Umsatzplus von 16,0 Prozent besonders dynamisch. Im margenstarken Servicegeschäft stieg der Umsatz um 9,1 Prozent. Im Hinblick auf die regionale Umsatzentwicklung erzielte DEUTZ in Amerika und im Raum Asien/Pazifik deutlich zweistellige Zuwachsraten.

Operatives Ergebnis überproportional gesteigert

Das operative Ergebnis des DEUTZ-Konzerns stieg im ersten Quartal 2019 um 15,7 Prozent auf 25,1 Millionen Euro. Diese Steigerung ist im Wesentlichen auf das gestiegene Umsatzvolumen, eine positive Mix-Verschiebung zugunsten höherwertiger Motoren der neuen Abgasemissionsstufen sowie positive Fremdwährungseffekte zurückzuführen. Die EBIT-Rendite verbesserte sich im Berichtszeitraum von 5,2 auf 5,5 Prozent.

Basierend auf dem Anstieg des operativen Ergebnisses ist das Konzernergebnis gegenüber der Vergleichsperiode um 14,8 Prozent auf 20,9 Millionen Euro gestiegen. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend von 0,15 Euro im Vorjahr auf 0,17 Euro.

Segment DEUTZ Compact Engines

Millionen Euro           Q1 2019             Q1 2018                ∆ yoy 

Auftragseingang 409,3 492,9 -17,0 % 

Umsatz 356,2 352,0 +1,2 % 

EBIT 18,5 17,0   +8,8 % 

EBIT-Rendite in % 5,2 4,8 +40 bps 

  • Positive Umsatzentwicklung trotz Verlagerung der Motorbaureihe 2011 in das Segment DEUTZ Customised Solutions
  • Verbesserung der Rentabilität aufgrund des höheren Umsatzvolumens neuer Baureihen sowie positiver Fremdwährungseffekte

Segment DEUTZ Customised Solutions

Millionen Euro               Q1 2019              Q1 2018                   ∆ yoy 

Auftragseingang 96,976,7 +26,3 %

Umsatz 91,2 57,7 +58,1 % 

EBIT   12,8 7,7 +66,2 % 

EBIT-Rendite in % 14,0 13,3 +70 bps 

  • Signifikanter Anstieg von Auftragseingang und Umsatz im Wesentlichen aufgrund der Neu-Zuordnung der Baureihe 2011 zum Segment DEUTZ Customised Solutions sowie des Absatzes höherwertiger Motoren
  • Das Segmentergebnis verbessert sich vor allem aufgrund der Neu-Zuordnung der Baureihe

Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt

Vor dem Hintergrund des anhaltend hohen Kundenbedarfs und aktuellen Auftragsbestands, der das DEUTZ-Motorengeschäft insbesondere mit Blick auf das erste Halbjahr zu großen Teilen absichern dürfte, bestätigt der Vorstand trotz eines derzeit allgemein herausfordernden makroökonomischen sowie geopolitischen Umfelds seine Prognose für das Gesamtjahr 2019. So wird weiterhin eine Umsatzsteigerung auf mehr als 1,8 Milliarden Euro und ein Anstieg der EBIT-Rendite vor Sondereffekten auf mindestens 5,0 Prozent erwartet. Positive Sondereffekte könnten sich im laufenden Geschäftsjahr durch die Zahlung der finalen Kaufpreisrate für die Veräußerung des Standorts Köln-Deutz in einer Größenordnung von rund 50 Millionen Euro ergeben.

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